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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: An den Früchten werdet ihr sie erkennen! - Was sind Früchte

von Burgen am 17.03.2022 20:43



Für mich liegt der Schlüssel zu verstehen: Gott/Jesus hat mich zuerst geliebt. Er hat mich gefunden! 

Gängig ist zu sagen: Dann und dann habe ich Gott gefunden; und liebe ihn.  


Das ist die Vorraussetzung. 
Aber - ich kenne es durchaus, vor Liebe zu Jesus fast zu bersten. 

Lieder von früher lesen sich ja oftmals blumig und so. Und das kann ich jetzt verstehen ;) 

Jedenfalls, vielleicht liegt dieser Einsicht Frucht zugrunde. 

Ein Baum, Busch muss sich nicht anstrengen Früchte hervorzubringen. Insofern, dass ein Birnbaum keine Äpfel hervorbringt. Er benötigt "nur" Erde, Wasser und Sonne, Wind und Regen. Vielleicht aber auch Läuse, Maden, Vogelgesang. Und eben auch in der Nähe auch andere Bäume. Entweder gleicher Art, aber auch unähnliche. Die Wurzeln verbinden sie unterirdisch miteinander. Sie wissen sogar, wenn es dem einen nicht gut geht und helfen einander. Das haben Baumliebhaber jetzt entdeckt. 
All das trägt dazu bei eine gute Frucht hervorzubringen.  





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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2533

Re: Projekt Bibel 2022

von Merciful am 17.03.2022 20:18

Wir lesen heute, am 17. März 2022, im Buch des Propheten Jesaja 54,11 - 55,05.
 
Und alle deine Kinder sind Schüler des HERRN,
und großen Frieden haben deine Kinder.
Du sollst auf Gerechtigkeit gegründet sein.
 
Neigt eure Ohren her und kommt her zu mir!
Höret, so werdet ihr leben!
Ich will mit euch einen ewigen Bund schließen,
euch die beständigen Gnaden Davids zu geben.
 
(Jesaja 54,13-14 und 55,3; Lutherbibel 2017)
 
Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.03.2022 20:27.

Leah
Gelöschter Benutzer

Re: An den Früchten werdet ihr sie erkennen! - Was sind Früchte

von Leah am 17.03.2022 19:50

Hallo pray, 
ich habe festgestellt, dass der Herr der einzige ist, der diese Frucht wirklich gebracht hat.
Und für mein Leben stelle ich eher fest, dass ich nur Versagen bringen kann.
Und ich staune, dass genau darin die Kraft liegt. Ich bringe ihm mein  hoffnungsloses Versagen und dann schenkt er Frucht. Dass das so selten ist, liegt nicht an IHM.  Ich kann seine Früchte nicht tragen, da würde ich einknicken.

Und was ich echt schwierig finde, ist, Scheinfrüchte zu erkennen.
Ich bin durch und durch humanistisch geprägt. Humanismus stellt die Bedürfnisse der Menschen in den Mittelpunkt. Liebe ist dann, für den anderen in diesem Sinne da zu sein.
Das können die Thailänder viel besser als ich.  Aber auch die innigen familiären Bande von Muslimen sind beeindruckend, was die gegenseitige Hilfe und Fürsorge betrifft.
Aber ist das die Liebe, die Gott meint?

Mich beeindruckt die Definition. Lese ich Korinther 13, dann lese ich von grossen liebevollen Taten,  ja sogar davon, für einen anderen das Leben zu lassen. Und doch sind sie alle wertlos vor Gott, wenn die Liebe fehlt. Ja was? Die Liebe soll sich in Taten äußern und hier werden Heldentaten beschrieben, die von großer Liebe zeugen. Niemand gibt sein Leben hin für einen anderen ohne Liebe. Und doch, es wird gesagt, DIE Liebe ( die Gott meint) fehlt eventuell trotzdem.

Du schreibst sehr schön, dass wir im Herrn bleiben müssen, damit wir Frucht bringen und liebevoll Beziehung leben können. Da gibt es einen Vers, den ich noch gar nicht richtig erfasst habe. Aber ich denke, das ist der Schlüssel. Und nur so ist die Frucht echt.
1 Joh 4,10.11
Hierin ist die Liebe: Nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass ER UNS GELIEBT UND SEINEN SOHN GESANDT HAT als eine Sühnung für unsere Sünden. Geliebte, wenn Gott uns so geliebt hat, sind auch wir schuldig, einander zu lieben. 




Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.03.2022 19:56.

pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Wohin geht unser Blick?

von pray am 17.03.2022 18:54

Ich glaube, du meinstest sinnbildlich:

 

Ich kann auf das sehen, was ich habe und nicht, was ich nicht habe.

Ich kann auf die guten Eigenschaften eines Menschen sehen und muss mich nicht nur auf die schlechten fokussieren.

Ich kann das Gute aus einer Predigt mitnehmen und muss nicht über das jammern, was ich Nichtssagend fand.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Corona - Virus hat De erreicht ...

von Burgen am 17.03.2022 16:57



Ja, unterwegs in der Stadt trage auch lieber eine Maske. Zumindest in der Fußgängerzone. 

Da fühle ich mich jedenfalls sicherer.

An dem Unterstand der Bushaltestelle ist eine kurze kleine Metallbank.

Eine alte Frau saß ziemlich an der einen Ecke.

Dann kam eine andere, alte Frau. Sie wirkte zuerst so, als würden sich die beiden Frauen kennen

und nun wieder zusammenfinden.

Die "neue" Frau beharrte darauf, dass die andere Frau ihre Handtasche auf die andere Seite

nehemen solle und überhaupt an die Kante rutschen.

Oh, da ging es richtig ab zwischen ihnen.

Und dann kam ein alter Mann, er wollte sich zwischen die beiden Damen setzen ...

Die zweite Frau stand dann auf und ging einige Schritte weiter ...

Soetwas wäre früher sicherlich nicht herausgewachsen ...


 

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Hannalotti

-, Weiblich

  Engagiert

Beiträge: 397

Re: Wohin geht unser Blick?

von Hannalotti am 17.03.2022 16:49

Sehr schöne Bilder:

Ein Weg nach draußen!  

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Wohin geht unser Blick?

von Burgen am 17.03.2022 16:45



Gestern Abend ein ähnliches Bild gesehen. 

links, weit weg, war die Hausreihe total rot, sah wie ein Feuer aus. Dachte an die Ukraine ... 

und an die afrikanischen Sonnenuntergänge. 

Um jedoch die rote Sonnenfläche komplett sehen und genießen können,

mußte ich immer weiter gehen, weil auf meinem Weg linksseitig Alleebäume standen, stehen.

Dann endlich fanden meine Augen eine freie Sicht, über alle Gärten und Straßen, Büsche hinweg.

War das schön!

Interessant war, dass rechtsseitigdie untergehende Sonne nirgends freie scheinen konnte.

Zurück zu deinem Bild:

Die Augen wollen hindurch zu dem Bunten schauen. Die Bäume davor, dunkle Stämme stören.

Und das ist das Ergebnis von Sünde, die die Sicht einschränkend verhüllt, verhindert.

Es kann auch ein Bild sein für ein enges 💓, oder Verkrampfung , Gebundenheit usw.

Offensichtlich nichts Gutes - oder wie eine Scheibe, noch nicht fertig gereinigt ....  

Vielleicht ist das aber auch der Gottesblick auf ein Herz, welches noch nicht fertig ist ;)

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.03.2022 16:47.

Hannalotti

-, Weiblich

  Engagiert

Beiträge: 397

Re: Corona - Virus hat De erreicht ...

von Hannalotti am 17.03.2022 16:26

Oha, wir haben hier ja schon 31 Seiten zum Thema gefüllt....und eben verschiedene Ansichten - die jedoch auch freundlich nebeneinander stehen bleiben konnten, wie schön!

Ja, pray, ich sehe da auch kein Problem. Wir keifen uns hier ja nicht an.

@Cleo: Ich finde aber gerade in einer Gemeinde kann man jetzt, nach dem 21.03., überlegen, ob es überhaupt irgendwelche G´s geben muss.
Denn eines ist keine Meinung, sondern erwiesen und mittlerweile von allen Virologen bestätigt: Die Impfung ist kein Fremdschutz, schützt also nicht andere Menschen. Es wäre dann tatsächlich unfair von ungeimpften Geschwistern einen Test zu verlangen und von Geimpften nicht. Also ab jetzt, wo es gesetzlich wegfällt. Dann müssten sich, um sicher zu gehen, alle Geschwister testen oder eben keiner.
Cleo: Ich selbst bin geboostert, werde aber von mir aus einfach lieber nochmal einen Schnelltest machen. Es tut nicht weh, kratzt nicht am Ego und gibt dafür anderen das Gefühl der Sicherheit.


Oha, - das Gefühl der Sicherheit trügt sehr häufig. Die Schnelltests schlagen in den allermeisten Fällen bei Omikron erst an, wenn man schon Beschwerden (sichtbar und hörbar) hat. Wichtig ist eine FFP2-Maske für den Besuch.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.03.2022 16:35.

Klecks

-, Weiblich

  Motiviert

Beiträge: 159

Re: Wohin geht unser Blick?

von Klecks am 17.03.2022 15:36


Hmm hmm hmm ...

Den Blick auf Gott richten.

Da kann man das Schöne erkennen.

Da erkennt man aber auch die Not.

Die des anderen, oder auch die eigene.

Wenn ich nur auf das Bunte sehe, fällt mir nicht auf,

dass der Wald vielleicht krank ist und meine Hilfe braucht.

Mit Gottes Hilfe kann ich die Dunkelheit ertragen

und bin ebenso dem Licht nicht schutzlos ausgeliefert.

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Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 896

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 17.03.2022 14:42

Die blinden Jünger

Mk 8,14 Die Jünger hatten vergessen, Brote mitzunehmen; nur ein einziges hatten sie im Boot dabei.

Immer wieder geraten wir in Versuchung uns Sorgen zu machen. Wir wollen alles im Griff haben. Aber genau daran scheitern wir immer wieder.

Danke Herr, dass Du alles im Griff hast. Hilf, dass uns das genügt.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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