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Koenigstochter
Gelöschter Benutzer
Re: Welche Gabe haben wir?
von Koenigstochter am 29.07.2019 22:03Ein schönes Thema.Ich kenne diese Gabentests vom Hörensagen und aus Gemeinden und habe mir ein paar verschiedene schon Mal angeschaut. Auf manchen Gemeindeseiten stehen die sogar zum Download bereit.
Gemacht habe ich noch keinen, da ich die bisher etwas "doof" fand. Also die Formulierung und Fragestellungen. Bin da vielleicht Mal wieder etwas zu voreingenommen *mitmirselberschimpfentu*
Ich würde halt lieber vom Herrn wissen, was meine Gaben sind 
So richtig kenne ich sie nicht, ich weiß aber dass es wichtig ist seine Gaben zu kennen. Ich habe Gastgeberqualität. Zumindest Sorge ich in unserem Minihauskreis immer für das Essen, Trinken oder erkenne am ehesten wenn jemandem es an etwas mangelt (Decke bei Kälte, Fenster aufmachen bei Hitze, Taschentuch reichen u.ä.). Vielleicht liegt das aber auch daran dass ich die einzige Frau unter drei Männern bin? Und so als "Mutti für alle" fungiere? :-D
Da wir eben nur 4 Personen sind, brauchen wir kein großes Organisieren und vorbereiten. Es ergibt sich irgendwie immer alles von selbst. "Ein jeder habe etwas" ist unser beständiges Motto in den Hauskreisen 
Liebe Grüße, Königstochter
Koenigstochter
Gelöschter Benutzer
Re: Mühle spielen
von Koenigstochter am 29.07.2019 21:53Oh ich habe immer gerne Mühle gespielt! Ich habe meine Steine gerne an den Ecken platziert, bzw. an zwei gegenüberliegenden Ecken derselben Ebene. Und der dritte Stein kommt dann nochmals auf eine der zwei verbliebenen Ecken. Je nachdem wie der Gegner (bei dir Computer) gespielt hat kannst du so schön Mal eine Mühle bauen.
Es ist auch empfehlenswert beim Setzen der Steine auf eine Zwickmühle zu pochen. Also dass du zwei nebeneinanderliegende Mühlen hast, bei der ein Stein für beide Mühlen notwendig ist. Dieser Stein kann zwischen den Mühlen hin und hergeschoben werden und zwar so, dass sich mit jedem hin und her schieben die Mühlen schließen. Ist das irgendwie verständlich?
Mehr Tricks weiß ich auch nicht.
Wie so oft gilt: Übung macht den Meister! 
Koenigstochter
Gelöschter Benutzer
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Koenigstochter am 29.07.2019 21:43Hallo miteinander.
Ja liebe Cleo, mir geht es besser, viel besser. Ich hatte einen Durchhänger. Sowohl geistlich/ Glaubenstechnisch da ich momentan an einem Punkt bin an dem ich nicht weiterkomme. Aber als auch emotional und durch einige private Lebensumstände derderzeit.
Aber der Hauskreis-Chat am Sonntag, das Buch von Corrie ten Boom und natürlich Gebet haben mich wieder rausgeholt.
@Merciful: ja das liest und hört man in den Büchern/ CorrieFilmen/von Audios von Corrie ten Boom oft raus, dass Betsie eine sanfte und doch starke Glaubensschwester war. Und oft war es auch Betsie die soviel Gutes in den Dingen sah, die schon bei der Vorstellung schrecklich sind.
Ich war heute zu einer Babyparty eingeladen. Soviel Kuchen, alles in Rosa (es wird ein Mädchen) dekoriert und viele Kinder und Schwangere lustigerweise. Ich war zum 1.Mal bei sowas dabei, das kommt ja aus dem Amerikanischen und ist wohl eher in den Städten modern. Hier ist eher die "Weisat" üblich, also das Besuchen und Beschenken nach einer Geburt und nicht bereits in der Schwangerschaft. Aber es war ein schönes Beisammensein mit anderen Leuten.
Ich wünsche euch einen schönen Abend,
Königstochter
Re: Welche Gabe haben wir?
von pray am 29.07.2019 20:01Mühle spielen
von Merciful am 29.07.2019 18:25Re: Glaube leben in der Welt
von Cleopatra am 29.07.2019 17:51Oh, echt?
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Merciful am 29.07.2019 17:36Geht man nach diesem Hörspiel, so war wohl Betsie ten Boom diejenige, die sehr glaubensstark war.
Ihre Schwester Corrie, so mein Eindruck, haderte zuweilen sehr mit der unmenschlichen Behandlung durch die Nationalsozialisten.
Corrie musste ihren eigenen Zorn besiegen, indem sie zu vergeben lernte im Namen Jesu.
Betsie überlebte das Konzentrationslager Ravensbrück nicht. Corrie überlebte.
Merciful
Re: Glaube leben in der Welt
von Gott_allein am 29.07.2019 16:02pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: Glaube leben in der Welt
von pausenclown am 29.07.2019 09:43Hallo,.
irgendwie erinnern mich viele Worte an Lukas 18.
Das Gleichnis vom Pharisäer und vom Zöllner
9 Einigen, die von ihrer eigenen Gerechtigkeit überzeugt waren und die anderen verachteten, erzählte Jesus dieses Gleichnis: 10 Zwei Männer gingen zum Tempel hinauf, um zu beten; der eine war ein Pharisäer, der andere ein Zöllner. 11 Der Pharisäer stellte sich hin und sprach bei sich dieses Gebet: Gott, ich danke dir, dass ich nicht wie die anderen Menschen bin, die Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner dort. 12 Ich faste zweimal in der Woche und gebe den zehnten Teil meines ganzen Einkommens. 13 Der Zöllner aber blieb ganz hinten stehen und wollte nicht einmal seine Augen zum Himmel erheben, sondern schlug sich an die Brust und betete: Gott, sei mir Sünder gnädig! 14 Ich sage euch: Dieser ging gerechtfertigt nach Hause hinab, der andere nicht. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, wer sich aber selbst erniedrigt, wird erhöht werden.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Burgen am 29.07.2019 09:09
Wir waren gestern unterwegs. Erst mit der Bahn und dann zu Fuß weiter.
Wir erkundeten eine weiter entferntere Seen- und Naturschutzlandschaft.
Ehrlich gesagt, es war wunderschön und erholsam. Jedoch viiiel zu warm und
dadurch auch anstrengend. Denn das Wasser rundum lud nicht zum Baden ein.
Der Sand war schlickreich und überall unter der Oberfläche wuchs Gras.
Jedoch brachte das Wasser meinem Hund dann doch eine leichte Erholung.
Am Wegesrand waren etliche dicke Brombeeren. Die zu essen tat auch gut.
Was auch gut war, die Bahn war fast leer, denn die Hitze ließ die Menschen
zuhause bleiben. Jedoch waren etliche Menschen mit den Fahrrädern unterwegs.
Die Wege sind eigentlich für Fahrräder als Rennstrecke gedacht.
Wird Grüner Ring genannt und führt durch die Stadt von einem Teil durch den nächsten Teil.
Meist an Bahnlinien entlang.
Im TV WDR wurde gestern gezeigt, wie durch den Fluß ein Fahrradweg gebaut worden war.
Die Hände könnten dann in das Wasser greifen. Die Kamera zeigte, dass nur die Köpfe zu sehen waren.
Sah wie ein Scherenschnitt aus beim Kasperletheater. War echt toll anzusehen.
Die Menschen waren begeistert über diesen Fahrradweg.
Einanderes neu entwickelte Nutzen schenkende Bauwerk, für Fahrräder, war eine lange Strecke
um eine grpße Gruppe Bäume herum. Von unten bis nach oben über die Kronen hinaus führend.
So konnten Menschen weit über die Bäume in das Land schauen.
Das macht doch Hoffnung. Es gibt Innovation, Neues wird geschaffen.
Ein anderes war, ein Ehepaar baute in eigener Handarbeit ihre gekaufte "Alte Minna" um
zu einem Transporter, mit dem sie durch die Welt fahren. So haben sie überall ihr Haus dabei.
Das Wetter heute ist grau und es ist "kalt".
Gute Woche uns allen.
Gott liebt uns, egal wie das Wetter ausschaut.

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