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Burgen

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Re: Tageslese (22) wir rühmen uns allein damit, dass wir zu Jesus Christus gehören Phil 3,3

von Burgen am 01.01.2024 10:48



             ALLES, 
           was ihr tut, 
       geschehe in Liebe.   1.Korinther 16,14   Jahresvers 



JANUAR  2024   

Monatsspruch:   Junger Wein gehört in neue Schläuche.    Markus 2,22  

[Das ist, wie wenn ein Mensch sein Leben lebt, Erfahrungen sammelt, sie verarbeitet und immer tiefer 
in den Glauben der Heiligen Schrift des Frieden und der Liebe in Weisheit Gottes hineinwächst.
Wachsen und Reifen - ein Leben lang, der Körper als Schale, Zelt, Flasche wird zum sprudelnden 
und lichterfüllten Haus, ohne es vielleicht selbst zu bemerken] burgen 


NEUJAHR  

Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit.   Markus 2,22   

Ev: Lukas 4,16-21     Pr/Ep: Jakobus 4,13-15  (Halbbruder von Jesus, der früher Jesus ablehnte)  
AT: Josua 1,1-9        Psalm   89,1-19  

::::::::::::::::::::::::::: 

Losung:  

Hüte dich  und bleibe still; fürchte dich nicht, und dein Herz sei unverzagt.   Jesaja 7,4   

Jesus spricht: 
"Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat und gesandt, zu verkündigen 
das Gnadenjahr des Herrn." [nun schon um 2000 Jahre lang] 
Heute ist dieses Wort der Schrift erfüllt vor euren Ohren." 
[Jesus tritt zum ersten Mal die Synagogenlese an]                             Lukas 4,18.19.21  





Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

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Re: Gemütliches Café

von Burgen am 01.01.2024 10:24


... oder sie kann nicht mehr hören , ging meinem Dackel so, der jedoch sowieso relex war. 

Habe gerade meinen Kalender justiert. Manche Erinnerung geht mit in dieses Jahr, und muss übertragen werden. 


Wünsche auch jedem Lesenden hier einen "Guten Start" in die vor uns liegenden 12 Monate. 


Eine Notiz überahm ich auch mit: 
Als Gott Schöpfer den Menschen schuf, bildete er den männlichen Männschen aus Staub und Lehm. 
Er übergab dem Mann die Aufgabe all den Tieren - der Gattung jeweils?, einen Namen zu geben. 
Gleichfalls erhielt er den ersten Hinweis, Gott, der ihn gebildet und Leben eingehaucht hatte, 
gehorsam zu sein und nicht von dem einen bewussten Baum zu essen, der mitten im Garten stand und gut anzusehen war. 

Doch der Mann fand nicht Seinesgleichen. 
Also versetzte er ihn in "Narkose", in den Schlaf, und operierte eine von seinen Rippen heraus. 
Das war eine erste vollumfängliche Operstion, ohne Metallinstrumente und chemische Medikamente! 
Also ein Wunder! 

Aus dieser einen Rippe, formte er das weibliche Mensch, die Frau. Und dieses wurde so in den Genen, der DNA und 
Samen des Mannes und Ei der Frau, für allezeit eingeschrieben. 

Die Rippe bedeutet, dass die Frau nicht aus den Füßen entnommen wurde - also nicht getreten und Geschlagen 
werden sollte. Und auch nicht dem Kopf des Mannes entstanden ist. Beide sind gleichwertig, meist ist die Frau 
einen Kopf kleiner, der Mann kann also ganz leicht seinen Arm um die Frau legen - sie zu beschützen. 
Gegenseitig einander zu helfen. 


Gestern Abend, während der größten europäischen Jahreswechselfeier war es so wunderschön in all die glücklich 
lachenden und freudigen Gesichter zu blicken. 
Stelle mir vor, wie Jesus herunterblickt und ebenfalls so viel Freude an jedem einzelnen Menschkind hat. 

Sicherlich wird es ein vielleicht noch weitaus schöneres Fest im Himmel dereinst geben, wenn wir abgeholt worden sind. 

 Schon jetzt, so sagt die Bibel, ist große Freude im Himmel, wenn auch nur ein einziger Mensch zu Jesus kommt ... 


LG 
Burgen 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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Cleopatra
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Re: Gemütliches Café

von Cleopatra am 01.01.2024 09:06

GUten Morgen, 

ich wünsche allen einen gesunden, motivierten, guten Start ins neue Jahr.

Ein Gutes hat es ja, wenn man krank geworden ist und deshalb nicht irgendwo feiern gehen konnte- ich habe nun endlich mal erleben dürfen, dass meine Katze bei diesen Böllern wohl keine Probleme hat- sie lag ganz entspannt in ihrem Kissen ;-D

Liebe Grüße, Cleo



Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Merciful

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Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 31.12.2023 19:30

 
(Simon & Garfunkel, YouTube)
 
 
(Elvis Presley, YouTube)
 
Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.03.2024 20:53.

Merciful

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Re: Der 1. Korintherbrief

von Merciful am 31.12.2023 18:44

Wir lesen heute, am 31. Dezember 2023, im ersten Brief des Paulus an die Korinther 07,08 - 07,11.
 
Den Unverheirateten aber und den Witwen sage ich:
 
Sie tun gut, wenn sie ehelos bleiben, wie auch ich es bin.
 
Können sie aber nicht enthaltsam leben, so mögen sie heiraten.
 
Denn in der Ehe leben ist besser als vom Begehren verzehrt werden.
 
Den Verheirateten aber gebiete ich – nein, nicht ich, sondern der Herr:
 
Daß eine Frau sich von ihrem Manne nicht trennen soll.
 
Hat sie sich aber doch getrennt, so soll sie unverheiratet bleiben oder sich mit ihrem Mann wieder versöhnen.
 
Und ebenso soll auch der Mann seine Frau nicht verstoßen.
 
(1. Korintherbrief 7,8-11; Menge Bibel 1939)
 
Merciful

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Merciful

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Re: Das Buch 1. Samuel

von Merciful am 31.12.2023 18:22

Wir lesen heute, am 31. Dezember 2023, im Buch 1. Samuel 25,18 - 25,31.
 
Da nahm Abigail in aller Eile zweihundert Brote und zwei Schläuche Wein, fünf zubereitete Schafe,
fünf Scheffel geröstetes Getreide, hundert Traubenkuchen und zweihundert Feigenkuchen,
lud alles auf Esel und befahl ihren Knechten:
 
Zieht mir voraus, ich komme sogleich hinter euch her!
 
Ihrem Manne Nabal aber sagte sie nichts davon.
 
Während sie nun an einer durch den Berg verdeckten Stelle auf ihrem Esel abwärts ritt,
kam gerade auch David mit seinen Leuten von der entgegengesetzten Seite herab,
und sie traf mit ihnen zusammen.
 
Nun hatte David bei sich überlegt:
 
Rein umsonst habe ich diesem Menschen seine gesamte Habe in der Wüste beschützt,
so daß ihm nie das Geringste von seinem gesamten Besitz verlorengegangen ist.
Er aber hat mir Gutes mit Bösem vergolten.
 
Gott möge es den Feinden Davids jetzt und künftig gut ergehen lassen,
wenn ich von allem, was ihm gehört, bis morgen früh ein einziges Mannesbild übriglasse!
 
Als nun Abigail Davids ansichtig wurde, stieg sie schleunigst von ihrem Esel herab,
warf sich vor David auf ihr Angesicht nieder, verneigte sich dann zur Erde und rief kniefällig aus:
 
Auf mir allein, mein Herr, liegt die Schuld!
Laß doch deine Magd vor dir reden und schenke den Worten deiner Magd Gehör!
 
Mein Herr gebe doch nichts auf diesen nichtswürdigen Menschen, auf Nabal!
Denn er ist wirklich so, wie sein Name besagt: Er heißt Tor und verübt nur Torheiten.
 
Ich aber, deine Magd, habe die Leute, die du, mein Herr, gesandt hast, nicht zu Gesicht bekommen.
 
Und nun, mein Herr, so wahr Gott lebt und so wahr du selbst lebst:
Gott hat dich davor behütet, in Blutschuld zu geraten und dich mit eigener Hand zu rächen.
So mögen nun deine Feinde und alle, die Böses gegen meinen Herrn sinnen, dem Nabal gleich werden!
 
Und nun, dieses Geschenk hier, das deine Magd für meinen Herrn mitgebracht hat,
ist für die Leute bestimmt, die meinem Herrn auf seinen Zügen folgen.
 
Vergib deiner Magd ihr Vergehen! Denn sicherlich wird Gott meinem Herrn ein Haus bauen, das Bestand hat,
weil mein Herr im Dienste Gottes streitet und kein Unrecht sich an dir finden wird, solange du lebst.
 
Und wenn ein Mensch sich erheben sollte, dich zu verfolgen und dir nach dem Leben zu trachten,
so möge das Leben meines Herrn wohl verwahrt sein im Bündel der Lebenden beim HERRN, deinem Gott!
 
Das Leben deiner Feinde aber möge er wegschleudern in der Schleuderpfanne!
 
Wenn Gott dann meinem Herrn all das Glück verleihen wird, das er dir verheißen hat,
und dich zum Fürsten über Israel bestellt, so wirst du dich frei in deinem Inneren fühlen, und
mein Herr braucht sich keine Vorwürfe zu machen, daß du, mein Herr, unschuldiges Blut vergossen
und dir mit eigener Hand Recht geschafft habest.
 
Wenn aber Gott meinem Herrn Glück verleihen wird, so gedenke deiner Magd!
 
(1. Samuel 25,18-31; Menge Bibel 1939)
 
Merciful

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Burgen

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Re: Tageslese (22) wir rühmen uns allein damit, dass wir zu Jesus Christus gehören Phil 3,3

von Burgen am 31.12.2023 09:49


ALTJAHRESABEND   


" Meine Zeit steht in deinen Händen. "    Psalm 31,16a   

Lied 58 oder 65  

Ev: Matthäus 13,24-30    Ep: Römer 8,31b-39  
Pr/AT: Prediger 3,1-15    BL: Jesaja 55,6-13   

::::::::::::::::::::::::::::: 


Ich habe dich einen kleinen Augenblick verlassen, 
aber mit großer Barmherzigkeit will ich dich sammeln.   Jesaja 54,7   

[Ausblick auf die herrliche Zukunft Zions - Gott wendet sich Zion wieder zu ...] 
[Das macht Mut, denn er heißt: "Gott der ganzen Erde" - Basisbibel]  

Unser Herr Jesus Christus, und Gott, unser Vater, der uns geliebt und uns einen 
ewigen Trost gegeben hat und eine gute Hoffnung durch Gnade, der tröste 
eure Herzen und stärke euch in allem guten Werk und Wort.   2.Thess 2,16-17 


GebetsLied 65,5.6  

Lass warm und hell die Kerzen flammen, ... 

(Dietrich Bonhoeffer)   






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pausenclown

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Re: Christus unser Hohepriester im Hier und Heute

von pausenclown am 30.12.2023 10:39

Hallo.


Vielleicht interessiert jemand eine weitere jüdische bzw messianische Sicht zum Hebräerbrief und Jesu Stellung.
Das ist meine Perspektive oder Fantasie.
Zb. Das Versöhnungsfest als TÜV, eine positive Möglichkeit.


Gehe ich gedanklich in die Zeit wo der Hebräerbrief geschrieben wurde, gab es ein Dilemma.
Schon zur Zeit Jesu hat man mit der Zerstörung des Tempels gerechnet, damit die Frage, wie zb. praktisch Glauben leben?
Wie die Feste feiern, die uns Juden geboten sind?

Der Hebräerbrief wurde grob zwischen 60 und 70 nach Chr. geschrieben.
Einige datieren den Brief auf 64-69.
Jetzt lasse ich meiner Fantasie freien Lauf.

Um 66 hat die Belagerung von Jerusalem begonnen. Aber in der Zeit verstarb Kaiser Vespasian, sein Sohn Titus war mit der Belagerung von Jerusalem betraut.
Titus unterbrach die Belagerung, um in Rom Nachfolger von Vespasian zu werden.
Als letzter Aufruf an die Hebräer Jerusalem zu meiden oder aus Jerusalem zu flüchten, kann dieses Brief ebenfalls gewertet werden.
Aber das Dilemma wie Glauben im Alltagsleben leben blieb und darauf geht aus meiner Sicht der Verfasser ein.
Zb. Stellt er Melchisedek gegenüber Aaron.

Das seltsame an Melchisedek in der Bibel ist, er taucht einfach auf, er wirkt ohne Anfang und Ende, keine Biografie.
Priester und König, höher gestellt als Abraham. 
Das System Aaron mit dem Tempel neigt sich dem Ende zu, aber Psalm 110.
Der HERR hat geschworen und es wird ihn nicht gereuen: »Du bist ein Priester ewiglich nach der Weise Melchisedeks.


Diese Person wird als der Messias identifiziert, Jesus oder Jeshuah.
Der Messias als Ausweg des Dilemmas.
Ganz praktisch, sich wie mit Gott versöhnen, ohne Tempel, ohne Opfer usw.
Das zeigt der Autor im Hebräerbrief auf.

Das Praktische, indem er den Messias ins praktische Leben ohne Tempel für die Hebräer aufzeigt.
Das Ziel ist dasselbe, nur ein neuer Weg.

Ende gut alles gut?
Es gibt historische Quellen die besagen, das alleine aus Jerusalem ca 20000 jüdische ( messianische) ab 66 das Land verließen und in Pella überlebten.

Shalom Pausenclown 


Antworten Zuletzt bearbeitet am 30.12.2023 10:41.

Cleopatra
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Re: Christus unser Hohepriester im Hier und Heute

von Cleopatra am 30.12.2023 09:23

Ja genau, das wollte ich auch noch sagen.
Tradition und Bräuche sind das eine, Gehorsam ist auch wichtig.
Gesetzlichkeit ist aber etwas Anderes.

Was ja eher angezweifelt ist, sind zusätzliche Gesetze, die dann genauso stark geahndet werden, wie Gottes persönliche Gebote.

Da muss man auf jeden Fall unterscheiden und auch beim Urteilen wäre ich längst nicht so schnell, wenn wir nämlich nicht die Motivation dahinter kennen.

Wenn sich jemand nämlich zB selbst Hilfen baut, weil ihm wichtig ist, dass man sich an Gottes Wort hält, dann ist es auch ein Zeichen der Liebe zu Gott und das Ernst nehmen seiner Maßstäbe.
Wenn dann aber diese eigenen zusätzlichen Hilfen für andere bindent als Gesetz gemacht werden, dann ist es Gesetzlichkeit.

Aber das ist ein anderes Thema, auf Wunsch kann man ja gerne einen separaten Thread dazu eröffnen.

Liebe Grüße, Cleo


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Burgen

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Re: Christus unser Hohepriester im Hier und Heute

von Burgen am 30.12.2023 08:41



Lustigerweise höre ich oft, Gesetz, Gesetzlichkeit ist böse, Religiös und man uss uns davon befreien.

Gesetz und Gesetzlichkeit = darin sehe ich einen Unterschied. 

Es ist auch unter Christen sehr verbreitet. Gesetzlichkeit kann einem den Lebenssaft rauben, engt ein. 

Es gibt eine Geschichte aus dem englischen Königshaus. 
Vor wirklich ganz langen Jahren, glaube 200 Jahre etwa ist es her, 
da wurde von einer Königin eine Rose gepflanzt, die immer von 
zwei Personen des Wachpersonals beschützt wurden. 

Es ist bekannt, dass diese Männer sich nicht rühren dürfen, auch heute noch nicht. 
Das ist ein Spaß für Touristen. Nun ist es so, dass diese damalige Rose längst nicht 
mehr lebt, die Wachmänner jedoch lange, über die Jahrhunderte, dort standen und 
einen leeren Platz bewachten. 
Als sie gefragt wurden, warum sie dort stehen würden, sagten sie, 
sie wüssten es nicht, es war immer so.! 

Das zeigt die Gesetzlichkeit - oftmals mit Strafe und Einschränkung durchgeführt und 
beibehalten - über mindestens einige Jahrhunderte. 
Aus christlichen Kreisen zB: In der Kirche darf nicht gelacht werden. 
Rauchen ist verboten. Tanzen ist verboten. Jungen und Mädchen dürfen nicht in 
einer gleichen Kirchen- oder Saalbank sitzen. 
Die Haare der Mädchen müssen offen und lang sein - ebenso die Kleidung. 

In der Schrift steht auch, dass ein Kleidungsstück nicht aus zwei oder mehreren 
unterschiedlichen Fäden gefertigt sein sollen. 

Das Wort wird ausgelegt nach dem Schema: Du sollst, ...., sonst kannst du was erleben .... 


Jesus hingegen war seinem Vater Gott bis ins Letzte gehorsam. Daher ist er der Erstgeborene 
jetzt im Himmel. Sitzend zur Rechten Seite des Vaters, solange, bis alle ungerechtfertigten
und nicht glaubende Menschen - also Sünder - unter seinen Füßen sind. 

Mit anderen Worten: Die an IHN glaubenden Menschen, die nicht mehr gesetzlich sind, 
sondern in die Liebe eingebettet sind durch das Geschehen am Kreuz, werden jetzt schon 
durch den Heiligen Geist mit ihm leben.
Sofern sie nicht sich vor dem Sterben abfallen und nicht den Siegeskranz erhalten haben. 
Das ist jedoch ein anderes, schweres Thema. 


LG 
Burgen 





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