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Re: Matthäus 6,33
von Cleopatra am 23.07.2018 07:25Hallo und herzlich willkommen auch von mir 
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Matthäus 6,33
von Rolf am 22.07.2018 19:59Hallo, Bergpredigt,
Deine Zeilen habe ich gelesen, die anderen Kommentare dazu nicht - wegen spontane Meinung.
Mir fallen drei Dinge auf:
1. Du möchtest gern alles tun, was Dir möglich ist, um den Ansprüchen Jesu gerecht zu werden.
2. Du bist wiedergeboren, also ist Dein alter Mensch mit Jesu gekreuzigt und Du bist jetzt schon ein Glied des Leibes Christi, der Brautgemeinde.
3. Deine Frage, ob Du evtl verhungern könntest, als wiedergeborener Christ.
Meine Antworten:
1. Es gibt nichts, was Du tun kannst. Gar nichts. Es ist unverdiente Gnade, daß Du zum Glauben gekommen bist - nicht Dein Werk oder das Werk irgendeines Menschen, sondern der Beschluß des Vaters schon vor Erschaffung der Welt. ER hat das gute Werk in Dir angefangen und ER wird es vollenden. Du bist auserwählt und berufen von Anbeginn.
2. Der Heilige Geist wohnt in Dir, wenn Du wiedergeboren bist. Lerne, auf IHN zu hören. Dieser Lernprozeß geht solang, wie wir hier in dem alten Leib leben.
3. Wenn Du wiedergeboren bist und der Heilige Geist in Dir wohnt, Dein alter Mensch mit Jesus gekreuzigt ist, arbeitet der Herr an und in Dir. ER kennt jedes Elementarteilchen in Dir persönlich. Was soll die Frage? Wenn man Dich verfolgen, einsperren, nackt ausziehen und verhungern lassen würde: Okay, uns ist nicht verheißen, daß wir jederzeit im Himmel auf Erden leben. DER, DER uns errettet und erlöst hat, wußte nicht, wo ER nachts sein Haupt hinlegen sollte, ER hatte nichts, garnichts. Aber ER sorgt für uns. Wie und wo und wann - überlaß das ruhig IHM.
Noch eine Bemerkung: Wenn wir eines Tages vor dem Richterstuhl Christi stehen, werden unsere eigenen Werke keine Bedeutung haben, mögen sie vor den Menschen noch so herausragend sein. Aber die Werke, die der innewohnende Heilige Geist durch uns tut, werden uns zur Gerechtigkeit angerechnet und belohnt. Das sind oft Werke, die wir selbst garnicht bemerkt und die wir vielleicht nie geplant haben. Wir werden uns durch absolut nichts rühmen können!
Sei lieb gegrüßt! Der Herr segne Dich!
Rolf
Re: Matthäus 6,33
von pray am 22.07.2018 19:55Re: Vom ERF 30 Minuten Tel. hören: Durch die Bibel
von pray am 22.07.2018 18:41Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von burgold am 22.07.2018 13:21Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Matthäus 6,33
von Burgen am 22.07.2018 11:15Hallo und willkommen hier.
Hab eine gute Zeit.
Matthäus 6,33 liest sich in der Neues Leben Bibel so:
V 33 Macht das Reich Gottes zu eurem wichtigsten Anliegen,
lebt in Gottes Gerechtigkeit,
und er wird euch all das geben, was ihr braucht.
V 34 Deshalb sorgt euch nicht um morgen,
denn jeder Tag bringt seine eigenen Belastungen.
Die Sorgen von heute sind für heute genug.
***
Das zeugt von einer großen Barmherzigkeit Gottes für uns Menschen.
Unser Problem ist mM dass wir dazu neigen an der Vergangenheit festzuhalten,
anstatt den Blick auf Jesus richten und mit ihm und durch ihn den Tag zu meistern.
Gruss
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10
von Burgen am 22.07.2018 11:04
Aus Psalm 48 /Neues Leben Bibel
Ein Psalm der Nachkommen Korachs
2 Groß ist der HERR
und sehr zu loben in der Stadt unseres Gottes,
hoch auf seinem Heiligen Berg gelegen !
3 Schön erhebt sich der Berg Zion,
die ganze Erde freut sich an seinem Anblick !
Der Berg Zion ist der Heilige Berg* , oder Der Berg im äußersten Norden; im Hebr. heißt es: Der Berg Zion, die Höhen von Zafon.
dort steht "die Stadt des großen Königs !
4 Gott selbst wohnt in den Palästen Jerusalems
und beschützt seine Stadt.
###
Die Könige der Erde haben sich verbündet und sind gegen die Stadt marschiert.
Doch als sie sie erblickten, waren sie wie gelähmt; dies erschraken und flohen.
Zittern ergriff sie, wie eine Frau, die sich vor Schmerzen in den Wehen krümmt.
Durch einen starken Ostwind zerstörst du die großen Schiffe von Tarsus.
###
9 Wir haben seit langem von der Herrlichkeit der Stadt gehört,
doch nun haben wir sie mit eigenen Augen gesehen,
die Stadt des HERRN, des Allmächtigen.
Es ist die Stadt unseres Gottes, durch ihn wird sie für immer bestehen.
(Zwischenspiel)
10 Gott, wir denken über deine Gnade nach,
wenn wir dich in deinem Tempel anbeten.
11 Wie es deinem Namen zukommt, Gott, wirst du gepriesen auf der ganzen Welt.
Dein Handeln ist voller Gerechtigkeit.
12 Die Menschen auf dem Berg Zion sollen sich freuen,
die Städte Judas sollen jubeln,
denn du richtest gerecht.
13 Wandert um den Berg Zion und betrachtet die Stadt Jerusalem;
zählt ihre vielen Türme. (denke da an den roten Platz in Moskau)
14 Bewundert die befestigten Mauern und bestaunt die Paläste (heutige Zeichnungen und Modellen des Altertums)
damit ihr sie den künftigen Generationen beschreiben könnt.
15 Denn so ist Gott.
Er ist unser Gott für immer und ewig.
Er wird uns allezeit führen
und uns begleiten bis zum Tod.
Halleluja, gelobt sei unser Gott. Amen, der HERR ist gut !
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10
von Burgen am 22.07.2018 10:31
Lebt als Kinder des Lichts; die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit. Epheser 5,8.9 Wochenspruch
Losung
Jene verlassen sich auf Wagen und Rosse; wir aber denken an den Namen des HERRN, unseres Gottes. Psalm 20,8
So sei nun stark durch die Gnade in Christus Jesus. 2.Timotheus 2,1
Matthäus 5,13-16
Epheser 5,8b-14
Predigt 1.Korinther 6,9-14.18-20 Psalm 48
Andre traun auf ihre Kraft, auf ihr Glück und Ritterschaft, deine Christen traun auf dich, auf dich traun sie festiglich.
Lass sie werden nicht zuschand', bleib ihr Helfer und Beistand, sind sie dir doch all bekannt. (Johann Heermann)
Re: Matthäus 6,33
von solana am 22.07.2018 09:48Hallo Bergpredigt und herzlich Willkommen bei uns.
Ja, du hast recht, wenn man das so liest, könnte man auf diesen Gedanken kommen.
Aber ich denke nicht, dass es so gemeint ist.
Es geht meiner Ansicht nach eher darum, womit wir unsere Gedanken beschäftigen und wovon wir unser Leben bestimmen lassen
Und das sollen nicht die Sorgen um unsere materiellen Bedürfnisse sein.
Dadurch dass wir uns darum Sorgen mache, haben wir auch nicht mehr zu essen.
Wir sind nur zusätzlich beschwer durch Befürchtungen, die uns niederdrücken und Energie rauben.
Jesus ruft ja an anderer Stelle im Matthäus Evangelium die Mühseligen und Beladenen zu sich, um sie zu erquicken und ihnen Ruhe zu geben für ihre Seele. Und fordert sie auf, von ihm zu lernen.
Dadurch wird ihr Leben unter eine ganz andere Perspektive gestellt.
Ausgerichtet auf Gott, im Vertrauen auf ihn, voll Zuversicht, Mut und Freude. Und mit Frieden im Herzen.
So werden sie bestimmt nicht weniger zu essen haben - und sie haben dazu ganz erheblich mehr Lebensqualität.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Cleopatra am 22.07.2018 08:54




Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder


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