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Burgen

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Re: Prophezeiung der Endzeit?

von Burgen am 04.08.2026 09:16


Für mich stellt sich eher die Frage, wie wir hier im westlichen Kontext, die vorher abgesehene schreckliche Zeit über- und durchstehen können, ohne zu Jesus zu gehören. 

Denn das Buch der Offenbarung offenbart das Leben Jesu in aller bildlichkeit und dies allein schon ist kaum auszuhalten. Weil es so schrecklich ist. WAs die Menschen anbelangt, spielen sie fast eine Nebenrolle in den ganzen komprimierten letzten Kapiteln der Bibel. 


Die Wirklichkeit ist: Als er uns zu gut und im Gehorsam zu Gott Vater als Mensch zu den Menschen seines alten Augapfelvolkes kam, die Wüste der 4 Wochen überstanden hatte, getauft war, seinen 12erkreis um sich zusammengestellt hatte, war er ständig, unablässig auf Wanderschaft S. Die 4 Evangelien und Teile der Apostelgeschichte bezeugt dies. Seine Wanderungen hatten ein Ziel und während dessen heilte er unermüdlich diejenigen Menschen, die Gott Vater ihm vor Augen brachte. 

Und in ähnlicher Weise "arbeitet" er auch immer noch heute. DIe Offenbarungsgeschichte ist ein Hoffnungsbuch für Menschen. Und wohl den Menschen, die das ZIEL ihres Lebens in Abhängigkeit zu IHM erreichen, wie wir bei Paulus lesen können, aber auch teilweise schon im AT im Mosebuch sehen können. 
Allerdings dort ohne Auferstehung, dafür brauchte es den Neuen Bund. 

Meine Meinung von heute, ;) 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.

von Burgen am 04.08.2026 08:57


Dienstag 

Der HERR spricht: 
Ihr habt gesehen, wie ich euch getragen habe auf Adlerflügeln 
und euch zu mir gebracht.  2.Mose 19,4 

Auf Gott hoffen wir, er werde uns auch hinfort erretten.  2.Kotinther 1,10 


Auf Gott vertrauen, das heißt sich an Jesus erinnern, der gezeigt hat: 
Gott lässt uns nicht fallen. 

(c) Eleonore Beck/Gabriele Miller: Frauen und Gott, Gedanken und Gebete 
VerlagButzon&Bercker Kevelaer 2002, überarbeitete Neuausgabe der 3. Auflage 
1995, Seite 237 (Auszug)  


TagesL: 1.Könige 3,16-28 Salomos Heirat - Sein Gebet um Weisheit - Gottes Verheißung  
fortlL: Johannes 7,53-8,11 Jesus und die Ehebrecherin / der Mann konnte wohl fliehen 

Sprüche 4 Väterliche Unterweisung zum Streben von Weisheit und befolgen ihrer Lehre 
Psalm 53 Der Tor spricht in seinem Herzen:"Es ist kein Gott!" .--- 

::: 

Gestern ging ein älteres Ehepaar vor mir. Vermutlich aus Bangladesch oder so. 
Die Frau ging etwa 2-3m hinter dem, ihrem Mann und ein junges Paar kam ihnen entgegen. 
Sie blieben stehen mitten auf dem Fahrrad/Fußweg und begrüßten sich. 
Voller ehrfurcht reichten sie sich die Hände, der junge Mann neigte dabei seinen Kopf und Oberkörper
ehrerbietig, die junge Frau ging fast in die Kniee und küsste der älteren Frau unablässig 
ihre Grusshand. 
Dann wechselten sie ein paar Worte und ich überlegte derweil, wie wir an dem Zeremoniell 
einer Begrüßungstradition vorbei gehen könnten. 
Im selben Moment verabschiedeten sie sich voneinander, im selben Ryhthmus. 
Die Alten gingen genauso gelassen weiter, die Jungen waren offensichtlich hoch erfreut 
über ihre Begegnung - ähnlich wie vielleicht 🤔 ihre Großeltern. 
Vielleicht stammten sie noch von der früheren Flüchtlingsunterkunft?, die es nicht mehr gibt. 

Da dachte ich, wie abgeflacht es bei uns üblich ist, einander freundlich Ehrerbietung zu geben. 
Meist mit nur einem freundlichen "Hallo", einem kurzen Wortwechsel und evtl. Gruß an die Eltern hinterlassend. 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.08.2026 09:00.

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Re: Prophezeiung der Endzeit?

von Burgen am 03.08.2026 15:53


Habe vorhin innerhalb meiner Bücherei KI gefragt:
Propheten von heute? 

Ausgespuckt hat das Programm folgende Zusammenstellung, die ich hier unvollständig abschrieb: 

Die Frage nach Propheten wird heute in den Suchergebnissen aus unterschiedlichen theologischen Perspektiveb behandelt. 


A- Aus systematisch - theologischer Sicht können Evangeliumsprediger als Propheten verstanden werden, wenn sie von Gott gesandt sind, ein Gotteswort mit Überzeugungskraft verkünden und dabei Wahrheiten der Vergangenheiten im neuen Licht für die Gegenwart darstellen. 

B- In charismatischen Kontexten wird Prophetie anders verstanden. SIe wird als Offenbarungsrede mit erkennbarem Offenbarungsimpuls verstanden. Menschen werden erbaut, ermahnt und getröstet : wie von Paulus überliefert. 

C- Reformierte Theologie betont dagegen einen anderen Schwerpunkt: Dem Prophetischen kommt zwar Bedeutung zu, aber nicht zusätzlich neben, sondern im Rahmen der Verkündigung des Wortes Gottes an alle Welt. In Bindung des Heiligen Geistes an das Wort bildet dabei die hermeneutische Grundlage. 


Insgesamt zeigt sich: 
Ob und wie von Propheten heute gesprochen werden kann, hängt davon ab, wie man das Verhältnis zwischen göttlicher Offenbarung, biblischem Wort und gegenwärtiger Verkündigung versteht. 

DIese Mitteilungen sind Konzentrate aus drei Büchern je der Autoren: 
August Hopkins Strong 
Eckhard J. Schnabel 
Jörg Bickelhaupt 

Ich selbst habe keines von ihnen selbst gelesen. 

Weiß aber, dass es eine ursprünglich katholische Frau gab, die sich Prophetin nannte. Sie arbeitete als eine Art Medium, hat etliche Schriften und Bücher verfasst,die die Landwirtschaft und den Schutz der Tiere in ihrem Gebiet von Bayern revolutioniert - im Guten Sinne. Inzwischen ist sie verstorben. 

Natürlich wurde sie extrem angegriffen von der kirchlichen Hierarchie. 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Re: Prophezeiung der Endzeit?

von Burgen am 03.08.2026 09:21


Danke Cleo  , eine hervorragende Ausarbeitung, die zum Lernen anreizt ;) 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.

von Burgen am 03.08.2026 09:15


Montag 


Erkennet, dass der HERR Gott ist!  Psalm 100,3  

Die Apostel und die Brüder und Schwestern priesen Gott 
und sprachen: 
Nun hat Gott also auch die anderen Völker die Umkehr  
zum Leben gewährt.  Apg 11,18  



Lobt Gott den Herrn, ihr Heiden all, lobt Gott von Herzensgrunde, 
preist ihn, ihr Völker allzumal, dankt ihm zu aller Stunde, 
dass er euch auch erwählet hat und mitgeteilt seine Gnad 
IN Christus, seinem Sohne. 
(c) Joachim Sarorius 1591  

TagesL: Lukas 16,10-13  Gleichnis vom ungerechten Verwalter /
           gibt heute etliche ... , die ganze Länder Verwalten, ...

fortlL: Johannes 7,40-52 Meinungen des Volkes und des Hohen Rates 
          über Jesus - ,die eben nicht zutreffend sind, leider! 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.

von Burgen am 02.08.2026 09:27


9.Sonntag nach Trinitatis 

Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; 
und wem viel anvertraut ist, von dem wird man umso mehr fordern.  Lukas 12,4-8b

WoLied 397 
Herzlich lieb hab ich dich, sollst nicht fern von mir sein ... 

Ev: Matth 13,44-46.  Ep: Philipper 3,(4b-6) 7-14 
Pr/AT: Jeremia 1,4-10 
Psalm 53. Die Torheit des Gottlosen. 

:::: 

Die Völker hören auf Zeichendeuter und Wahrsager; dir aber hat der HERR, dein Gott, so etwas verwehrt.  5.Mose 18,14 

Da ihr Gott erkannt habt, ja vielmehr von Gott erkannt seid, wie wendet ihr euch dann wieder den schwachen und dürftigen Mächten zu, denen ihr von Neuem dienen wollt?  Galater 4,9 

Jesu, hilf siegen und lass mich nicht sinken; 
wenn sich die Kräfte der Lügen aufblähen 
und mit dem Scheine der Wahrheit sich schminken, 
lass doch viel heller dann deine Kraft sehn. 
Steh mir zur Rechten, o König und Meister, 
lehr mich kämpfen und prüfen die Geister. 
(c) Johann Heinrich Schröder: Lied 373,3 ; 1659  



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Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.08.2026 09:29.

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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Burgen am 01.08.2026 09:21


Hat schon mal jemand darüber nachgedacht über die Konsequenz einer "unsterblichen" Seele? 

Wobei meine Gedanken da zwischen einem lebendigen Christen (und Juden) unterscheidet im Hinblick auf diejenigen, welche im Laufe ihres irdischen Lebens, entweder wirklich nie "richtig" von und über Jesus Christus gehört und nachgedacht haben, und denen, die nicht darüber nachdenken wollen, oder ihn strikt ablehnen? 

Und geht man davon aus, dass die Seele eben unsterblich ist - was nimmt sie dann alles mit in den Tod? 
Was also bestimmt das Seelengeschehen, der Seeleninhalt was er als Speise seiner täglichen Seelenbefindlichkeit bestimmt hat? 

Der Gegensatz zu einem echten, lebenden, lebendigen Christen dürfte da sehr sehr groß sein. 

Denn: der neue Bund, gestiftet durch Christi Blut 🩸 am Kreuz hat den glaubenden und nachfolgenden Christen von aller Sünde grundsätzlich und unwiderruflich "reingewaschen". 
Gott Vater, HERR der Schöpfung und HERR der Herrlichkeit, wobei Vater-Sohn-und Geist eins sind, schaut nicht mehr auf Sünde, sondern sieht auf seinen Sohn, welcher unser Stellvertreter ist. 
Bedingung: IHM glauben, Lebensübergabe , Umkehren in Gottes Arme - neu Denken lernen, wie Gott und sich von IHM das Herz, und alles, ändern lassen. Denn ER sagt: Ohne mich könnt ihr nichts (tun). 

Das scheint für die ewige Herrlichkeit eine unumstößliche Wahrheit zu sein - reine Liebe seiner Geschöpfe. 

Die unerretteten dagegen, also diejenigen, die ihn zu Lebzeiten ablehnten, haben ja auch ein Seelenleben. Ungeschminkt werden auch diese weiterleben. Jedoch eben ungeschminkt, unverstellt werden sie ihr Seelenleben in Finsternis ihres Kerkers ausleben, wie da ist: Heulen und Zähneklappern.
Der reiche Mann im Untergrund, und der arme Lazarus im Schoß zeigen einen kleinen Einblick in dessen Ewigkeit.

Ein riesiger Unterschied zu denen, die mit Jesus leben ... werden.

 


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Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.

von Burgen am 01.08.2026 08:23


AUGUST. Samstag. Sabbat 


Monatsspruch: Johannes 10,10: 
Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben

Losung 

Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus noch alles, was sein ist.  5.Mose 5,21 

Lasst euer Leben vom Geist Gottes bestimmt sein und richtet es danach aus. 
Dann werdet ihr nicht euren selbstsüchtigen Wünschen nachgeben.  Galater 5,16. 


Lied 449,6 

Lass mich mit Freuden ohn alles Neiden sehen den Segen, 
den du wirst legen in meines Bruders und Nähesten Haus. 
Geiziges Brennen, unchristliches Rennen nach Gut mit Sünde, 
das tilge geschwinde von meinem Herzen 
und wirf es hinaus. 

(c) Paul Gerhardt 

TagesL: Philopper 2,(13) 14-18 Aufforderung, Vorbild in der Welt zu sein 

fortlL: Johannes 7,25-39 Ist das nicht der, den sie zu töten suchen? 
Jesus nun rief im Tempel, lehrte und sprach: 
Ihr kennt mich und wisst auch, woher ich bin; 
und ich bin nicht von mir selbst gekommen, 
sondern der mich gesandt hat, ist wahrhaftig, 
den ihr nicht kennt. 
Ich kenne ihn, weil ich von ihm bin und er mich gesandt hat. 

Da suchten sie ihn zu greifen; und niemand legte die Hand an ihn, 
weil seine Stunde noch nicht gekommen war. 
37 Am letzten, dem großen Tag des Festes aber stand Jesus auf und sprach: 
Wenn jemand dürstet, so komme er zu mir und trinke! 
38 Wer an mich glaubt, w i e. die Schrift gesagt hat, 
aus seinem Leibe werden Ströme lebendiges Wasser fließen. 

39 Dies aber sagte er von dem Geist, den die empfangen sollten, 
die an ihn glaubten; 
denn der Geist war nicht da, weil Jesus noch nicht verherrlicht 
worden war. 






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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Burgen am 31.07.2026 16:36


Hallöchen, 

Nochmal: vom 27.7. by Geist-Licht: 
Gesät wird in den Staub der Erde, in Vergänglichkeit. 
Auferstehen soll aus dem Wasser des Lebens, in lebendige Ewigkeit. 

by Burgen: Markus 4 erzählt die wunderbare, lebendige Geschichte von Saat und Ernte. 

zu Cleos Gedanken - Rückführung in die Threadüberschrift - nämlich die Dimensionen der unsterblichen Seele. 

::: 

Die Seele:
menschlicher Geist, welcher uns lebend sein lässt und jeder Mensch von Gott selbst erhält, ihn leben lässt. Das betrifft auch jegliches lebende Getier, selbst Pflanzen und Bäume. Selbst wenn sie sozusagen nur einen Tag leben - wie der Schmetterling. DIes kann man nicht machen. 
was den Menschen betrifft, beinhaltet die Seele den Verstand, welcher Denken, Rechnen, Malen, Singen, Sprechen lässt. 
Ein wesentlicher Faktor der Seele sind die Gefühle, genannt Emotionen, Emphati, Wut, Zorn, Liebe, Achtung, Gehorsam ausmacht. 

Natürlich nicht nur darauf beschränkt, machen aber einen wesentlichen Anteil des Lebens aus. 

Der Staub der Erde hingegen ist tot. Er verstopft. Gott sagt, stirbt der Mensch kehrt er zurück in den Staub, wird wieder zu Staub. ALte Friedhöfe hingegen zeigen auf, dass genau dort zwischen Gräbern, Bäume, Büsche wunderbare erneuerte Gegenden entstehen können. Staub an sich enthält kein Leben. 
Ähnlich wie das Mehl zum Backen. 
Es bedarf einiges an Backzutaten um aus Mehl einen schmackhaften Kuchen zu backen. 

Dann der zweite Satz von oben: Aufersten soll aus dem Wasser des Lebens, in lebendige Ewigkeit. Der Satz ist mMn unvollständig, und verstehe ihn nicht. 

Der Heilige Geist kommt hinzu, zu einem Glauben, der glaubt, dass Jesus Christus das ist, was er von sich selbst sagt und die Bibel schon im AT bezeugt, dass er da und dort sichtbar und erfahrbar ist. Er selbst - der Geist des Lebens - ist das Zentrum der ganzen Bibel. 
Schon dort zB wird in Bildern erzählt, dass er als Wasser des Lebens vorhanden ist. 
Im NT spricht er selbst aus, dass ER das Wasser des Lebens ist, in Brot und Wein gegenwärtig, Salz der Erde. 

Später haben unsere Vorfahren genau zu den Themen Märchen erzählt, die gerne bis heute auch von Erwachsenen angeschaut werden. Fehlt zB Salz, wird das Lebensmittel ihre Lebendigkeit verlieren, auf Dauer krank machen. Ebenso, wenn zuviel  Salz den Körper durchschwemmt. 

Es ist der Heilige Geist - nicht  nur der Geist des Menschen - der in Ewigkeit leben wird mit IHM zusammen und im tatsächlichen Frieden mit den ebenfalls bei Jesus dann lebende Menschen. Der Geist des Menschen wird sozusagen vom Heiligen Geist durchdrungen, verschlungen. 
Ein Christ wird manchmal in bestimmten Situationen, spüren, dass der Geist des Menschen geistlich gesehen nicht mit dem Heiligen Geist gerade kompatibel ist. Erst dann, nachdem er sich wieder im Denken Gott hinwendet und in IHM, Jesus Frieden hat, ist er menschlich und geistlich mit Gott Jesus und sich selbst vereint. Jesus ist das Brot des Lebens, essen wir das, werden wir leben - ähnlich dem Brot vom Bäcker oder selbst gebacken. 

 Und sein Thron steht genau in Jerusalem, so steht es in der Schrift. 

Vor kurzem las ich den bedeutsamen Satz, dass die Bibel eine Geschichte zwischen seinem auserwählten Geschlecht und der Liebende Gott ist. Das ist so unfassbar groß, dass es kaum zu glauben ist, dennoch ist es wahr und die, die aus den Völkern dazu kommen, dürfen sich wirklich glücklich schätzen. Denn dann werden sie zur Braut Christi gerechnet und in Ewigkeit seine Gnade, Liebe und Frieden erfahren und in seinem rechtmäßigen Schutz leben können - in einem neuen Leib in Ewigkeit. 




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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Burgen am 31.07.2026 09:00


Ja, Cleo, so ist es. 


Und doch lebt jeder Mensch in einer Komplexität, die einem nebenstehenden Menschen mehr oder weniger verborgen ist. Und dieses ist wie eine ganze Landschaft, ein riesiges Feld mit grünen Stäuchern, vielleicht Bäumen, oder auch wie ein Gewässer in dem die darin lebenden Fische sich nicht so einfach fangen lassen. 
Und jeden Tag wird der Mensch meist, manchmal oder ständig versuchen, darin eine gewisse Ordnung in dem seelischen Bereich einzurichten, die ihm nicht durch die Finger, den Entscheidungen, zu entgleiten drohen. 

Der Mensch ist echt ein außerordentlich komplexes Leben, und allein aufwachsend meist nicht recht überlebensfähig. Besonders sollte er in einem Garten mit und durch Gewalt usw Gedankengut in sich konserviert haben, was von Natur aus nicht mit Jesus, - dem Glauben und Hören, Lesen, Leben, übereinstimmt. 

Gedanken haben die Eigenschaft, sich nicht unbedingt vorher anzumelden. SIe kommen plötzlich und speisen sich oft mit Bildern einer Vergangenheit, welche schmerzhaft gewesen sein mag und dennoch prägend waren oder sind. 
So hat auch jede Nation ihren eigenen komplexen Bild- und Bedeutungshintergrund. 

Wir können nur immer wieder froh, dankbar und hoffnungsvoll das Wort der Bibel aus den liebenden Worten Jesu anzunehmen, im Herzen bewegen, bewahren und IHN anbeten. 🥰 Seine Liebe ist lebenswert, hoffnungsvoll, friedliebend und wartet darauf in uns mit IHM Leben zu dürfen und aus dem Wort der Schrift sich zu speisen. NIcht aus dem Gesetz, sondern aus seiner gelebten Gnade, seinem Geschenk des Lebens. Er ist Gnade in Person. 








Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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