Neueste Beiträge

Erste Seite  |  «  |  1  ...  1856  |  1857  |  1858  |  1859  |  1860  ...  6949  |  »  |  Letzte Die Suche lieferte 69483 Ergebnisse:


nusskeks

56, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 773

Re: Frage zu Mt 15,24: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel

von nusskeks am 18.01.2020 09:45

Huhu!

Das sind schöne Fragen! Hm, welche nehme ich denn da mal zuerst? Ah! Ich weiß!

 

Darüber sprachen wir gestern im Bibelkreis und so ganz zufrieden gingen wir nicht aus diesen Versen raus, sondern haben uns gefragt, warum Jesus so schroff reagiert hat, bzw. erstmal gar keine Antwort gab. Das ist doch nicht höflich, oder?

Ob es höflich war, kann ich nicht sagen. Dazu müsste ich hören, wie Jesus damals gesprochen hat. Allerdings ist "Höflichkeit" auch nicht immer hilfreich. Außerbem bedeutet "unhöflich" nicht automatisch "unfreundlich". Wie gesagt, ob Jesus unhöflich war, hängt ja von seinem Umfeld ab. Was wurde damals als "unhöflich" angesehen? Sicherlich nicht das gleiche, was wir darunter verstehen. Dazu ist Israel einfach ein viel zu unterschiedlicher Kulturkreis und immerhin ist die Begebenheit schon 2.000 Jahre her. Schaut man sich an, was in Europa vor 2.000 als "höflich" oder "unhöflich" galt, wird man sich vermutlich auch die Augen reiben. 

Viel wichtiger als die Frage nach der Höflichkeit ist jedoch, dass Jesus die Wahrheit sagt. Er war nicht gesandt zu den Nationen außerhalb Israels. Zumindest nicht in erster Linie, da sich die Ausrichtung des Heils durch Jesus Christus gewandelt hatte. Denn in Matth 12 werden wir Zeuge, die die Schriftgelehrten, also die Führer Israels, Jesus als ihren Massias verworfen hatten.

o.k. , wir wissen, dass Jesus die Frau nicht abwertend mit Hunden verglichen hat, sondern das griech. Wort hier eher "Hündlein" meint.

Ja, genau. Das Wort im Grundtext bedeutet "Welpe" und meint einen Haushund der vor dem Tisch steht und niedlich guckt, damit etwas vom Tisch "herunterfällt". Es sind also nicht diese kranken und verwahrlosten Straßenköter gemeint, die man auch heute noch in Afrika und Asien so herumhumpeln sehen kann.

So weit mal ganz kurz.... Ich hoffe, etwas neueres Hintergrundwissen gegeben zu haben.

 

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

Antworten

chestnut
Administrator

63, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatleitung

Beiträge: 730

Chat hat heute wieder Probleme > Ausweichchat

von chestnut am 17.01.2020 22:21

Hallo


Soeben wollte ich in den Chat, komme nicht hinein; wie dies diese Woche schon mal war.
Wir werden es dem Techniker melden.

Für alle, die gerne chatten wollen jetzt, hier der Link zum "Ersatz-Chat".


ACHTUNG:
Wer vorgestern schon mal in diesem Chat war, muss sich nochmals neu anmelden. Ich konnte das Problem mit der rosa Schreibfarbe nicht anders lösen.
(Link gelöscht, da Mainchat wieder geht)
Liebe Grüsse
Chestnut

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.01.2020 20:00.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Göttliche Planung - oder blinde Evolution?

von Burgen am 17.01.2020 21:05



Liebe Cleo, 

deine Bilder sind wirklich wunderschön und deine Worte haben die Zusammenhänge des Themas wunderbar untermauert, wie ich finde.

LG
Burgen


 

Antworten

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Göttliche Planung - oder blinde Evolution?

von Burgen am 17.01.2020 21:03



o, liebe Pray, 

das ist nicht zu staunen ... das sind alles Zitate des Beitrags, weil dieses Heft Magazin mich in ganz besonderer Weise berührte.

Ja, es machte mich froh und auch hoffnungsvoll, weil, denn das Wort Gottes lässt sich einfach nicht (ver) leugnen.

Es ist so wunderbar, dass jetzt endlich immer mehr Menschen, die für viele andere maßgebende Meinungen

auf eine solide Grundlage stellen.

Und dies sogar wissenschaftlich untermauern können.

Unser Gott ist soooo bahnbrechend ...

LG
Burgen



 

Antworten

pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Frage zu Mt 15,24: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel

von pray am 17.01.2020 18:53

Hier erstmal der Bibeltext:
Und Jesus ging weg von dort und entwich in die Gegend von Tyrus und Sidon. 22 Und siehe, eine kanaanäische Frau kam aus diesem Gebiet und schrie: Ach, Herr, du Sohn Davids, erbarme dich meiner! Meine Tochter wird von einem bösen Geist übel geplagt. 23 Er aber antwortete ihr kein Wort. Da traten seine Jünger zu ihm, baten ihn und sprachen: Lass sie doch gehen, denn sie schreit uns nach. 24 Er antwortete aber und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. 25 Sie aber kam und fiel vor ihm nieder und sprach: Herr, hilf mir! 26 Aber er antwortete und sprach: Es ist nicht recht, dass man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde. 27 Sie sprach: Ja, Herr; aber doch essen die Hunde von den Brosamen, die vom Tisch ihrer Herren fallen. 28 Da antwortete Jesus und sprach zu ihr: Frau, dein Glaube ist groß. Dir geschehe, wie du willst! Und ihre Tochter wurde gesund zu derselben Stunde.

 

Darüber sprachen wir gestern im Bibelkreis und so ganz zufrieden gingen wir nicht aus diesen Versen raus, sondern haben uns gefragt, warum Jesus so schroff reagiert hat, bzw. erstmal gar keine Antwort gab. Das ist doch nicht höflich, oder?

o.k. , wir wissen, dass Jesus die Frau nicht abwertend mit Hunden verglichen hat, sondern das griech. Wort hier eher "Hündlein" meint.

Aber dann haben wir uns auch noch  gefragt, ob Jesus nicht auch schon vor der Bitte dieser Frau womöglich viele andere Kranke und Besessene geheilt hatte, die gar keine Israeliten waren, denn wir lesen ja bei seinen Heilungen von ganzen Scharen von Menschen, die gesund wurden. Wenn ja, warum dann nicht auch noch dieser Frau helfen? Ob das vorher denn alles nur Israeliten waren, die Er heilte?

Wenn nicht, dachte ich, dass der Grund evtl.  ist, dass Jesus ja hier in Tyros und Sidon war, also im Ausland, im Land der Heiden. Richtig? Und vielleicht war es so, dass Er hier ja explizit von der Frau außerhalb von Israel gefragt wurde und er das Heil erstmal nicht ins "Heidenland" bringen wollte?

Eben fiel mir noch auf, dass die Ausländerin Jesus mit seinem Messias Titel " Sohn Davids ansprach. Da dachte ich, sie will womöglich diesen jüdischen Messias für sich als Heidin wirklich "beanspruchen" und das war in diesem Moment ja noch nicht Jesu Absicht. Er war ja immer noch bei Israel am Wirken.

Vielleicht hat ja noch jemand eine andere Idee, warum Jesus diese Frau in der Not so zurückgewiesen hatte oder eine Korrektur, falls ich was falsch gesehen habe. Eine Frau aus dem Bibelkreis meinte: "Das passt doch gar nicht zu Ihm!"

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.01.2020 18:57.

pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Göttliche Planung - oder blinde Evolution?

von pray am 17.01.2020 18:36

Liebe Burgen,

ich staune, was du alles weißt, da kann ich gar nicht mit...

Liebe Cleo,

zu dem Link...also ich kenne auch Leute, die behaupten, wenn man mit ihnen über Gott spricht, dass der Mensch vom Affen abstammt.
Ich gebe das dann auf dagegen zu halten und sage, dass ich jedenfalls von Gott gemacht bin und: Wenn Sie (das Gegenüber) vom Affen abstammen??!?!! *gg* *Schulterzuck* *smile*

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.01.2020 18:36.

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5531

Re: Göttliche Planung - oder blinde Evolution?

von Cleopatra am 17.01.2020 10:43

Oioioi, also solche Beispiele wie die mit dem Ei finde ich ja genial, und lassen mich immer wieder erstaunen, wie groß Gott doch ist.
 
Liebe pray, dein beispiel fand ich auch lustig ;-D
 
Nun, zur Wissenschaft und deren logischen Schlussfolgerungen kann ich nicht viel sagen, weil ich mich da nicht gut auskenne.
 
Ich finde den Vergleich der Gene mit einem Menschenaffen, dann aber auch mit einer Banane witzig, dass da keiner auf die Idee kommt, wir würden von einer Banane eher abstammen, als von einem Menschenaffen.
 
Wer gerne schmunzeln möchte, sollte sich mal den Text in diesem Link durchlesen.
 
Nun, ich habe heute auch etwas darüber nachgedacht und mir wurde klar, dass ich eben meinen Gott kenne und ich glaube ihm, da er sehr glaubenswürdig ist.
 
Wenn er sagt,dass er die Erde in den sechs Tagen erschaffen hat, dann ist das eben so. Punkt.
 
Nur, wenn wir mal etwas nicht verstehe n oder kontrollieren können, bedeutet es nicht, dass es nicht wahr ist.
 
Heute bin ich wieder um acht Uhr im Wald gewesen.
 
Fast minütlich hat sich der Himmel geändert (Bilder kommen noch als Beweis).
So genial, so malerisch, und ständig neues Bild.
 
Und nun beachte man mal, dass alleine ich diesen Himmel, so, wie er zu dieser Uhrzeit aussah, niemals mehr so sehen werde.
 
Gleichzeitig haben zahlreiche Menschen andererorts auch den Himmel bewundert, dort sah er anders aus.
 
Also Jeden tag ein anders aussehender Himmel. Wolken, Sonne, Nebel, alles anders.
Dann  auchnoch fast minütlich anders.
Und außerdem an unterschiedlcihen Orten unterschiedliches Aussehen.... Jeden Tag aufs Neue.
 
Und das soll alles Zufall und nicht aus der wunderschönen Feder des Allmächtigen Gottes kommen...?
 
Nein, so viel Kreativität allein schafft niemand. So genial.
 
Da kann mir keiner sagen, dass dies alles Zufall gewesen wäre.
 
Liebe Grüße, Cleo
 
170120_1.jpg
 
170120_3.jpg
 
 1701202.jpg
 
 
170120.jpg
 
Wir sprechen hier von einem Himmel innerhalb von einer Stunde, an einem Ort, an einem Tag.
 

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Göttliche Planung - oder blinde Evolution?

von Burgen am 17.01.2020 09:21



Ja, pray. So ist es  

In dem ersten Beitrag ist zu lesen, dass immer mehr Naturwissenschaftler die vorherrschenden Lehrmeinungen der Evolutionstheorie infrage stellen und zunehmend wagen, ihre Gedanken auf Konferenzen und in Abhandlungen sowie Büchern zu äußern. 

Zitat: 
Es gibt nicht nur umfassendes Beweismaterial dafür, dass alle Lebewesen das Ergebnis bewusster Planung sind. Es gibt auch hinweise darauf, dass diese Planung künftige Herausforderungen an die Organismen vorhergesehen hat. Einer der führenden Chemiker der Welt, Marcos Eberlin, wagte es vor Kurzem, auf Mängel der Evolutionstheorie hinzuweisen: 
"Die Et unterstellt eine Konstruktion ohne einen Konstrukteur. Im Weltall und in uns selbst sehen wir viele Beweise für eine zielgerichtete Konstruktionstätigkeit. Und trotzdem sollen wir glauben, dass das alles nur illusion ist. Man will uns weismachen, dass nur die naturgesetze und die Naturkonstanten für die Entstehung von allem verantwortlich sind, was uns bekannt ist. Das heißt unter anderem das Weltall, die Sterne, die Weltmeere, Himmel und Wolken, RNA und DNA, Ribosome, Bakterien, Fische, Vögel, Schimpansen und uns. Das sollen wir schlucken! 

Diese Unterstellung legt die Naturwissenschaften in eine Zwangsjacke, verengt unsern Blick und tötet unsere Ehrfurcht vor der Natur ab. Aber zum Glück kommt endlich ein wenig frische Luft in die Szene. Mit fortschreitenden Kenntnissen kommen immer mehr Beweise für eine bewusste Konstruktions- und Planungstätigkeit ans Licht. Ganz anders als die materialistische Weltanschauung erweitert eine Aufgeschlossenheit für eine bewusste Konstruktionstätigkeit den den Horizont der Naturwissenschaften" (Foresight: How the Chemistry of Life Reveals  Planning and Purpose, 2019, Seite 145). 


.
 
Forscher, die sich mit der lebenden Zelle beschäftigen, haben nach langem Suchen und Untersuchen einen der kompliziertesten Bauvorgänge auf molekularer Ebene enträtselt. Bausteine der Biologie sind Eiweismoleküle, die aus gefalteten Strängen bestehen. Die Gestalt, die durch die Faltung entsteht, ist von überragender Bedeutung für die Funktionsfähigkeit des Eiweismoleküls, aber die Mechanismen, welche die Faltung steuern, waren bis vor etwa dreißig Jahren nicht ganz klar. 
In den 1980er Jahren wurde eine bestimmte art von Eiweißmolekül entdeckt, die man "Chaperon" nannte, und zwar nach dem englischen Begriff "chaperone", der soviel wie "Anstandsdame" bedeutet. Ein chaperone sorgt für die richtige Faltung eines anderen Eiweißmoleküls. Das Zusammenspiel zwischen den beiden Eiweißmolekülen ist eines der kompliziertesten Vorgänge in der Natur. 

Eberlin beschreibt diesen Vorgang so: ... Ohne Chaperone wären keine Zellen lebensfähig" (Eberlin, a.a.O.Seite 72-76)

Die wundersame Eierschale 
Wenn das Küken die drei Wochen der Brut überleben soll, müssen zahlreiche Voraussetzungen erfüllt sein. Ein problem ist die Sicherung der Atmungsfähigkeit. Wenn die Poren in der schale zu klein wären, würde das Küken ersticken. Wenn sie zu groß wären, würde die Nahrungsflüssigkeit entweichen. Eine typische Eierschale weist an die siebentausend Poren auf. Ihre Größe und ihre Anordnung erlauben den Eintritt von Sauerstauf und den Austritt von Kohlendioxyd. 
Die Frage ist, wie dieses System zustande kam. ... 

Der verleumdete Blinddarm 
... Nach neuesten Erkenntnissen aber hat der Blinddarm zwei Hauptaufgaben. Zunächst ist er ein Sammelplatz für Antikörper, die Teil des Immunsystems sind. Zweitens ist er ein hort für freundliche Keime, die den Darm wieder bevölkern, wenn ein Durchfall den Darm entvölkert hat. ... 

Zum Blinddarm vermerkt Eberlin Folgendes: 
"Die Anordnung des Blinddarms ist aus der Sicht der Strömungslehre ideal. Er hängt unter dem Dickdarm und bildet eine Art Sackgasse ... 
Die Behauptung, dass der Blinddarm nur in ferner Vergangenheit eine Aufgabe hatte, ist überholt und ein Überbleibsel der Biologie des 19.Jahrhunderts. Heute wissen wir es besser" (Eberlin, a.a.O. Seite 121) 

Ein fünfteiliges Fazit über Vorausssicht 
Wohin wir auch blicken, sehen wir Beweise für einen Geist, auf den die Konstruktion der ganzen Natur zurückgeht, 
einen Geist, der die Herausforderungen im ganzen Weltall und auf jeder Ebene voraussah, 
einen Geist, der Antworten auf diese Herausforderungen plante. 

Das Buch Eberlins wird von den Nobelpreisträgern gepriesen: 
5 Punkte werden beleuchtet ... 


Der international bekannte Professor für Informatik an der Elitehochschule Yale University in den USA , David Gelernter , gab letztes Jahr zur Bestürzung vieler Wissenschaftler bekannt, dass er nicht mehr an die Evolutionstheorie glaubt. ...



 

Antworten

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (7) Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen -- Lukas 12,35

von Burgen am 17.01.2020 08:25



Mose und Aaron gingen hinein zum Pharao und sprachen zu ihm: So spricht der HERR: 
Lass mein Volk ziehen, dass es mir diene! __ 2.Mose 10,3 

Siehe, ich sene euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. 
Darum seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben. __ Matthäus 10,6 


Kl: Kolosser 2,1-7       Bl: Markus 3,20-30 

Gedenkgottesdienst 2013 zur Abschaffung der Sklaverei in Suriname im Jahr 1863 
Herr, du bist der Gott, der sein Volk aus der Sklaverei befreit und in die Freiheit geführt hat. 
Du sendest Menschen aus, deine Freudenbotschaft zu verkündigen und deine Kinder zu dir zu bringen. 
Du gibst uns Mut, aufzustehen und für die Freiheit zu kämpfen. 
Du bringst uns Menschen zusammen, um in Freiheit zu leben und fröhlich miteinander zu feiern. 
Du befreist uns von den Ketten der Vergangenheit. 
Du führst uns in dein zukünftiges Reich. 



Antworten

pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Göttliche Planung - oder blinde Evolution?

von pray am 16.01.2020 17:34

Ich habe letztens irgendwo eine schöne Story gelesen, die es auf den Punkt bringt und versuche mal, die Geschichte wieder zusammenzubekommen.

 

Isaac Newton hatte Besuch von einem Atheisten. Dieser bestaunte die Nachbildung des Sonnensystems mit allen Planeten, die auf seinem Newtons Schreibtisch stand. Wenn man langsam an einer Kurbel drehte, bewegten sich alle Planeten in wunderbarer und geordneter Weise.

Der Atheist fragte beeindruckt: "Wer hat denn dieses Modell gebaut?"

"Niemand !", meinte Newton, "es ist einfach zufällig entstanden".

 

Antworten
Erste Seite  |  «  |  1  ...  1856  |  1857  |  1858  |  1859  |  1860  ...  6949  |  »  |  Letzte

« zurück zur vorherigen Seite