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marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Leben ohne Sünde unmöglich
von marjo am 16.02.2016 07:00Es gibt in der Bibel keinen einzigen Menschen, der ohne Sünde ist und das von sich behauptet. Gleichzeitig gibt es in der Bibel Menschen, die als Vorbilder im Glauben bezeichnet werden.
Für Paulus ist das Kreuz das Zentrum seines Evangeliums und die Auferstehung besiegelt die Gültigkeit dessen, was am Kreuz geschehen ist.
Gruß, marjo
Re: Leben ohne Sünde unmöglich
von Merciful am 16.02.2016 00:17Bemerkenswert finde ich auch die Aussagen des Paulus an die Philipper:
Christus will ich erkennen und die Macht seiner Auferstehung und die Gemeinschaft mit seinen Leiden; sein Tod soll mich prägen.
So hoffe ich, auch zur Auferstehung von den Toten zu gelangen.
Nicht daß ich es schon erreicht hätte oder daß ich schon vollendet wäre. Aber ich strebe danach, es zu ergreifen, weil auch ich von Christus Jesus ergriffen worden bin.
Brüder, ich bilde mir nicht ein, daß ich es schon ergriffen hätte. Eines aber tue ich: Ich vergesse, was hinter mir liegt, und strecke mich nach dem aus, was vor mir ist.
Das Ziel vor Augen, jage ich nach dem Siegespreis: der himmlischen Berufung, die Gott uns in Christus Jesus schenkt.
Das wollen wir bedenken, wir Vollkommenen. Und wenn ihr anders über etwas denkt, wird Gott euch auch das offenbaren.
(Brief des Paulus an die Philipper 3, 10-15; Einheitsübersetzung)
Vollkomen in Christus, aber noch nicht vollendet. Paulus in Bewegung, das Ziel vor Augen, strebend und sich ausstreckend nach dem Siegespreis.
Eine Parallele zu 1. Joh. 3 sehe ich darin, dass Paulus durch die Gemeinschaft mit den Leiden Jesu, seinem Tod, sein Kreuz auf sich nimmt und somit sein altes Leben in den Tod gibt - um dann aber auch am Leben Jesu Anteil zu erhalten.
Von Christus ergriffen, dies steht und geht hier parallel zur Liebe Gottes in 1. Joh. 4, 9-10, die jegliche menschliche Liebe zu Gott erst ermöglicht.
Merciful
Re: Dankbarkeit
von Annette am 15.02.2016 23:56- Ich bin ja zuhause mit gebrochenem Fuß und kann nicht viel machen.Ich bin für alles dankbar! zB: für Besuch,wenn ich in den Gottesdienst gefahren werde,fürs Essen,für meine 2 Katzen,das ich auf Tolette humpeln kann usw.


Nichts kann uns von der Liebe Gottes trennen!
Re: Leben ohne Sünde unmöglich
von Merciful am 15.02.2016 23:49In einer Studienbibel finde ich eine ähnlich klingende Anmerkung, die im Vergleich von 1. Joh. 1, 8 - 2, 2 mit den Versen in 1. Joh. 3 unterscheidet zwischen einzelnen Fehltritten einerseits und gewohnheitsmäßigem Dienen der Sünde mit 'innerem Wohlgefallen am Argen und Unreinen' andererseits.
Merciful
Re: Wortkette 3 (biblisch)
von Annette am 15.02.2016 23:45Saul
Nichts kann uns von der Liebe Gottes trennen!
Re: Wortkette(1),Tiere und Pflanzen.
von Annette am 15.02.2016 23:43Nüsse
Nichts kann uns von der Liebe Gottes trennen!
Re: Leben ohne Sünde unmöglich
von Greg am 15.02.2016 23:25Bei 1 Johannes 1:8 geht es um Christen. Johannes redet immer von "wir". Das "wir" sind die empfänger des Briefes und der Schreiber. Und sie sind allesamt Christen.
Wenn das "wir" keine Christen sind, dann macht der kontext keinen sinn. Die Grammatik gibt auch keine andere deutung des "wir" her.
Tja, grammatik hat halt eine unüberwindbare systematik. Und diese lässt nur zu, das Johannes zu christen redet.
Gerne kannst du weitere einezelne Bibelverse Zitieren. Ich zeige dir dann jedesmal auf, das deine argumente zu diesem thema nicht stimmig sind.
Wir haben ja noch einige seiten frei fuer diese diskussion.
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!
Re: Leben ohne Sünde unmöglich
von Merciful am 15.02.2016 22:08Die Liebe Gottes wurde unter uns dadurch offenbart, daß Gott seinen einzigen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben.
Nicht darin besteht die Liebe, daß wir Gott geliebt haben, sondern daß er uns geliebt und seinen Sohn als Sühne für unsere Sünden gesandt hat.
(1. Brief des Johannes 4, 9-10; Einheitsübersetzung)
Und das ist sein Gebot: Wir sollen an den Namen seines Sohnes Jesus Christus glauben und einander lieben, wie es seinem Gebot entspricht.
(1. Brief des Johannes 3, 23; Einheitsübersetzung)
Meines Erachtens tun wir gut daran, wenn wir dieses Gebot positiv annehmen und verinnerlichen als reale Möglichkeit, dem Willen Gottes entsprechend zu leben.
Wo wir aber fallen, möge Gott die Wunden heilen. Dann wollen wir aufstehen und weiterlaufen.
Merciful
Poola
Gelöschter Benutzer

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