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Frank
Gelöschter Benutzer
Re: Was erwarten Juden von Christen...
von Frank am 22.12.2023 17:41Das Judentum spielte damals kaum eine Rolle und der Konstantin nur für den Raum, in dem er Macht hatte. Die arianischen Kirchen (gegen die das berühmte Konzil ja gerichtet war) haben sich dann vor allem bei den Ost- und Westgoten und den gesamten germanischen Sprachraum ausgebreitet.
Die Judenchristen gerieten nach und nach ins Abseits. Die Hauptgruppe, waren (wahrscheinlich) die Ebioniten, die immer einen leiblichen Nachfahren von Jakobus als Bruder des Herrn als Bischof hatten - und wie heute vielfach angenomme wird, in den Islam aufgingen, weil die christlichen Einschübe im Koran mit den Texten übereinstimmten, die von den Judenchristen bekannt sind
Es gab die alt-orientalischen (aramäisch sprechenden) Kirchen ( die unter dem Mongolenansturm im 12. Jahrhundert fast untergeangen wären)
Macht hat der Papst ja eigentlich erst, nachdem die "deutschen Wanderkaiser" abgedankt hatten und hier ein Machvakuum enstand.
Juden - oder jüdisches Denken spielte bis hinein in die Neuzeit im Christentum keine Rolle. Die Bibel wurde aus dem Neuen Testament heraus erklärt und dort verankert.
Erst in England ab dem 17. Jahrhundert und dann vor allem in Amerika begann die große Renaicanse des Judentums als mögliche Alternative zur christlichen Kirche.
Re: Was erwarten Juden von Christen...
von Burgen am 22.12.2023 17:06hat schon spätestens zur Zeit der ersten nichtjüdischen Gruppierungen der sozusagen Amtskirche einen Ersatz festgeschrieben und entwickelt.
Und Gott hat es zugelassen.
Und auf diesem Wege bewahrt, was von IHM in der Schrift festgehalten war. Die Spaltung war schon seit Konstantin festgelegt
Hallo pausenclown,
deine Frage oben von 10:34 jetzt bedenkend, weiß ich nicht, wann die Verfolgungen der Juden und für die Christen begannen.
Einerseits glaube, dass es spätestens nach dem Tod von Stephanus, Paulus, und Petrus massiv für die christlichen Gemeinden begannen.
Aber auch schon davor. Denn diejenigen, der jüdischen Glaubensfamilie konnten nicht akzeptieren, dass Jesus Bekanntheitsgrad weiterhin lebte und Gott nun in Jesus angebetet wurde.
Es fand eine zwangsläufige Trennung statt. Dabei war es ja gar nicht das Ziel, sich von der "Synagoge" zu trennen. Und nach dem Tod von Jesus hatten diejenigen, die Jesus Tod noch nicht verkraftet hatten, Angst davor, selbst umgebracht zu werden und versteckten sich.
So ist es uns in den Evangelien übermittelt worden.
Und ich hörte mal, dass nach der Zerstörung des Tempels die Juden und Christen sich überall hin zerstreuten. Und die jeweiligen Glaubensgruppen zunächst den inneren Halt verloren. Die Juden hatten es etwas leichter beieinander zu bleiben durch die durchgeführten Beschneidungen am 8. oder 7. Tag und weiterhin ihre Feste zu feiern.
Die Christen hingegen entwickelten sich anders. Hielten sich zunächst ebenfalls an die Feste, und den Sabbat.
Und im Laufe der Zeit drohten die Christen sozusagen unterzugehen. Wohl evt. auch zeitgleich mit dem Tod jeweils der Apostel.
Aber dann, Josephus schrieb die Bibel ab, die Evangelien und die anderen Bücher wurden zusammengetragen und kluge Leute fingen an über die Texte zu philosophieren, ihre eigenen Kommentare zu verbreiten.
Langfristig entstand so die sogenannte Kirche sowie das eine, bis zeitgleich drei Päpste. Und sogar eine Päpstin! Seitdem wurde immer geprüft vorher, ob wirklich ein Mann Anrecht auf den Stuhlthron hatte. Jedenfalls wurde es so überliefert mit vorgehaltener Hand.
Jeder Papst ist im Bild verewigt, und über die Jahrhunderte bestimmten sie die Könige und hatten eben auch bis in die Zeit von Luther das Blutgeld benutzt um ein Imperium aufzubauen. Oft die Witwen ausgenommen und eben den bekannten Ablasshandel eingeführt.
Und ja, die Synagogen zeitgleich - die Gebäude sahen oftmals ähnlich wie die nachfolgenden Kirchen aus. Als Schulkinder besuchten wir in Hamburg eine Synagoge. Jedoch nie die katholische Kirche gemeinsam.
Ich denke, die Bibel und die darin beschriebenen und erzählende Feste haben die Juden bis heute "am Leben" mit Gott, Adonei, Elohim, Elschadei erhalten lassen und ihren Glauben an den einen Gott und ihre Frömmigkeit erhalten - trotz oder gerade ihrer Verfolgung durch die Christen und später bis heute durch die Anhänger des Mohammed.
Prof Münch zeigte letztens auf, dass er zunächst sich auf Suche bei den Juden und Christen aufmachte. Sich dann aber in der zweiten LebensHälfte sich der Gewalt verschrieb.
Es ist schwer für mich, in den beschriebenen Gedanken jetzt zu einer Frage zu kommen.
Ich weiß nicht, ob es dafür eine schriftliche Chronologie gibt, ähnlich der jeweiligen Könige während der Zeit der Ägypter, Perser und Syrer auf der einen Seite und den Königen Israels sowie Juda und später die Römer, die ja furchtbar brutal waren.
Das jedenfalls ist jetzt mal mein Gedankensubstrat. So richtig mit Israel mich zu beschäftigen kam einerseits durch die tägliche Lese in der Bibel und da fragte ich mich halt, warum und wozu sollte ich dies alles hintergrundmäßig wissen? Fand es jedoch dann positiv gesehen durchhaltend zunehmend interessant und seit ein paar Jahren wirklich ungemein hilfreich - besonders seit ich von Pastor Prince seine Predigten höre. Allerdings ohne das alles behalten zu können. Leider.
In den 80/90zigern lernte ich zwei Frauen kennen, die jedes Jahr nach Jerusalem reisten. Die eine Frau war lange schon berentet und krank, aber diese Reisen ließ sie sich nie nehmen.
Da damals gerade die Kriegsüberfälle auf Israel waren, wussten wir alle nie mit Gewissheit, dass sie auch wieder nach Hause kommen würden.
LG
Burgen
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Gebet für die geistliche Entwicklung
von chestnut am 22.12.2023 17:02So ist z.B. die Herrnhuter Brüdergemeine, deren Losungen du ins Negative ziehst, eine riesige Erweckungsbewegung gewesen, die sehr viele Missionare in alle Welt gesandt hat.
Liebe Grüsse
(Abschnitte eingefügt zur besseren Lesbarkeit)
Re: Was erwarten Juden von Christen...
von pausenclown am 22.12.2023 14:44Hallo Burgen.
Hast du persönlich Erwartungen an Juden, oder Fragen?
Shalom Pausenclown
Re: Tageslese (22) wir rühmen uns allein damit, dass wir zu Jesus Christus gehören Phil 3,3
von Burgen am 22.12.2023 10:44
Freitag
Werdet ihr der Stimme des HERRN nicht gehorchen, so wird die Hand des HERRN gegen euch sein wie gegen eure Väter. 1.Samuel 12,15
Wer sich vertieft in das vollkommene Gesetz der Freiheit und dabei beharrt und nicht ein vergesslicher Hörer, sondern ein Täter, der wird selig sein in seinem Tun. Jakobus 1,25
LiedV 360,6
Gib uns Wege frei, die zu dir führen, denn ....
(Christa Weiß)
TagesL: Offenbarung 22,(12-14) 16.17.20.21
fortlL: Jesaja 51,9-16
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Re: Was erwarten Juden von Christen...
von Burgen am 22.12.2023 10:34Ich glaube nicht, dass heute die Suche erst begann.
So wie ich denke, hat schon spätestens zur Zeit der ersten nichtjüdischen Gruppierungen der sozusagen Amtskirche einen Ersatz festgeschrieben und entwickelt. Und Gott hat es zugelassen.
Und auf diesem Wege bewahrt, was von IHM in der Schrift festgehalten war. Die Spaltung war schon seit Konstantin festgelegt und auch innerkirchliche, den Juden nachgemachten Hierarchien aufgebaut. Und pöapö wurde der dann entstandenen Kirche der Glaube zusammen mit den Juden entzogen.
Das ist Geschichte und hat sich bis heute in allen Denominationen durchgehalten.
Die Freikirchen allerdings haben ein anderes Verständnis zur Schrift und den Glauben daran.
Das allerdings sind ziemlich pauschalierte Sätze. Habe ja nicht Kirchen - und Glaubensgeschichte "studiert".
Bin nur ein ganz normaler Christ, mit Jesus unterwegs im Leben, IHN liebend, IHM immer mehr vertrauend und
Predigten hörend, die das ganze Evangelium im Blick haben - vom AT bis zur Offenbarung.
Das allein ist meine und vieler Suchenden DIE Orientierung, an der es festzuhalten gilt.
Alles andere ist ...
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
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Re: Gebet für die geistliche Entwicklung
von Burgen am 22.12.2023 10:04Aha, also ich, ich spreche jetzt nur für mich;
ich beschäftige mich allein mit Jesus Christus und seinem Wort als ganzem Wort.
Und bin gerne bereit historische, archäologische heutige Entdeckungen mit einzubeziehen.
Gerne lerne ich selbst durch den Heiligen Geist und durch Predigten hinzu.
Jedoch seit Einführung des Königs Konstantin, ist mMn nur und ausschließlich gut,
dass er der damaligen Religion (als Sonnenanbeter, der er war - wird erzählt) in seinem Staatsgebiet
erlaubte, frei seinen Glauben zu bekennen.
Im Laufe der Geschichte allerdings änderte sich das ...
Und die Kirchen haben Mühe, ihre Schäfchen zusammenzuhalten.
Aufgrund der zig hunderte Denominationen ist zu ersehen, dass jeder vermeintliche Anführer
einer Glaubensrichtung seinen Glauben zum Maßstab einer Gemeinschaft machte.
Manche Entwicklungen innerhalb der sogenannten Kirchengeschichte - andere sind eher
Manipulation und evtl eine Sekte. Die derzeitige liberale, tolerante Entwicklung des lieberalen
Entwicklungsstandes weicht das sektiererische gerade auf, weil sich die meisten Glaubenden
irgendwo gemeinsam eingependelt haben in dem, was sie denken und woher sie ihr Denken
ausrichten.
Und immer gibt es Menschen, die sich gerne dem zugesellen.
Charakterlich starke Menschen, egal ob sie auf liberalen oder anders unterwegs sind,
werden auf ihrem Weg oftmals anderes zerstören oder anderweitig letztlich auch keinen Frieden
finden.
Änderung kommt ohne dazutun sogar zustande im Aufblick auf jesus allein. IHN anzubeten,
sehen was er sah und tat und IHM im Herzen haben - das bringt Frieden und Korrektur.
Beispiele gibt es in der ganzen Heiligen Schrift genügend. Und manches findet sich in einem selbst.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
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Frank
Gelöschter Benutzer
Re: Gebet für die geistliche Entwicklung
von Frank am 22.12.2023 09:57das bringt generell nix - reflektieren kannst du nur dich selber = wenn ich dich reflektiere (Zurordnung zu einer bestimmten Prägung) dann ist es für dich anmaßend und du lehnst das ab. Aber mich willst du reflektieren?
Was denkst du, warum dein Forum seit Jahren so lau ist?
Gottes Segen Cleo
Frank
Gelöschter Benutzer
Re: Gebet für die geistliche Entwicklung
von Frank am 22.12.2023 09:54Wenn ich mir diesen Kontext ansehe, dann sehe ich mehrere Aufzählungen wofür Paulus hier alles betet. Paulus hatte von dem Glauben der Christen gehört und ihnen geschrieben.
und dadurch
wachsen zu Erkenntnis Gottes
------
11 versehen mit aller Kraft und getragen von der Macht seiner Herrlichkeit - so werdet ihr in allen Dingen zu Standhaftigkeit und Geduld finden. Voll Freude
12 sagt Dank dem Vater, der euch fähig gemacht hat, Anteil zu haben am Los der Heiligen, die im Licht sind.
13 Er hat uns der Macht der Finsternis entrissen und uns versetzt ins Reich seines geliebten Sohnes,
14 in dem wir die Erlösung haben, die Vergebung der Sünden. (Zürcher)
In der Erkenntnis Gottes (oben war die Erkenntnis Seines Willens)
bekommen wir Kraft und werden von Seiner Macht getragen - dadurch werden wir zu Standhaftigkeit und Geduld finden
Voll Freude können wir dann Dank sagen dem Vater für sein Tun, dass dann beschrieben wird.
----
Natürlich kannst du die Bibel aufschlagen wie einen Roman und ein paar nette Geschichten finden und auch ein paar Aufzählungen.
Diese Texte können aber auch in Bezug zu sich selber gelesen werden und als Struktur des eigenen Glaubens und dessen Entwicklung.
Mein Vorschlag - setzen wir uns doch mal mit dieser Möglichkeit auseinander. Und wenn das nicht möglich ist = dann bitte nicht die Ursache bei mir und meinem Schreibstil suchen - sondern dort, wo ihr etwas ändern könnt = in euch selbst
Re: Gebet für die geistliche Entwicklung
von Cleopatra am 22.12.2023 09:50Krass.... einfach nur krass...
ich muss eigentlich jetzt noch eine Andacht vorbereiten, aber Frank deine Antwort macht mich einfach nur sprachlos....
Ich glaube, es bringt auch echt nichts mehr, dich zu reflektieren, denn scheinbar sehen alle anderen was falsch oder so, nun also bin ich noch der Urheber nach deiner Beschreibung, dabei habe ich noch am Anfang versucht, schlichtend zu moderieren, als andere schon Probleme hatten mit dir...
Aber ok, wenn eben immer die anderen Schuld sind und es nur an dem Thema "Freikirchler" liegt in deiner Wahrnehmung, dann glaube ich auch nicht, dass sich etwas groß ändern wird.
Seit Tagen ist hier diese miese Stimmung.
Es wurde sogar schon von verschiedenen Schreibern signalisiert, dass man offen ist für weitere Überlegungen, viele versuchen, sich einzulassen auf die Themen.
Aber ganz ehrlich- so kann es jetzt auch nicht weitergehen.
Ich habe ja versucht, das Thema wieder herbeizuführen, was ist die Reaktion? Schon wieder Schlagabtausch und "ihr seid Schuld".
Wenn du also Interesse an einem Gespräch weiterhin hast, dann bitte bitte überdenke doch wirklich mal deine Art und Weise und lies deine Beiträge mal chronologisch durch, wie du auf die unterschiedlichsten Personen reagiert hast und wie auf Kritik (die du ja schließlich auch ausübst).
Ich werde wiedermal ab jetzt nicht mehr auf personenbezogene Antworten reagieren, diese Art von Kommunikation ist garantiert nicht zur Ehre Gottes.
Ich werde erstmal solche Dinge in Zukunft unkommentiert lassen- sofern sie mich selbst betreffen.
Als Admin bitte ich alle User, sich auf die Themen zu konzentrieren und Streitgespräche über Person oder spitze Bemerkungen auszulassen.
Wir Mitarbeiter behalten uns vor, ggf von unseren Funktionen Gebrauch zu machen, dies wird immer intern besprochen und hinterlegt.
Soll sich jeder Leser selbst ein Bild machen können.
Dieses Forum soll ermutigen, Spaß machen, Freude bei Gesprächen, Kennenlernen, in der Bibel lesen, miteinander lernen haben.
Ich habe am 21.12.2023 07:27 Uhr etwas allgemeines zum Thema geschrieben.
Gibt es dazu einen Bezug? Ein Feedback, einen Gedanken?
von Cleopatra am 21.12.2023 07:27
Guten Morgen,
die geistliche Entwicklung- wenn ich da Franks Post von gestern Vormittag lese, erinnert mich etwas an die Muskelbude:
Um Muskeln aufzubauen, muss man erstmal gegen Widerstand gehen. Das kann sehr unangenehm sein, je nach Schweregrad.
Aber macht man die Übung richtig und bleibt dran- entstehen Muskeln.
So in ganz grob verstehe ich auch unser Glaubenswachstum manchmal.
Und demnach eben auch die geistliche Entwicklung.
Das bedeutet nicht, dass es nur und ausschließlich so funktioniert.
Ich denke auch, dass es mitHilfe von Bibellese und viel Beschäftigung mit seinem Wort seeehr gut klappt.
Aber wenn ich in schweren Situationen bin, dann tröstet und hilft mir dieser Gedanke der Mukkibude sehr.
Das Gebet dabei ist elementar wichtig, da wir uns da ja eben auch mit dem Autor dieses GottesWortes unterhalten.
Und er antwortet oft durch sein Wort.
Während ich schreibe und darüber nachdenke, so würde ich außerdem noch sagen, ja- dass wir gerne auch dafür beten sollten, das bedeutet dann nämlich auch, dass wir gleichzeitig uns öffnen für mehr Reife, für das Lernen, für die Entwicklung (ich nenne es immer Glaubens-Wachstum).
Hm- für andere in der Hinsicht beten- das ist mir noch etwas fremd.
Abgesehen von speziellen Gebeten, dass ich mir zB wünsche, dass die Menschen erkennen und verstehen, dass sie Jesus brauchen oder bitte ihre Augen geöffnet werden, dass ein spezieller Weg gerade falsch ist (wie zB sicher viele Eltern auch tun, wenn es um ihre Kinder geht und diese ihnen nicht mehr zuhören).
Liebe Grüße, Cleo
Darum lassen auch wir seit dem Tag, an dem wir davon gehört haben, nicht ab, für euch zu beten und darum zu bitten, dass ihr erfüllt werdet von der Erkenntnis seines Willens in aller Weisheit und geistgewirkten Einsicht. Denn ihr sollt ein Leben führen, das des Herrn würdig ist und in allen Dingen sein Wohlgefallen findet: Ihr sollt Frucht bringen in jedem guten Werk und wachsen in der Erkenntnis Gottes, Kol 1, 9-10) - Zürcher Übersetzung
ich nehme mal noch die Elberfelder Übersetzung, hier den ganzen Satz als Kontext:
9 Deshalb hören auch wir nicht auf, von dem Tag an, da wir es gehört haben, für euch zu beten und zu bitten, dass ihr mit der Erkenntnis seines Willens erfüllt werdet in aller Weisheit und geistlichem Verständnis,
10 um des Herrn würdig zu wandeln zu allem Wohlgefallen, fruchtbringend in jedem guten Werk und wachsend durch die Erkenntnis Gottes,
11 gekräftigt mit aller Kraft nach der Macht seiner Herrlichkeit, zu allem Ausharren und ⟨aller⟩ Langmut, mit Freuden
12 dem Vater danksagend, der euch fähig gemacht hat zum Anteil am Erbe der Heiligen im Licht;
13 er hat uns gerettet aus der Macht der Finsternis und versetzt in das Reich des Sohnes seiner Liebe.
Wenn ich mir diesen Kontext ansehe, dann sehe ich mehrere Aufzählungen wofür Paulus hier alles betet.
Paulus hatte von dem Glauben der Christen gehört und ihnen geschrieben.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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