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pray

63, Weiblich

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Re: Christliche Psychatrie gesucht

von pray am 13.11.2017 22:11

Liebe Burgen,

auf die Schnelle habe ich leider bei IGNIS keine Einrichtung gefunden, eher Kurse. Von so einer christlichen Seelsorge mit Maltherapie habe ich vor Jahren mal gehört, aber ich befürchte, die lassen sich privat bezahlen. Ich habe noch Bethanien in Solingen gefunden und mich erst gefreut, dass es sich so christlich anhört, aber das ist ja ein ganz normales Krankenhaus mit Brochoskopie usw.

Für den "Notfall" bräuchte ich eine Adresse. Vielleicht entscheidet sich die Mutter doch nochmal anders. Sie hat kein Internet.

 

 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Christliche Psychatrie gesucht

von Burgen am 13.11.2017 21:22

Hallo pray, 

Oberursel war früher geeignet.

Dazu auch IGNIS, glaube, so heisst das. Dort sind so ähnlich wie Wohngruppen und z.B. Maltherapie und anderes im Angebot.
Auf Bibeltv TV gab es vor Jahren einen interessanten Beitrag.
Auch waren Menschen, die nicht in der Lage waren einer Arbeit nachzugehen.

Die Erzählung und Beschreibung hatte mir damals gefallen. Ergänzung: biblisch therapeutische Seelsorge war es. 
Ich meine, ärztlich geführt. Weiss es aber nicht mehr. 

Gruß
Burgen


Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.11.2017 21:24.

pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)

von pray am 13.11.2017 20:07

...eine Katze, aber nur weil die immer gekrault werden....oder ne, Katzen mag ich eigentlich komischerweise nicht so richtig, aber Hunde...dann eine Hündin (oh mann, das klingt ja komisch).
Im Winter tue ich am liebsten...

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

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Christliche Psychatrie gesucht

von pray am 13.11.2017 19:25

Hallo zusammen,

weiß jemand eine gute christliche Einrichtung, die einen jungen Mann stationär aufnehmen könnte?

Gern in NRW, aber ich denke, die Mutter wäre auch bereit, weiter zu fahren.

EDIT...jetzt steht der Beitrag drin und ich kann ihn ja nicht mehr löschen, nur ändern:
Also, wegen einer ziemlichen Notlage läuft bei mir das Telefon grad "heiß"....die Mutter will KEINE derartige Einrichtung. Der Sohn WAR nämlich vor vielen Monaten in einer städt. Psychatrie und bekam so viele Medikamente, die ihm nicht gut taten, sondern ihn wie einen "Zombie" machten. Jetzt ist er wieder zu Hause, aber es geht ihm nicht gut. Sie meinte jetzt, er sei nicht psychisch krank, sondern eben geistig eingeschränkt und müsse lernen mit seinen Einschränkungen zu leben. Erschwerend kommt hinzu, dass er lange Zeit in einer Sekte war, bzw. jetzt will er wieder hingehen. Andere Christen haben sich über die Sekte informiert, die ist wirklich schlimm. Er ist seit der Psychatrie zu Hause, aber er hat den ganzen Tag nichts zu tun. Er kann auch nicht arbeiten - lebt in "seiner Welt" - aber zu Hause wäre es besser, meint die Mutter.
Aber vielleicht weiß doch jemand für den Fall, dass die Mutter sich umentscheidet doch eine Adresse.
Für jedes Zusatz-Gebet wäre ich dankbar, auch dass der Junge Mann umsiedelt von der Sekte zu Christen.

EDIT nochmal:
Ich hatte schon selber gesucht, habe aber eher so katholische Einrichtungen gefunden, die mit Sankt xyz anfangen.


Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.11.2017 19:45.

solana

-, Weiblich

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Beiträge: 4164

Re: Glaube und Sünde - Freude und Leid

von solana am 13.11.2017 18:47

Pavle schrieb:

Leiden - natürlich. Ist doch hoffentlich bei allen so.

Ja, ich denke auch, dass jeder von uns daran leidet, wenn er sündigt.

Es ist unser Herz, das uns sagt wie sehr wir Gott damit traurig gemacht haben müssen und das ein vernichtendes Urteil über unser Tun spricht, uns "verdammt".
Das ist auch gut und richtig so.

Diese Verse helfen mir aber, nicht da stehen zu bleiben:

1Joh 3,19 Daran erkennen wir, dass wir aus der Wahrheit sind, und können vor ihm unser Herz überzeugen,
20 dass, wenn uns unser Herz verdammt, Gott größer ist als unser Herz und erkennt alle Dinge.

Das Urteil meines Herzens ist nicht die höchste Instanz für mich, sondern Gott, der grösser ist.
Und er vergibt mir - damit ich nicht unter der Last meiner Schuld leiden muss, sondern befreit und voll Zuversicht, Dankbarkeit und Freude das Leben lebe, das er mir schenkt.

Wenn ich ihn nun schon traurig gemacht habe durch meine Sünde, will ich ihn nicht noch mehr betrüben dadurch, dass ich mich nicht nicht von der Last befreien lassen und es ihr erlaube, mich niederzudrücken, statt so zu leben, wie Gott es für mich vorgesehen hat und stattdessen mein Leben durch die Last meiner Schuld bestimmen lasse, die Befreiung davon nicht wirklich annehme ....

Gott wusste schon vorher, wo ich versage und sündige.
Er hat mich trotzdem zu sich gerufen und reich beschenkt, hat für mich "das Leben und volle Genüge" vorgesehen.
Wenn er mein Versagen ertragen kann und mich trotzdem liebt, dann kann ich mich auch so annehmen, mit meinem Versagen. Kann aufstehen aus dem Staub und voll Zuversicht nach vorne gehen, in der Gewissheit, dass er mich auch weiterhin durchtragen wird.
Und wenn ich daran denke, dass er sich darüber freut, wenn sich seine Kinder befreien lassen und die Freude und den Frieden ergreifen, die er ihnen schenken will, dann fällt es mir viel leichter, meine bedrückende Last loszulassen.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (41) Herr, lehre uns beten ... Lukas 11,1

von Burgen am 13.11.2017 10:31

Losung 

Die Angst meines Herzens ist groß;  führe mich aus meinen Nöten!    Psalm 25,17 

Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, wird eure Herzen und Sinne in Christus Jesus bewahren.    Philipper 4,7 

1. Petrus 4, 7-11
Hesekiel 36, 16-32


habt alle einen guten Novembertag!



 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Reformation = 500 Jahre protestantischer, evangelischer Glaube

von Burgen am 13.11.2017 10:21

Hallo Jonas, 

Danke für deine Auszählung der Bibelübersetzungen aus der Zeit Luthers.
Man könnte auch sagen, aus der Zeit des Mittelalters.

Hast du solch eine Übersetzung im Regal? 
Dann wäre es sehr interessant eine Kopie des Mose, der Psalmen und eine aus dem Matthäus und Johannes zu lesen. 
Das wäre wirklich sehr toll. 

Ich selbst habe nur das NT der ersten Bibelübersetzung von Luther. 
Von ihm wurde ja gesagt, 1. dass er kein Hebräisch konnte und 2. dass man dem Volk "auf's Maul" schauen müsste, 
um die Schrift, die Bibel, den Menschen recht lesbar und verständlich machen. 

Und so hat er dazu beigetragen, die deutsche Sprache in eine schriftliche, allgemein verständliche, lesbare Sprache zu 
bringen. Wobei natürlich zeitgleich die Erfindung des Buchdrucks ungemein hilfreich war. 
Bis zu der Zeit war es üblich, die Kirchgebäude mit Bildern auszuschmücken, die wichtige Aussagen der Bibel 
aufzeigten. 
Das war der Grundstein vieler berühmter Maler. 

Das zeigt auch, wie umfassend die Bibel mit ihren Aussagen Menschen segnet, ja, ganze Volkgruppen segnet. 
Aber, die meisten Menschen sind keinesfalls so den Waffen der Welt abgewandt wie Jesus. 
Ich denke, jeder Mensch muss vor Gott und mit Gott so leben, als sei er der wichtigste Mensch auf Erden, 
um das Evangelium anderen Menschen zu leben. 

Er ist ja damals so auch heute immer derselbe. Preis dem HERRN. 

Gruß  
Burgen 





Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.11.2017 19:12.

Cleopatra
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Re: Jesus ist Gott

von Cleopatra am 13.11.2017 10:13

Warum nennst Du die Sünden der damaligen Zeit UNSERE Sünden, die Jesus ans Kreuz brachten?

Weil Jesus eben auch für mich sich hat kreuzigen lassen.
Er hat dies getan, damit er als "Opferlamm" geopfert wird für die Sünden von allen Menschen.
Da er sich hat opfern lassen ,bin ich in der Lage, die Sündenvergebung anzunehmen, da die Sünde nur mit dem Tod bestraft werden konnte und zuvor die Sünden durch Opfertiere abgedeckt werden musste.

Jesus starb für mich.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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solana

-, Weiblich

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Re: Jesus ist Gott

von solana am 13.11.2017 10:09

Ja, Cleo, wenn es um Vergebung und Rechtfertigung geht, dass müssen wir uns schon entscheiden, welche Rolle Jesus dabei spielt. Und bei dieser Entscheidung ist es elementar wichtig, ob wir in ihm Gott selbst sehen, der zu uns kommt und handelt oder ob wir in ihm einen Menschen sehen, deruns ein Vorbild vorgelebt halt, dem wir folgen sollen und uns eine Lehre gebracht hat, in der wir bleiben sollen.

Jesus selbst sagt von sich:

Mk 10,45 Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und sein Leben gebe als Lösegeld für viele.

Sterben ist ein blutiges Opfer. Für uns. Wie du zitiert hast:

Röm 4, 24 sondern auch um unsertwillen, denen es zugerechnet werden soll, die wir glauben an den, der unsern Herrn Jesus auferweckt hat von den Toten, 25 welcher ist um unsrer Sünden willen dahingegeben und um unsrer Rechtfertigung willen auferweckt.

Angel, du schreibst von "blutfreien Vergebungskriterien des Vaters".

Angel schrieb:

wenn es um die blutfreien Vergebungskriterien seines Vaters geht, die vor Jesus Offenbarung derselben unbekannt waren, 

Kannst du das bitte genauer erläutern?

Gruss
Solana

Ich sezhe, du hast in der Zwischenzeit, als ich noch schrieb, schon etwas in der Richtung geschrieben.

Zu den "blutfreien Vergebungskriterien " hätte ich gerne noch gehört, welches die sind und wie es dazu kommt - hat sich Gott deiner Meinung nach umentschieden? Oder haben die Menschen im AT Gott einfach nur falsch verstanden?

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.11.2017 10:14.

angel121

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Re: Jesus ist Gott

von angel121 am 13.11.2017 09:59

@Cleopatra

Warum nennst Du die Sünden der damaligen Zeit UNSERE Sünden, die Jesus ans Kreuz brachten? Hast Du, haben Dir Gleichgesinnte denn damals schon gelebt? Es waren die Sünden jener Zeit, die es aus Sicht des Vaters im Himmel notwendig machten, nebst seinen Propheten, die von den Vätern der Schriftgelehrten schon verfolgt und umgebracht wurden seinen Sohn damit zu beauftragen, Klarheit zu bringen, was zu tun und vorallem zu lassen sei.

Apg. 7.51 Ihr Halsstarrigen und Unbeschnittenen an Herzen und Ohren, ihr widerstrebt allezeit dem Heiligen Geist, wie eure Väter also auch ihr. (52 Welchen Propheten haben eure Väter nicht verfolgt? Und sie haben getötet, die da zuvor verkündigten die Zukunft dieses Gerechten, dessen Verräter und Mörder ihr nun geworden seid.

Im Reich Gottes herrscht Liebe, Friedfertigkeit, Gerechtigkeit, Güte, Barmherzigkeitkei und dergleichen,  die Frucht des Geistes Gottes, der Jesus sandte, dies zu verkünden.

Paulus verfolgte die Verkünder Jesus Evangelium, Jesus Lehren hierfür ebenfalls, wollte die Gemeinde Gottes stets zerstören, töten,wer Jesus Lehren für sein Evangelium vom Nahen Gottes Reiches - das wachsen hätte können, wenn Sünder sich von Sünde trennten, sich bekehrten- lebte und verbreitete.

Jesus Kreuzigung ward bestimmt, weil Kaiphas befand, es sei besser einer sterbe,  als dass das ganze Volk durch einen verdorben würde. Hallo? wer verdarb denn das Volk, lud ihnen Last auf, welche sie selber zwar lehrten aber nicht selber trugen, mit denen sie den Himmel zuschlossen und dem Volk verunmöglichten ins Himmelreich zu kommen?

Und dann sah man an Paulus, wie ein Mensch von Jesus umgestaltet werden kann. Paulus wurden Augen und Herz geöffnet und er setzte  alsdann sein Leben dafür ein, dass Sünder sich davon abwandten um nurmehr Gott zu dienen, sein Beitrag zum Evangelium Jesu Christi, das überall zu verbreiten Jesus von jenem Gott beauftragt war, welcher ihn dann, nach der Kreuzigung durch seine Feinde vom Tode auferweckte.

Der Vater im Himmel wird von allen Jüngern und Apostel im Zusammenhang mit der Auferweckung Jesus vom Tode erwähnt. Ist Dir das noch nie aufgefallen?

Diesen Jesus hat Gott auferweckt; des sind wir alle Zeugen. Apostelgeschichte 2.32

aber den Fürsten des Lebens habt ihr getötet. Den hat Gott auferweckt von den Toten; des sind wir Zeugen. Apostelgeschichte 3.15

so sei euch und allem Volk von Israel kundgetan, daß in dem Namen Jesu Christi von Nazareth, welchen ihr gekreuzigt habt, den Gott von den Toten auferweckt hat, steht dieser allhier vor euch gesund. Apostelgeschichte 4.10


Den hat Gott auferweckt am dritten Tage und ihn lassen offenbar werden, Apostelgeschichte 10.40

Aber Gott hat ihn auferweckt von den Toten; Apostelgeschichte 13.30 1

  So nun der Geist des, der Jesum von den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird auch derselbe, der Christum von den Toten auferweckt hat, eure sterblichen Leiber lebendig machen um deswillen, daß sein Geist in euch wohnt. Römer 8.11

Denn so du mit deinem Munde bekennst Jesum, daß er der HERR sei, und glaubst in deinem Herzen, daß ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du selig. Römer 10.9

Gott aber hat den HERRN auferweckt und wird uns auch auferwecken durch seine Kraft. 1. Korinther 6.14 

Wir würden aber auch erfunden als falsche Zeugen Gottes, daß wir wider Gott gezeugt hätten, er hätte Christum auferweckt, den er nicht auferweckt hätte, wenn doch die Toten nicht auferstehen. 1. Korinther 15.15

und wissen, daß der, so den HERRN Jesus hat auferweckt, wird uns auch auferwecken durch Jesum und wird uns darstellen samt euch. 2. Korinther 4.1

Paulus, ein Apostel (nicht von Menschen, auch nicht durch Menschen, sondern durch Jesum Christum und Gott, den Vater, der ihn auferweckt hat von den Toten), Galater 1.1


In Paulus war früher Hass, Verfolgungsdrang und Tötungslust.
Denn ich bin der Geringste unter den Aposteln, der ich nicht wert bin, daß ich ein Apostel heiße, darum daß ich die Gemeinde Gottes verfolgt habe. 1. Korinther 15.9

Denn ihr habt ja wohl gehört meinen Wandel weiland im Judentum, wie ich über die Maßen die Gemeinde Gottes verfolgte und verstörte Galater 1.13

Sie hatten aber allein gehört, daß, der uns weiland verfolgte, der predigt jetzt den Glauben, welchen er weiland verstörte, Galater 1.23



Nach seiner Bekehrung erkannte Paulus, wie wertvoll gelebte Liebe ist Nicht nur das, er wusste auch was wahre Liebe ist und dass Liebe ermöglichte, gottgefällig zu denken und handeln.

Jesus wurde wegen seiner Lehren verfolgt, so auch dann seine Jünger und gar auch Apostel Paulus. Oder was glaubst Du, warum die Jünger und Apostel genau so verfolgt wurden wie Jesus, der ja die Sünder zur Umkehr bewegen wollte, die entsprechenden Lehren für sein Evangelium vom Reich Gottes verbreitete, die der Vater im aufgab dies zu tun?

Du weisst ja auch, dass Gott vom Himmel sprach....dies ist mein geliebter Sohn AUF IHN SOLLT IHR HÖREN.

Jesus bezeichnete sich nie als Gott, stets als vom allein wahren Gott gesandt. Jesus bezeichnete seine Lehren nicht von ihm persönlich stammend, sondern von Gott, der ihn gesandt hatte ihn zu verherrlichen, und zu lehren was er ihm auftrug.....Gottes Gnade und Liebe zu den Verlorenen Kindern des Hauses Israel war so enorm, das er sogar seinen Sohn sandte, hergab um ihnen zu helfen, ihr Leben unter die Führung des GUTEN HIRTEN zu stellen, der ihnen ja bislang zu fehlen schien. Oder nicht?

Antworten
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