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angel121

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Re: Woran erkennst du, dass du bereits im Himmelreich bist?

von angel121 am 30.10.2017 08:08

@nobse

Lieber nobse:Hier würde ich nebst Jesus darum bitten, auch erwähnen, glaubt IHM nebst an ihn zu glauben, nehmt Ernst was er im Auftrag seines Vaters im Himmel, dem allein wahren Gott kam zu lehren und setzt es zu eurem Wohl und zur Freude Gottes um. (Leser und Anwender sein)

nobse:Der andere Punkt ist aber, dass die Verunreinigungen der Seele durch diesen Kampf, den du ja auch beschrieben hast, mehr und mehr durchlichtet werden, so dass auf lange Sicht die Angriffspunkte der Dunkelmächte beseitigt werden. Meine Empfehlung lautet: Jesus explizit darum bitten, dass die seelischen Verunreinigungen erlöst werden mögen. Jesus bitten, uns zu reinigen von allen diesen - teilweise unbewussten - Angriffspunkten.

Hierzu bietet ja auch Paulus Anregungen, womit man sich gegen Angriffe der Dunkelmächte schützen kann, also was Gott uns ermöglicht.

Paulus an die Epheser in 6.11.Zieht die volle Rüstung Gottes an, damit ihr den heimtückischen Anschlägen des Teufels standhalten könnt. 12 Wir kämpfen ja nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut, sondern gegen dämonische Mächte und Gewalten, gegen die Weltherrscher der Finsternis, gegen die bösartigen Geistwesen in der unsichtbaren Welt.  13 Greift darum zu den Waffen Gottes, damit ihr standhalten könnt, wenn der böse Tag kommt, und dann, wenn ihr alles erledigt habt, noch steht! 14 Steht also bereit: die Hüften umgürtet mit Wahrheit; den Brustpanzer der Gerechtigkeit angelegt; 15 die Füße mit der Bereitschaft beschuht, die gute Botschaft vom Frieden mit Gott weiterzutragen! 16 Greift vor allem zum Großschild des Glaubens, mit dem ihr die Brandpfeile des Bösen auslöschen könnt.

Bevor mich Gott in seinen Dienst nahm hat er mir den Weg zur inneren Heilung (durch erlittene seelisch und körperliche Verletzungen)  gezeigt und mich darin unterstützt, mir geholfen den Sinn der Vergebung einstiger Peiniger zu erkennen und dadurch lange getragenen seelischen Ballast abzuwerfen, ein himmlisches Gefühl. Wer nachtragend ist hat schwer zu schleppen....Wer vergibt, dem wird vergeben, wer nicht vergeben kann, schleppt weiter...behindert so selbst den Weg ins Licht.

gby angel121

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Pal

68, Männlich

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Re: Woran erkennst du, dass du bereits im Himmelreich bist?

von Pal am 30.10.2017 05:13

Woran erkennst du, dass du bereits im Himmelreich bist? -
Daran das ich nicht mehr sündige! - - -

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Busse - Umkehr, wohin? - und dann?

von Burgen am 29.10.2017 23:39

Ich würde sogar soweit gehen, das Abendmahl alt tägliches glaubendes Gedächtnis einzunehmen. 

Jesus sein Leib für uns gebrochen , damit hat er unsere Krankheit, Verurteilung, Verdammnis, Sünde und Tod
auf sich genommen.
Es liegt auf ihm, ... , auf seinem Leib. 
Bringen wir ihm doch speziell das was wir von ihm wollen, nämlich Heilung von dies und dem ...

Der Kelch, der Wein (Traubensaft für Alkoholiker) zu trinken zur Vergebung der Sünden.

Das kann jeder zusätzlich in eigenen Worten vor Gott bringen, und Jesus Christus danken.

LG
Burgen  


 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Busse - Umkehr, wohin? - und dann?

von Burgen am 29.10.2017 23:29

Der Vers 1. Johannes 3,3 lautet
Und jeder, der diese Hoffnung (die Auferstehungshoffnung) auf ihn hat, reinigt sich selbst, wie er rein ist. 

Zu reinigt (49) zu rein (54) finden wir in der Elberfelder Studienbibel folgende Ausführungen:

hagnizo - weihen, reinigen; von hagnoz (54) geweiht.
Eine solche Reinigung wurde von den Priestern  für den Opferdienst (4. Mose 8,21) und sogar von allen Mitgliedern des erwählten Volkes verlangt.
Im NT wird es weitgehend im atl. Sinn, nämlich auf der Basis der Beziehung des Israeliten zu seinem Gott gebraucht.
(Joh 11,55; Apg 21,24.26; 24,18)
Es wird nicht nur mit der Bedeutung von reinigen oder säubern, sondern auch mit der damit verbundenen Bedeutung von weihen benutzt.

hagnoz (54) keusch, rein, urspr. geweiht.
Dieses Adj. wird vorwiegend gebraucht, um die Freiheit von Beschmutzung oder Unreinheit auszudrücken.
Im engeren Sinn bedeutet es nicht nur keusch, sondern auch jungfreulich Stv: hagnotes (55) ...
... Joseph, er war hagioz 41), heilig, dadurch, dass er sich von jeder unheiligen Gemeinschaft mit der Verführerin fernhielt.
Und er erwies sich als hagnos, rein, dadurch, dass er seinen Körper rein und unbefleckt erhielt.

(55) Reinheit, Lauterkeit, Geradlinigkeit im Ggs zu Doppelbödigkeit.
hagnotes meint zuerst Lauterkeit als Charaktereigenschaft einer Person und nicht notwendig ihre Wirkung auf andere. 

.......
Vielleicht bringt die obige Bedeutung ein wenig Erhellung ...

LG
Burgen


 

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angel121

61, Weiblich

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Re: Busse - Umkehr, wohin? - und dann?

von angel121 am 29.10.2017 21:45

@pray

Du hast nach meinem Empfinden sehr stimmig geschrieben, was ich unter Läuterungsprozess (lauter werden....nicht akustisch gemeint wie du sicher weisst 😉) anders ausgedrückt"Reinigungsprozess" verstehe...mit Gottes segensreichen und auch teils humorvollen Unterstützung im beherzten Willen sich zu reinigen wie Jesus rein war 1. Joh.3.3 , also bei Anfeindungen des Teufels sich vom Heiligen Geist davon abhalten zu lassen lieblos zu handeln, also wie sinngemäss seit einiger Zeit gesungen und darin hilfreich empfohlen wird: HÖR AUF DIE STIMME HÖR WAS SIE SAGT.

Sie, die Stimme des Heiligen Geistes, ist von Gott, dem Vater Jesus ausgehend und erinnert uns immer daran, wie wann zu reagieren ist....also eine grosse Hilfe.

Ja Gott versuchtt auf viele, teils genial koordinierte Art und Weise, mir insbesondere mit Psalmennummern im Alltag, uns immer mehr zu helfen in der Liebe zu wachsen, die einstiges Finsternis mit Jesus Licht zu erhellen, dass er ja denen verheissen hat, die ihm glauben und von ihm ins Licht führen lassen

Gottes Geist in Jesus ist seit je her sehr darauf bedacht viele Menschen, am liebsten Alle  vom Einfluss des Bösen zu erlösen. Joh. 3.16

Gby angel121

Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.10.2017 21:52.

pray

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Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)

von pray am 29.10.2017 20:37

....dann erhebt das meine Seele zu Gott,  (oft)

Ich mag es nicht, wenn jemand...

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pray

63, Weiblich

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Re: Busse - Umkehr, wohin? - und dann?

von pray am 29.10.2017 20:33

Angel121 schrieb:

Deren wachsende Einhaltung durch einen individuell dauernden Läuterungsprozess..

Hallo Angel121.

wenn es dir nicht zu persönlich wird, würde ich gern wissen, was du unter dem "Läuterungsprozess" verstehst.

Als Nicht-Christ würde ich mich bei dem Wort fürchten.

Als Christ habe ich allerdings schon Gottes Korrektur in Liebe und vor allem Seiner Geduld und sogar durch Humor oder schlichtweg eine Bibelstelle oder eine Andacht, die ich las, erlebt. Aber das hätte ich jetzt nicht als Läuterung bezeichnet. Vielleicht sagst du mal, was du damit meinst.

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angel121

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Re: Busse - Umkehr, wohin? - und dann?

von angel121 am 29.10.2017 19:02

@nobse

Lieber nobse, ich kann von Herzen bejahen, was du schreibst. Jesus sagte ja, Matthäus 7.21 Nicht alle die zu mir sagen werden Herr, Herr werden in das Himmelreich kommen, sondern die TUN den Willen meines Vaters im Himmel= Liebe leben.

Die Liebe zu Gott geht bei mir, nebst der von Jesus ebenfalls gelehrten und vorgelebten Liebe zum Nächsten und zu mir Hand in Hand mit der Erkenntnis, dass die Gebote zu unserem Schutz zu unserem Wohl, Seelenheil entstanden sind. Schutz vor den Einflüssen des Bösen. Deren wachsende Einhaltung durch einen individuell dauernden Läuterungsprozess..

Also der Weg zum Wandeln in den Guten  Werken gem Eph 2. 10   sehe ich so:.1. Schritt = Erkenntnis der Sünde, des falschen Handelns 2.Bereuung von gottlosem Handeln - 3. Bitte und Glaube bez. Vergebung - 4. Gesinnungswandel, Wandeln im Geist, 5. Sich Gott als MitarbeiterIn in seinem Weinberg anbieten, und dann  = Eph. 2.10

Je mehr ich mich von den von Jesus aufgezählten unrein machenden Gedanken distanzierte um so lichter, heller wurde es in mir. Wer sich von Gott uneingeschränkt geliebt weiss hat doch keinen Grund neidisch, eifersüchtig zu sein. Ich muss nicht alles können was andere können es gibt keinen Leistungsdruck. Gott weiss was und wieviel er mir zutrauen kann. Wenn ich Gott von ganzem Herzen liebe wird mein Leben fruchtbar und keineswegs furchtbar, kein Krampf. Das sind meine Erfahrungen und Empfindungen

Gby angel


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Pal

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Re: Woran erkennst du, dass du bereits im Himmelreich bist?

von Pal am 29.10.2017 17:45

Nobse: Wir haben aus der Vergangenheit, die dem Christsein vorausging, Anteile in unseren Seelen, die unrein und dunkel sind. Dies bietet dem Widersacher Angriffspunkte, an denen er uns immer wieder packen kann.

Wie sind dann wohl Adam u Eva zur Sünde gelangt? -

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nobse

99, Männlich

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Re: Busse - Umkehr, wohin? - und dann?

von nobse am 29.10.2017 17:10

Liebe Solana,

du schreibst:

Mir ging es darum, dass die "Besserung" in Nächstenliebe nicht Vorbedingung für die Aufnahme ins Vaterhaus war - anknüpfend an deine Aussage:

Nein, um Nächstenliebe geht es auch nicht. Es geht um Liebe im Allgemeinen und im Speziellen um die Liebe zu Gott! (Und das stand in meiner darauffolgenden Aussage, die du auch zitiert hast, drin.)

Die Liebe zu Gott erwachte in dem verlorenen Sohn, er erkannte und bereute, dass er gegen Gott gesündigt hatte.
Und das ist nun mal die Voraussetzung dafür, ins Himmelreich eintreten zu können.

Ein Geschöpf das zum Vater zurückwill, muss ihn mit seinem Herzen lieben und sein gottloses Leben bereuen - das ist beides jeweils nur eine Seite derselben Medaille.

Es bleibt dabei. Der Mensch, oder ein anderes gefallenes Geschöpf, muss aus eigenem Entschluss zum Vater gehen und sagen: Vater, ich habe gesündigt, bitte vergib mir. Das ist die Eintrittskarte zum Himmelreich. Und das ist der erste Schritt zu einer umfassenden Besserung, also Buße.

Herzlichen Gruß,
Nobse

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