Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Burgen am 01.08.2026 09:21
Hat schon mal jemand darüber nachgedacht über die Konsequenz einer "unsterblichen" Seele?
Wobei meine Gedanken da zwischen einem lebendigen Christen (und Juden) unterscheidet im Hinblick auf diejenigen, welche im Laufe ihres irdischen Lebens, entweder wirklich nie "richtig" von und über Jesus Christus gehört und nachgedacht haben, und denen, die nicht darüber nachdenken wollen, oder ihn strikt ablehnen?
Und geht man davon aus, dass die Seele eben unsterblich ist - was nimmt sie dann alles mit in den Tod?
Was also bestimmt das Seelengeschehen, der Seeleninhalt was er als Speise seiner täglichen Seelenbefindlichkeit bestimmt hat?
Der Gegensatz zu einem echten, lebenden, lebendigen Christen dürfte da sehr sehr groß sein.
Denn: der neue Bund, gestiftet durch Christi Blut 🩸 am Kreuz hat den glaubenden und nachfolgenden Christen von aller Sünde grundsätzlich und unwiderruflich "reingewaschen".
Gott Vater, HERR der Schöpfung und HERR der Herrlichkeit, wobei Vater-Sohn-und Geist eins sind, schaut nicht mehr auf Sünde, sondern sieht auf seinen Sohn, welcher unser Stellvertreter ist.
Bedingung: IHM glauben, Lebensübergabe , Umkehren in Gottes Arme - neu Denken lernen, wie Gott und sich von IHM das Herz, und alles, ändern lassen. Denn ER sagt: Ohne mich könnt ihr nichts (tun).
Das scheint für die ewige Herrlichkeit eine unumstößliche Wahrheit zu sein - reine Liebe seiner Geschöpfe.
Die unerretteten dagegen, also diejenigen, die ihn zu Lebzeiten ablehnten, haben ja auch ein Seelenleben. Ungeschminkt werden auch diese weiterleben. Jedoch eben ungeschminkt, unverstellt werden sie ihr Seelenleben in Finsternis ihres Kerkers ausleben, wie da ist: Heulen und Zähneklappern.
Der reiche Mann im Untergrund, und der arme Lazarus im Schoß zeigen einen kleinen Einblick in dessen Ewigkeit.
Ein riesiger Unterschied zu denen, die mit Jesus leben ... werden.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Burgen am 31.07.2026 16:36
Hallöchen,
Nochmal: vom 27.7. by Geist-Licht:
Gesät wird in den Staub der Erde, in Vergänglichkeit.
Auferstehen soll aus dem Wasser des Lebens, in lebendige Ewigkeit.
by Burgen: Markus 4 erzählt die wunderbare, lebendige Geschichte von Saat und Ernte.
zu Cleos Gedanken - Rückführung in die Threadüberschrift - nämlich die Dimensionen der unsterblichen Seele.
:::
Die Seele:
menschlicher Geist, welcher uns lebend sein lässt und jeder Mensch von Gott selbst erhält, ihn leben lässt. Das betrifft auch jegliches lebende Getier, selbst Pflanzen und Bäume. Selbst wenn sie sozusagen nur einen Tag leben - wie der Schmetterling. DIes kann man nicht machen.
was den Menschen betrifft, beinhaltet die Seele den Verstand, welcher Denken, Rechnen, Malen, Singen, Sprechen lässt.
Ein wesentlicher Faktor der Seele sind die Gefühle, genannt Emotionen, Emphati, Wut, Zorn, Liebe, Achtung, Gehorsam ausmacht.
Natürlich nicht nur darauf beschränkt, machen aber einen wesentlichen Anteil des Lebens aus.
Der Staub der Erde hingegen ist tot. Er verstopft. Gott sagt, stirbt der Mensch kehrt er zurück in den Staub, wird wieder zu Staub. ALte Friedhöfe hingegen zeigen auf, dass genau dort zwischen Gräbern, Bäume, Büsche wunderbare erneuerte Gegenden entstehen können. Staub an sich enthält kein Leben.
Ähnlich wie das Mehl zum Backen.
Es bedarf einiges an Backzutaten um aus Mehl einen schmackhaften Kuchen zu backen.
Dann der zweite Satz von oben: Aufersten soll aus dem Wasser des Lebens, in lebendige Ewigkeit. Der Satz ist mMn unvollständig, und verstehe ihn nicht.
Der Heilige Geist kommt hinzu, zu einem Glauben, der glaubt, dass Jesus Christus das ist, was er von sich selbst sagt und die Bibel schon im AT bezeugt, dass er da und dort sichtbar und erfahrbar ist. Er selbst - der Geist des Lebens - ist das Zentrum der ganzen Bibel.
Schon dort zB wird in Bildern erzählt, dass er als Wasser des Lebens vorhanden ist.
Im NT spricht er selbst aus, dass ER das Wasser des Lebens ist, in Brot und Wein gegenwärtig, Salz der Erde.
Später haben unsere Vorfahren genau zu den Themen Märchen erzählt, die gerne bis heute auch von Erwachsenen angeschaut werden. Fehlt zB Salz, wird das Lebensmittel ihre Lebendigkeit verlieren, auf Dauer krank machen. Ebenso, wenn zuviel Salz den Körper durchschwemmt.
Es ist der Heilige Geist - nicht nur der Geist des Menschen - der in Ewigkeit leben wird mit IHM zusammen und im tatsächlichen Frieden mit den ebenfalls bei Jesus dann lebende Menschen. Der Geist des Menschen wird sozusagen vom Heiligen Geist durchdrungen, verschlungen.
Ein Christ wird manchmal in bestimmten Situationen, spüren, dass der Geist des Menschen geistlich gesehen nicht mit dem Heiligen Geist gerade kompatibel ist. Erst dann, nachdem er sich wieder im Denken Gott hinwendet und in IHM, Jesus Frieden hat, ist er menschlich und geistlich mit Gott Jesus und sich selbst vereint. Jesus ist das Brot des Lebens, essen wir das, werden wir leben - ähnlich dem Brot vom Bäcker oder selbst gebacken.
Und sein Thron steht genau in Jerusalem, so steht es in der Schrift.
Vor kurzem las ich den bedeutsamen Satz, dass die Bibel eine Geschichte zwischen seinem auserwählten Geschlecht und der Liebende Gott ist. Das ist so unfassbar groß, dass es kaum zu glauben ist, dennoch ist es wahr und die, die aus den Völkern dazu kommen, dürfen sich wirklich glücklich schätzen. Denn dann werden sie zur Braut Christi gerechnet und in Ewigkeit seine Gnade, Liebe und Frieden erfahren und in seinem rechtmäßigen Schutz leben können - in einem neuen Leib in Ewigkeit.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Burgen am 31.07.2026 09:00
Ja, Cleo, so ist es.
Und doch lebt jeder Mensch in einer Komplexität, die einem nebenstehenden Menschen mehr oder weniger verborgen ist. Und dieses ist wie eine ganze Landschaft, ein riesiges Feld mit grünen Stäuchern, vielleicht Bäumen, oder auch wie ein Gewässer in dem die darin lebenden Fische sich nicht so einfach fangen lassen.
Und jeden Tag wird der Mensch meist, manchmal oder ständig versuchen, darin eine gewisse Ordnung in dem seelischen Bereich einzurichten, die ihm nicht durch die Finger, den Entscheidungen, zu entgleiten drohen.
Der Mensch ist echt ein außerordentlich komplexes Leben, und allein aufwachsend meist nicht recht überlebensfähig. Besonders sollte er in einem Garten mit und durch Gewalt usw Gedankengut in sich konserviert haben, was von Natur aus nicht mit Jesus, - dem Glauben und Hören, Lesen, Leben, übereinstimmt.
Gedanken haben die Eigenschaft, sich nicht unbedingt vorher anzumelden. SIe kommen plötzlich und speisen sich oft mit Bildern einer Vergangenheit, welche schmerzhaft gewesen sein mag und dennoch prägend waren oder sind.
So hat auch jede Nation ihren eigenen komplexen Bild- und Bedeutungshintergrund.
Wir können nur immer wieder froh, dankbar und hoffnungsvoll das Wort der Bibel aus den liebenden Worten Jesu anzunehmen, im Herzen bewegen, bewahren und IHN anbeten. 🥰 Seine Liebe ist lebenswert, hoffnungsvoll, friedliebend und wartet darauf in uns mit IHM Leben zu dürfen und aus dem Wort der Schrift sich zu speisen. NIcht aus dem Gesetz, sondern aus seiner gelebten Gnade, seinem Geschenk des Lebens. Er ist Gnade in Person.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Cleopatra am 30.07.2026 06:54Hm, wenn man das Thema dieses Threads beachtet, so könnte man vielleicht das Bild der Ernte so neu erfinden (kein vorhandenes in der Bibel, denn da wird das Prinzip der Ernte anders beschrieben, zB so, wie Burgen wiedergegeben hat):
Wir sähen in unserem Leben das, was wir nach unserem Leben ernten.
Dabei gibt es zwei Möglichkeiten: Ein Leben in Gottes Nähe im Paradies, oder eine Ewigkeit in Finsternis und in ewiger Gottesferne.
Ein Dazwischen gibt es nicht und die Wahl dazu treffen wir nur in der Zeit, in der wir hier auf der Erde leben.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Burgen am 29.07.2026 08:50
Markus 4 erzählt die wunderbare, lebendig Geschichte von Saat und Ernte.
Wobei Saat und Wachstum, Aufgehen der Saat und Ernte niemals als feststehend und einmalig betrachtet werden sollte.
Dazu gehört nämlich auch die Bewässerung, die Feldbefästigung , wie Wind und Wetter ...
buchstäblich und im übertragendem Sinn
Verarbeitung der Ernte zu Brot und Wein - heutzutage konserviert in Massenbetrieb usw.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Geist-Licht am 27.07.2026 11:48Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Burgen am 27.07.2026 08:08
Interessant finde ich, nachzulesen zB Prediger 3, 19:
18 Ich sprach in meinem Herzen:
Der Menschenkinder ist es <so>, dass Gott sie prüft und damit sie sehen,
dass sie nichts anderes als Vieh sind.
19 Denn das Geschick der Menschenkinder und das Geschick des Viehs
- sie haben ja ein <und dasselbe> Geschick - <ist dies>:
wie dieses stirbt, so sterben jene, und .einen. Odem haben alle. Und
einen Vorzug des Menschen vor dem Vieh gibt es nicht,
denn alles ist Nichtigkeit.
20 Alles geht an .einen. Ort. Alles ist aus Staub geworden, und
alles kehrt zum Staub zurück.
21 Wer kennt den Odem der Menschenkinder, ob er nach oben steigt,
und den Odem des Viehs, ob er nach unten zur Erde hinabfährt?
22 Und ich sah, dass es nichts Besseres gibt, als dass der Mensch
sich freut an seinen Werken; denn das ist sein Teil.
Denn wer wird ihn dahin bringen, hineinzusehen in das,
was nach ihm sein wird?
::::
Salomo galt laut Bibel zu den weisesten damaligen Menschen.
Und nicht nur das - er war auch der absolut reichste Mann/Mensch auf Erden.
Allerdings - er hatte ausschließlich menschliche Weisheit von Gott selbst
erhalten. Die ˋgeistliche ˋ Seitenschale der Waagschale blieb leer.
Die wurde erst vollumfänglich von Jesus Christus gefüllt.
So lesen wir auch in Psalm 49, 13 und 21 folgendes Wort:
13 Doch der Mensch, der im Ansehen ist, bleibt nicht;
er gleicht dem Vieh, das umkommt. 14.15.
16 Gott aber wird mein Leben erlösen von der Gewalt des Scheols;
denn er wird mich aufnehmen.
17-20
21 Der Mensch, der im Ansehen ist, hat keine Einsicht, er gleicht
dem Vieh, das vertilgt wird.
:::
Diese ganzen Worte sind schrecklich, traurig und furchterregend zugleich zu lesen.
Vermutlich wird zumindest die westliche Welt sagen, dies alles kann nicht sein.
Gerade auch, weil andere Völker total anderen Religonsinhalten nachfolgen.
Dennoch Word schon bei Salomo, finde ich, deutlich, welch einen Stellenwert
der jüdisch/christliche Glauben an den einen, einzigen Gott hat.
Er zeigt von Anbeginn auf, durch Gottes Heiligen Geist inspiriert und ausgelebt,
wie allein der Gott, der sich uns durch die Heilige Schrift bekannt macht,
die Menschen liebt, bis hin zum Kreuz durch Tod, Auferstehung, Taufe im
Heilgen Geist bis heute und in Ewigkeit liebt.
Aufgabe: einzig IHM zu glauben, anzunehmen, Vertrauen bis hinein in die Ewigkeit.
Alles andere mag sein wie Pappmaschee.
wahr ist: Psalm 34,16 Die Augen des HERRN merken auf sie Gerechten
und seine Ohren auf ihr Schreien - und bietet seine Hilfe an ...
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Burgen am 24.07.2026 13:32
Aber wer sin denn gemeint, wenn wir sagen: zB sind Märtyrer Vorbilder für uns heute?
Jürgen Moltmann hat etliche Seiten geschrieben, in denen er sich mit dem Wort beschäftigt und die Märtyrer unterscheidet.
Nicht jeder, der ein Martyrium erleidet ist im Sinne seiner Verarbeitung der Geschichte ein Märtyrer.
Aus der heutigen Zeit zB ein Erzbischoff zu Hitlers Machenschaften, der hingerichtet wurde und viel gefoltert wurde, weil er durch sein kleines Fenster -den Juden draußen im Hof Mut machte an Gott festzuhalten - sie sollten nämlich Gott abschwören.
Dann noch einen, meine Kardinal aus Latein Amerika und Bonhoeffer.
Er wies auf die Apostelgeschichte und sprach über das Martyrium der Kirche. Menschen, die um ihres Glaubens Willen umgebracht wurden. DIe alte Kirche wusste immer um ihre Heiligen, heute ist es nicht mehr so, es sind einfach zu viele und viele sind sozusagen namenlos und verscharrt.
Mir war nie diese Scheidung bewusst und es traf mich tief. WIr hören ja öfter mal in den schlechten Nachrichten, dass ein Missionar, Pastor oder Familie aus der Gemeinde abgeschlachtet wurde. Doch dies ist dann meist weg, in einem anderen Land, welches vielleicht nur mal für eine Urlaubsreise einen Wert für uns hat.
Dabei beziehen wir genau von dort her Schokolade, Bananen, und Obst und Gemüse. Welch eine Ironie.
Und trotz der Liebe, die Gott für seine Menschen hat, schert er nicht alle über einen Kamm. Es gibt gravierende Unterschiede für ihn, und da kommt der Glaube auf den Tisch. Doch wer gerettet ist zu Lebzeiten braucht keine Angst haben ...
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Burgen am 24.07.2026 07:43
Hallo Argo,
Gott und Mensch leben mit Jesus, durch Jesus und besonders Heiligem Geist in einer Beziehung.
Das Gebet, wie Danksagung, Bitte, Weinen, Klagen, Loben in Worten ausgesprochen, im Gesang formuliert, ausformuliert = alles ist auch ein Gespräch mit Gott.
Selbst dann, wenn jemand Gott anschreit, ist ein Ausdruck vielleicht in Wutanfall, Hilflosigkeit und Unverständnis, weil man nicht versteht, wieso Gott solches, wie zB Schmerzen zulässt.
Dennoch wissen wir aus derselben Schrift, dass uns Menschen alles zum Besten dient. Und das ist nicht einfach ein sogenannter frommer Spruch, schon tausendmal gehört, sondern eine Wirklichkeit, die man erstmal begreifen und dann zulassen sollte.
Gott Vater ist sozugen von Kopf bis Fuß LIEBE, und Jesus ist es ebenfalls. Wäre er es nicht, würde die Menschheit gar nicht mehr existieren. ABer - er ist auch die Gerechtigkeit, erkennt das endlich ein Mensch, kann er das Blut Christi dankbar und Anbetend in Anspruch nehmen, glauben, dass es täglich die Kraft bis heute hat, zu schützen und unsere Gerechtigkeit in IHM ist.
Dem Verstand ist dies meist viel zu hoch - dennoch ist es wahr, dem der glaubt.
Die Märtyrer, oben von dir benannt, sind vermutlich in unseren Worten und Empfindungen #ungeduldig und wollen endlich vor Gottes Thron stehen im neuen Körper eingekleidet und ihren wunderbaren Lohn empfangen. Und so wurden und werden sie mit dem weißen Gewand bekleidet und müssen doch noch warten ...
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Cleopatra am 24.07.2026 07:39Guten Morgen,
danke, dass ihr da schon nachgeschaut habt.
Genau das ist eben so wichtig- dass wir nicht nach eigenen Vorlieben oder Interpretationen eine Lehre basteln, sondern dass wir in Gottes Wort schauen und uns davon die Meinung bilden lassen.
Interessanterweise ging es ja in meiner Argumentation von Offenbarung 6 darum, dass die Personen zu Gott Kontakt aufnehmen, nicht zu Angehörigen. Dass dann sowas draus wird, hätte ich nicht vermutet. Aber gut, wichtig ist ja, dass wir uns alle von der Bibel berichtigen und formen lassen.
Die Argumentation, dass wir eben nicht den Kontakt zu Verstorbenen halten sollen, ist ja auch geblieben und bleibt stehen. Das ist nunmal so, auch, wenn dann plötzlich das Thema wechselt in "welche Aufgaben hat ein Admin" und "wie ist eine Website erfolgreich". Das ist ja hier nicht Thema und wird auch von mir nicht weiter argumentiert.
Diese Niveauebene werde ich nicht betreten Argo.
Wenn du in einer Aussage eines Schreibers einen Fehler siehst, dann kannst du ihn gerne mit einem Gegenargument widerlegen und diskutieren.
Nochmal als Zusammenfassung des Themas:
Ich denke, dass wir uns alle einig sind und die Bibelstellen kennen, dass wir nach dem Tod auf der Erde nur körperlich absterben, die Seele aber weiterlebt.
Gerade in Offenbarung, nach den Gerichten, wird deutlich, was mit den Seelen geschieht.
Was hier noch nicht geschrieben wurde: Wir haben hier auf Erden die Gebundenheit in der Zeit. Ich denke, dass wir das nicht mehr haben werden.
Wir lesen, dass am Ende jede Person vor dem großen Stuhl stehen wird.
Es wird geschaut, ob man im Buch des Lebens steht und davon ist die Zukunft der Existenz abhängig.
Durch das Beospiel vom armen Lazerus und dem Reichen sehen wir, dass auf jeden Fall der Reiche den Lazerus sehen kann. Er ist sich seiner Verantwortung bewusst und möchte seine Angehörigen warnen.
Aber dies ist ihm nicht mehr möglich, weil wir eben auf Erden die Möglichkeit und Chancen haben.
Und wenn dann jemand aus dem Totenreich warnen würde, dann würden die Menschen es trotzdem nicht glauben. (Lukas 16, 31: Darauf sagte Abraham zu ihm: ›Wenn sie nicht auf Mose und die Propheten hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht.)
Wir sehen ja heute schon, wie viele Wunder geschehen und Menschen immernoch nicht glauben.
Was ich in dem Beispiel übrigens nicht lese ist, ob Lazerus die Qualen des Reichen sehen kann. Das wird nicht erwähnt, ich vermute, dass dem nämlich nicht so sein wird, weil man dann ja traurig sein würde und Trauer wird es nicht mehr geben.
Heute haben wir die Verantwortung.
Und die müssen wir sehr ernst nehmen.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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