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Frank
Gelöschter Benutzer

Christus unser Hohepriester im Hier und Heute

von Frank am 12.12.2023 11:21

Info: Frank hat sich am 25.12.23 um ca 10:15 Uhr selbst gelöscht



Nach meiner Wahrnehmung ist heutzutage das Thema Opfer Jesu und sein Blut zur Reinwaschunger der Sünden ein noch kaum zu vermittelndes Thema.

Zurzeit beschäftigen wir uns mit einem Kurs zum Thema Priesterschaft der Gläubigen. Speziell ausgehend von 3. Mose 8 und 9. Dabei wurde mir erstmals die Stufenfolge:

Sündopfer (außerhalb des Lagers)
Brandopfer (auf dem Brandaltar im Vorhof zum Wohlgefallen Gottes)
Füllopfer (für die Priester zum Leben)
Webopfer (ein Rauchgewebe zu einem Muster)

bewusst.

Das Sündopfer war zu Reinigung des Priesters gedacht, das Brandopfer für das Volk zur Reinigung. Während der Stier des Sündopfers vor dem Lager verbrannt, der Widder zum Brandopfer Gott auf dem Altar dargebracht, so wurde das Füllopfer (Einsetzungsopfer in den modernen Übersetzungen) den Priestern gespendet.
Und überall hin wurde das Blut gespritzt - von dem Zelt selber, über die dort vorhandenen Gegenstände bis hin zu den Kleidern.

Entsprechend 3. Mose 17, 10.11

10 Und welcher Mensch, er sei vom Haus Israel oder ein Fremdling unter euch, irgend Blut isst, wider den will ich mein Antlitz setzen und will ihn mitten aus seinem Volk ausrotten.  11 Denn des Leibes Leben ist im Blut, und ich habe es euch auf den Altar gegeben, dass eure Seelen damit versöhnt werden. Denn das Blut ist die Versöhnung, weil das Leben in ihm ist.

Durch Christi Blut wurden wir versöhnt - er ist jetzt unser Hohepriester, der durch sein eigenes Blut entsündigt ist und so für uns im Allerheiligsten des hinmmlichen (geistigen) Raumes wirken kann. (Das wird im Hebräerbrief ausführlich dargestellt)

Über was ich gern diskutieren möchte:

A - haben die Opfer im AT für euch noch irgendeine Bedeutung (ich meine jetzt seelisch oder geistlich)?
B - Was versteht ihr unter dem Blut Christi, dass uns von der Sünde befreit hat?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.12.2023 08:07.

Frank
Gelöschter Benutzer

Nimm mich mir...

von Frank am 12.12.2023 10:59

Info: Frank hat sich am 25.12.23 um ca 10:15 Uhr selbst gelöscht


Es gibt ein wunderbares Gebet vom Bruder Klaus:

Mein Herr und mein Gott, nimm alles von mir, was mich hindert zu dir.
Mein Herr und mein Gott, gib alles mir, was mich führet zu dir.
Mein Herr und mein Gott, o nimm mich mir und gib mich ganz zu eigen dir.

(Die Taize-Gemeinschaft machte daraus ein Lied mit einem einfacheren Wortschatz:

Nimm alles von mir, was mich fernhält von dir.
Gib alles mir, was mich hinführt zu dir.
Lebendiger Gott, nimm mich mir
und gib mich ganz zu eigen dir.)

Ich würde gern über das etwas längere und sprachlich ältere Gebet vom Bruder Klaus mich austauschen und mit der ersten Zeile anfangen:
Mein Herr (Jesus Christus) und mein Gott (der Vater) - nimm alles von mir, was mich hindert zu dir.


Es gibt immer noch viele Bereiche in meinem Leben, von denen ich glaube, sie führen mich zu Gott. Es braucht oft recht große Einbrüche, bis ich merke, dass diese nicht zu Gott führen. Und dennoch bete ich "nimm alles von mir, was mich hindert zu dir"

Wie ist das bei euch, wenn ihr merkt, dass es Bereiche in eurem Leben gibt, von denen ihr meint, sie führen zu Gott, in Wirklichkeit sind sie aber nur Bereiche der Eigenliebe und der Selbstsucht?

Ich empfinde dabei durchaus Scham und ein Erschrecken gegenüber Gott.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.12.2023 08:08.

Frank
Gelöschter Benutzer

Re: Gottesdienst für Christen

von Frank am 12.12.2023 10:05

Burgen
warum soll sich Cleopatra zu einem Text von mir äußern? Darf sie nicht selber entscheiden wann sie sich zu was äußert?
Warum benutzt du Annette und stellst sie so dar, dass du sie verteidigen musst?
Warum soll hier jemand dir deinen Glauben absprechen, oder warum musst du ihn hier, auf diesem Thread, verteidigen? Natürlich bist du auf - deinem - richtigen Weg. Wir wir alle hier (auch die Kirchenchristen)

Magst du mal erklären, was an meinem - von dir zitierten Text - so ist, dass dir "übel wird"?


Annette
Es ging weder bei mir, noch bei Plueschmors oder Cleopatra um deinen Glauben, sondern um deine Ablehnung und Abwertung der "Kirchenchristen" - da du jetzt "zurückruderst" scheint auszudrücken, dass du diese Aussagen zurücknimmst

Was mir bei der Diskussion allerdings wichtig war  = Gläubige Christen, die sich selbst (nur) als Christen sehen und ihre Lebens- und Glaubensgrundlage als Ausdruck reinen christlichen Erkennens leben und darstellen, sind schnell in Gefahr ihren persönlichen Lebens- und Glaubensstil als den einzig wahren und richtigen zu verteidigen. Da gibt es den (wahren) Christen (das sind sie) - und den (falschen) Kirchenchristen auf der anderen Seite.

In meiner Erfahrung ist den Gesprächen und Diskussionen viel geholfen, wenn sich jeder Christ seiner eigenen Denomination bewusst wird und sich selber einem der christlichen Glaubenswege zuordnen kann. Und die "Wiedergeborenen Christen" sind eine eigene. Das ist keine Wertung.
Dazu gehört zwar einiges an Selbstwahrnehmung = es ist aber sehr hilfreich in Gesprächen und Diskussionen.


(PS Annette: Umschalttaste und Enter ergibt beim Rechner eine Lehrzeile)

Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.12.2023 14:22.

Annette

65, Weiblich

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Beiträge: 64

Re: Gottesdienst für Christen

von Annette am 12.12.2023 09:13

Hallo Burgen,mir geht es gut!Es tut nur wehe das Frank mich so missversteht!Aber so ist oft die Gefahr, wenn hier geschrieben wird und man weder Tonfall noch Mimik erkennen kann- dass man anders wahrgenommen wird und die Worte evtl auch doof rüberkommen.Und ich wollt Frank auch nicht angreifen in seinem Christsei.Ausserdem bin ich mit meinen Eltern versöhnt.Ausserdem bin ich auch ein Kirchenchrist!Wenn du so willst bin ich Katholisch charismatisch baptistisch geprägt.Aber ich passe halt nicht in eine Schublade.Ich bin schon 51 Jahre Christ (aus Gnade!)und da lässt man sich nicht so schnell verunsicheren.Ich wünsch euch allen die Leitung das Heiligen Geistes.Durch Jesus Christus verbunden Annette

Nichts kann uns von der Liebe Gottes trennen!

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Burgen

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Re: Tageslese (22) wir rühmen uns allein damit, dass wir zu Jesus Christus gehören Phil 3,3

von Burgen am 12.12.2023 08:27



Dienstag   


Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, weil er an ihm ruhte von all seinen Werken.   
1.Mose 2,3   

Der Friede Gottes, der höher ist mals alle Vernumpft, 
wird eure Herzen und Sinne bewahren in Christus Jesus.   Philipper 4,7    


TagesL: Offenbarung 2,1-7   
fortlL:     Jesaja    44,21-28  
Psalm 80  



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

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Re: Gottesdienst für Christen

von Burgen am 12.12.2023 08:20



Es ist natürlich deine persönliche Entscheidung und dein persönlicher Lebensweg, warum bei dir keine Versöhnung und Aussöhnung sichtbar ist. Aber ganz ehrlich - alle diejenigen abzulehnen, welche die Religiosität deiner Eltern leben = nur weil sie die Religiosität deiner Elten leben....schwer nachzuvollziehen

Hallo Cleo, 

ist dir vielleicht bewusst, dass, wenn jemand ziemlich `neu`die ersten Schritte in die Öffentlichkeit wagt, es nicht umgangsmäßig ok ist, mit solchen Sätzen ua wie oben konfrontiert zu werden? 

Weißt du. wie derjenige, der sich hier mutig äussert, vielleicht gerade eine schwere Situation durchlitten hat und sich vielleicht die Frage stellt, wie könnte aus christlicher Sicht von der Bibel her ein Gottesdienst in meinem Umfeld, meiner Ortsgemeinde aussehen? Oder muss ich mich woanders umsehen? 

Und anstatt dies sachdienlich zu beantworten, hingeklatscht bekommt, was oben zitiert wurde? 
Mir ist es im alten Forum ähnlich ergangen, und nicht nur einmal. Und war lange Zeit sehr verunsichert deswegen. 

Und nun, seitdem ich über drei Jahre täglich das Abendmahl 'einnehme' bin ich mit Jesus inzwischen ziemlich glücklich im Hier und Jetzt. Zum Gedächtnis hat er es eingerichtet, als er noch lebte. Jedoch dann geschahen die Vorbereitung seiner übelsten Stunden Kreuzesweg und Leisensstunden am Kreuz. Und nach drei Stunden endlich war es *vollbracht*. 
Und so nehme ich es im Jetzt. Nicht so, als sei es vor über 2000 Jahren gewesen. Es gibt mir Kraft und hat meine Seele wie auch mein Handgelenk und das im Raum stehende Karpalsyndrom geheilt . abgewendet. 
Dafür bin ich dankbar und täglich mit IHM im Kontakt. 

Erst gestern erhielt ich die bilderreiche Predigt darüber aus der Schweiz. Bin also auf dem richtigen Weg, der bestätigt, was ich die letzten fast 3,5 Jahre gelernt habe ... 

Sollte ich selbst in manchem Geschriebenen hier als Pharisäer rüberkommen, bitte ich um Vergebung. 


LG 
Burgen 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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Cleopatra
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Re: Gottesdienst für Christen

von Cleopatra am 11.12.2023 20:31

Irgendwie verstehe ich gerade die Aussagen nicht….

Können wir uns bitte auf die sachliche Thematik konzentrieren, dem Gegenüber Gutes unterstellend….?

Das macht das Gespräch angenehm. Ich denke, dass wir alle wissen, dass wir nur das Geschriebene bewerten können, niemals eine innere Haltung. selbst wenn man etwas so interpretiert, dann besteht ja immer die Möglichkeit, nach einem Hinweis etwas richtigzustellen und so, wie ich Annette las, hat sie es doch auch getan.

Lasst uns versuchen, auch hier im Internet gelebten Gottesdienst zu zeigen.

Liebe Grüße, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Plueschmors
Gelöschter Benutzer

Re: Gottesdienst für Christen

von Plueschmors am 11.12.2023 20:13

Burgen: ehrlich, mir wird fast übel, wenn ich hier mitlese.

Ja, denn pharisäischer Geist riecht niemals gut. Auch ich mußte anfangs kämpfen, da ich dergleichen schon länger nicht genossen.

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Cleopatra
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Re: Gottesdienst für Christen

von Cleopatra am 11.12.2023 07:41

Guten Morgen, 

da scheint sich was eingependelt zu haben....


Annette- was du über die Beziehung zu Jesus schreibst als den wirklich einzigen Weg, die Wahrheit und das Leben- das ist ja richtig.
Vermutlich war hier nur eine Verallgemeinerung (alle, die in eine Kirche gehen) der Punkt, der andere getriggert hat.
Das ist ja eben immer das Problem, wenn man allgemein über eine Personengruppe schreibt.
Da ist eben die Gefahr groß, dass man damit Menschen zu Unrecht beurteilt, die anders sind.

In meiner Umgebung gibt es auch Menschen, die in einer Kirche sind, es gibt sogar eine große evangelisch-freikirchliche Gemeinde, die in ihrem Nahem "Kirche" stehen hat. Die sind so mega lebendig, dass es Manchen sogar zu laut und zu hibbelig ist.
Aber die haben auf jeden Fall eine tiefe Beziehung zu Gott und leben im Alltag auch ihr Leben mit Gott.


Annette: Glaube an Jesus ist keine Religion sondern Beziehung zu Jesus Christus der der Weg zum Vater ist!Ich vertraue Jesus das er für meine Schuld am Kreuz gestorben ist.Nun habe ich freien Zugang zu Gott. Gott ist gnädig und schenkt Menschen in verschiedenen Kirchen lebendige Beziehung zu ihm, durch Jesus.

Das ist doch ein schönes Statement. So sehen wir das doch alle.
Wir wollen einander auch Fettnäpfchen vergeben, wenn wir etwas angesprochen haben, dazu will ich uns alle ermutigen.

Das ist eben oft die Gefahr, wenn hier geschrieben wird und man weder Tonfall noch Mimik erkennen kann- dass man anders wahrgenommen wird und die Worte evtl auch doof rüberkommen. Aber du hast ja mit deinen Beiträgen anschließend gezeigt, wie du es gemeint hast.


Frank: Eine Beziehung ist etwas wunderschönes, doch solange diese Beziehung keine sichtbare Wirkung hat, der Glaube nicht erkennbar in den Handlungen und Verhaltensweisen wird - also der "neue Mensch" in Christo nicht wahrnehmbar = ist es nicht mehr als eine Behauptung Regelmäßiger Gottesdienstbesuch, Dienst am Nächsten, Verantwortung tragen in einer Gemeinde = all das gehört zum lebendigen Glauben auch dazu.

Und das ist eine wunderbare Ergänzung dazu.

Letztendlich- und das ist ja auch das schöne Thema dieses Threads- ist ja jeder verantwortlich für das, was er tut, wie er auch über Andere denkt und was er sagt.
Vergeben können wir einander aber auch.

Ich habe mit der Zeit angefangen, zu lernen, nicht sofort ein Urteil zu bilden, wenn jemand anders denkt als ich.
Das schreibe ich jetzt von mir- keine Andeutung auf Andere.

Ich habe gemerkt, dass ich früher, weil ich im christlichen Umfeld aufwuchs und mich deshalb manchmal "besser" fühlte, dass dies genau das war, was mich "schlechter" machte.
Ich habe schnell geurteilt- natürlich anhand der Bibel. Jeder hat einen passenden Bibelvers zur eigenen Meinung, das ist nicht schwer.
Aber ich habe gelernt, innezuhalten und zuerst zu versuchen, den Gegenüber zu verstehen.

Ich denke, dass wir auch lernen sollten, einander stehenzulassen und zu respektieren, wenn wir anders denken und fühlen.
Im Himmel ist ganz viel Platz für noch mehr Christen, die anders interpretieren oder denken.
Das soll nun kein Freifahrtschein für Irrlehren sein- das ist ja klar.

Ich versuche es mal anhand eines Beispiel, von dem es ganz viele gibt:

- In der Gemeindestunde gibt es eine Person, die immer, wenn die Zeit vorbei ist, noch ein Lied vorschlägt. 
Andere möchten nach Hause, sind hungig oder anderen ist auch Pünktlichkeit als eine Tugend wichtig.
Haben wir dann das Recht, zu urteilen, dass die Person ja nie auf die Uhr schaut oder uns "die Zeit stiehlt"?
Nein- denn wenn man genauer hinschaut, dann erkennt man, dass besagte Person kürzlich Witwer geworden ist und einsam ist.
Er möchte die Zeit mit seinen Geschwistern auskosten.
Und schon wird aus einem "mir ist zwar Pünktlichkeit wichtig und ich habe Hunger", auch ein "aber ich nehme mir gerne noch die 3 Minuten Zeit wegen diesem Bruder." (ja- man kann ihn auch besuchen und Co- es ist ja hier nur ein Beispiel).

- Ich mag ein Lied nicht, weil es mir seeeehr lang dauert wegen vielen Wiederholungen und der Text ist mir zu grob und oberflächlich.
Oi- was war das doof, wenn dieses Lied vorgeschlagen wurde.
Aber eines Tages stand eine Frau auf und erlkärte, wieso ihr dieses Lied so wichtig ist, was es für sie bedeutet.
Heute, wenn das Lied vorgeschlagen wird, singe ich es anders, weil ich weiß, was es dieser Frau bedeutet.

- Ich bin mit meinen KOpfschmerzen sehr Geräuschempfindlich. Laute Instrumente finde ich sehr schwer auszuhalten.
Ich frage mich, wieso das nötig ist...
Bis ich die Leute aus dem Musikteam näher kennenlerne, deren Sprache der Liebe eben die Musik ist, denen diese Musik sooooo wichtig ist.
Also benutze ich jetzt immer in der Gemeindestunde bei den Liedern Oropax (sieht man ja nicht wegen meiner langen, offenen Haare).

In allen drei Fällen habe ich mein Empfinden nicht geändert. Aber erstens ist es hinten angestellt (einer achte den Anderen höher als sich selbst) und zweitens sind hier einfach unterschiedliche Sichtweisen nebeneinander.

Auch bei manchen Interpretationen kann ich etwas anders sehen, aber die Sicht des Anderen so stehen lassen, einfach, weil es bei nicht- heilsrelevanten Dingen nunmal nicht darum geht, ob man Recht hat, sondern eher darum, ob man Liebe hat.

Meine Schwester geht in eine Gemeinde, wo einmal im Monat das Abendmahl gefeiert wird.
Früher als Teenager dachte ich über sowas: "Das geht ja gaaaaarnicht! Sowas muss jeden Sonntag gemacht werden!"
Heute sehe ich es immernoch so, dass es jeden Sonntag gut ist, denn wir wollen jeden Sonntag bewusst daran denken.
Aber heute weiß ich auch, dass es anderen Gemeinden wichtig ist, einmal im Monat das Abendmahl zu feiern, damit es mehr das "Besondere" bleibt.

Beide haben ihre Gründe, beides ist ok. Beide können nebeneinander stehen bleiben im Respekt voreinander.

Gott wird nicht eines Tages von mir die Anzahl derer fordern, die ich von meiner Sicht überzeugen konnte.

Das nun allgemein zum Thema "Wandeln als Christ", bzw ihre Einstellung.

Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Burgen

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Re: Tageslese (22) wir rühmen uns allein damit, dass wir zu Jesus Christus gehören Phil 3,3

von Burgen am 11.12.2023 06:34



Montag  


Herr, vor dir liegt all mein Sehnen, und mein Seufzen ist dir nicht verbooregen.   Psalm 38,10  

Das ist die Zuversicht, mit der wir vor ihm reden: 
Wenn wir um etwas bitten nach seinem Willen, so hört er uns.   1.Johannes 5,14   


TagesL: Jesaja 25,1-5  
fortlL: Jesaja 44,6-20   
Psalm 80  




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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