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Burgen

-, Weiblich

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Re: Tageslosung (19) Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei. Joh 8,36

von Burgen am 13.02.2023 09:34


Montag  

Losung + Lehrtext  


Verwirf mich nicht von deinem Angesicht, und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir.   Psalm 51,13  

Der Zöllner stand ferne, wollte auch die Augen nicht aufheben zum Himmel, 
sondern schlug an seine Brust und sprach: 
Gott, sei mir Sünder gnädig!                           Lukas 18,13


Danke Abba Vater, wir dürfen zu dir kommen wie wir sind. 
Jesus hat all unsere Krankheiten und unseren Tod und Sünde auf seinem Leib getragen. 
Nun können wir froh und dankbar bekennen, dass wir die Gerechtigkeit aus Glauben an jesus sind. 
Danke jesus, du liebst die Menschen und willst nicht, dass einer verloren geht. 
(Burgen) 

Psalm 61     Bl: Römer 1,1-7 

  


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

-, Weiblich

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Re: Hiob und Jesus

von Burgen am 13.02.2023 09:18



Hallo Jakobgutbewohner 

das Hiobbuch zeigt auf, wie Menschen "gestrickt" sind. 
Es zeigt auch, dass Gottes Augen "seine" Menschen sieht. 
Ebenfalls zeigt es, dass Menschen fast immer einen Schuldigen suchen und feststellen,  
ein anderer soll sich ändern, nicht man selbst. Man selbst ist doch ein guter Mensch 
und die eigenen Beweggründe sind doch gut. 

In den Evangelien heilt Jesus alle Menschen, denen er begegnet und Hilfe suchen. 
Sie alle sind Mitglieder der Synagoge und des Tempels. Hören jede Woche die Lesung 
und hören die jeweiligen Worte zu ihr. 
Und dennoch sind die meisten Menschen eben nicht gesund und es wird aufgezeigt, 
dass die geistliche Oberschicht, wie Hiob, darauf achten, alle Gebote Gottes einzuhalten. 
Weil sie die Schriften kennen, meinen sie, sie seinen besonders fromm und gottesfürchtig. 
s. Luk 18,13 
Doch das ist eben ein lebenswichtiger Trugschluss. 
Sie kennen Gott nicht, haben keine lebendige Beziehung mit ihm. 
Sie spulen nur ab, woran sie gewohnt sind und meinen, das sei der Wille Gottes. 

Die Erlösung Hiobs dagegen kam erst "zustande", wurde ihm geschenkt, nachdem er ausrufen konnte: 
Ich kannte dich nicht, nun aber haben meine Augen dich (und deine Gnade), 
Gottes Gerechtigkeit gesehen. 2.Petrus 1,2ff

Das Hiob Buch zeigt auf, wie gut Gott ist und was er alles in Schöpfung, natur und Tiervielfalt getan hat. 
Ohne moralischen Zeigefinger zu erheben oder die Keule gegen Menschen zu erheben. 
Auch heute, auch unter Christen, klagen Menschen Gott an ... warum ich? ... 


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Andreas

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Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 13.02.2023 09:11

43 Er rief seine Jünger zu sich und sagte: Amen, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten hineingeworfen als alle andern.

Wir müssen uns nicht mir anderen vergleichen, sondern das tun, was uns möglich ist.

Danke Herr, dass ich nicht um einen Platz kämpfen muss, um vor Dir gut da zu stehen.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Cleopatra
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Re: Hiob und Jesus

von Cleopatra am 13.02.2023 07:17

Guten Morgen, 


Jakobgutbewohner: Eine interessante Reaktion, finde ich. Und Zackbumm, keiner antwortete bislang mehr. ;)


Ehrlich gesagt habe ich auch nicht geantwortet, aber schon vor der Reaktion, weil ich das genauso sehe mit dem spekulierendem Lesen.
Gelesen hatte ich die Frage schon um sieben Uhr.

LG Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Jakobgutbew...

-, Männlich

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Re: Hiob und Jesus

von Jakobgutbewohner am 13.02.2023 05:39

Ich denke, es ist nicht gut, die Bibel spekulativ zu lesen.

Eine interessante Reaktion, finde ich. Und Zackbumm, keiner antwortete bislang mehr. ;)
Hiob hatte Gott noch nicht wirklich angenommen und wurde zu seinem Heil korrigiert.

Meinst du aber, soetwas war Hintergrund der Zulassung seiner Leiden, speziell seiner Erkrankung?
Die Heilungen in Israel waren ein Zeichen zur Ehre Gottes. Viele wurden körperlich geheilt, aber das rettete sie nicht.

So wie "Christ werden" nicht unbedingt rettet? Immerhin fand Jesus ja so wie ich die Bibel verstehe Glauben bei denen, die er dann geheilt hatte (oder bei denen, die für andere baten).

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.02.2023 05:40.

Burgen

-, Weiblich

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Tageslosung (19) Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei. Joh 8,36

von Burgen am 12.02.2023 10:17


2.Sonntag vor der Passionszeit  =  Sexagesimae   

Heute, wenn ihr seine Stimme hört, so verstockt eure Herzen nicht.  Hebräer 3,15 


Losung + Lehrtext 

Achtet genau darauf, dass ihr den HERRN, euren Gott, liebt 
                              und wandelt auf allen seinen Wegen.   Josua 22,5 [Josuas Vermächtnis] 

Wer mir dienen will, der folge mir nach; 
                             und wo ich bin, da soll mein Diener auch sein.   Johannes 12,26  

Pr/AT: Jesaja 55, (6-7) 8-12a    WoBl: Psalm 61 

Ev: Lukas 8,4-8 (9-15)   Ep: Hebräer 4,12-13 

Ps 61 (Hoffnung für alle) 

Herr, wo du wohnst, will ich auch sein  =  Von David, mit Instrumenten zu begleiten  

2 Höre, Gott, meinen Hilfeschrei, 
     und achte auf mein Gebet! 

3 Aus dem fernen Land rufe ich zu dir, 
   denn ich bin am Ende meiner Kraft. 
   Ich selbst kann mich nicht mehr in Sicherheit bringen, 
   darum hilf du mir 
   und rette mich! 

4 Zu dir kann ich jederzeit fliehen; 
   du bist seit jeher meine Festung, 
   die kein Feind bezwingen kann. 

5 Wo du wohnst, 
   möchte auch ich für immer bleiben - 
   dort, in deinem Heiligtum. 
   Bei dir suche ich Zuflucht 
   wie ein Kücken unter den Flügeln seiner Mutter. 


6 Gott, du kennst die Versprechen, die ich dir gegeben habe. 
   Du beschenkst jeden reich, der dich in Ehrfurcht anruft. 
   Auch mir gibst du meinen Anteil. 

7 Gib dem König ein langes Leben, gewähre ihm noch viele Jahre! 
   Viele Generationen sollen erleben, wie er regiert. 

8 Lass ihn stets in Verantwortung vor dir herrschen, 
   beschütze ihn durch deine Güte und Treue! 

9 Dann will ich dich allezeit besingen und deinen Namen preisen. 
   Tag für Tag werde ich erfüllen, was ich dir versprochen habe. 
[von David lernen] 

 


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Andreas

75, Männlich

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Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 12.02.2023 09:14

42 Da kam auch eine arme Witwe und warf zwei kleine Münzen hinein.

Nicht die Größe des Opfers ist ausschlaggebend, sondern, dass es von ganzem Herzen kommt.

Danke Herr, dass Du unserem Herz Freude schenkst, wenn wir Gutes tun.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Merciful

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Re: Das Buch 1. Samuel

von Merciful am 12.02.2023 08:00

Wir lesen heute, am 12. Februar 2023, im Buch 1. Samuel 09,10 - 09,13.
 
Da antwortete Saul seinem Knecht:
 
Dein Vorschlag ist gut! Komm, wir wollen hingehen!
 
Als sie nun nach der Stadt hingingen, wo der Gottesmann war,
und gerade den Aufgang zur Stadt hinanstiegen,
begegneten ihnen junge Mädchen, die
herauskamen, um Wasser zu holen.
 
Diese fragten sie:
 
Ist der Seher hier anwesend?
 
Sie antworteten ihnen:
 
Jawohl, er ist da gerade vor dir. Eile nun hin,
denn er ist eben heute in die Stadt gekommen,
weil das Volk heute ein Opferfest auf der Höhe hält.
 
Wenn ihr in die Stadt kommt, werdet ihr ihn gerade noch treffen,
bevor er auf die Höhe zum Essen hinaufgeht.
 
Denn die Festgesellschaft ißt nicht eher, als bis er gekommen ist.
Er muß nämlich das Opfermahl segnen: erst dann essen die Geladenen.
 
Geht also hinauf, denn eben jetzt werdet ihr ihn treffen!
 
(1. Samuel 9,10-13; Menge Bibel 1939)
 
Merciful

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Jakobgutbew...

-, Männlich

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Re: "Vater unser" ... Gedanken zum gemeinsamen Gebet..

von Jakobgutbewohner am 12.02.2023 06:22

ich halte die Fixierung auf Menschen grundsätzich für ungesund.

Da sind wir uns wohl einig. Ob es vom suchenden Menschen ausginge, der Gott eher noch recht fremd ist und der daher vor allem auf menchen fixiert wäre oder auch in einer Form, in welcher manche meinen andere Menschen seien als "Wegweiser der Wahrheit" recht absolut näher als man selbst und man habe denen zu vertrauen, da sie quasi im Auftrag Gottes über einem dastünden.
Das klingt dann aber auch schon wieder viel positiver als "ausnutzen".

Aha.
Aber Geschichte sollte nicht vergessen werden.

Ja, ich ging hier an dieser Stelle vor allem vom Selbstbild von "Übeltätern" aus, also eher von strukturellen Aspekten menschlichen Bewußtseins als einer Analyse konkreter geschichtlicher Ereignisse.
Wenn wir nicht daraus lernen, wiederholt sie sich.

Nach den letzten Jahren gehe ich sicher davon aus, daß in Deutschland nicht aus ihr gelernt wurde.
Wen meinst Du denn mit den "heutigen Kriegstreibern"?

Auf Deutschland bezogen z.B. die politischen Kreise, die plötzlich viele Waffen liefern wollen, um auf dem Schlachtfeld einen Krieg zu gewinnen, der heute wohl schon deutlich sechsstellige Todesopferanzahlen bewirkt hat. Auch die Vorgeschichte dieses konkreten Krieges finde ich hochgradig suspekt. Ich würde schon sagen, daß es für Christen relevant sein sollte für Gerechtigkeit einzustehen, gerade auch wenn der Zeitgeist ins Totalitäre abgleitet ("Feindsender" verbieten und so weiter).
Man sieht ja aber auch in jedem Krieg, was schon "normale" Menschen tun, wenn sie keine Strafe mehr zu fürchten brauchen.

Ja, wobei sich das wohl auch zeigt, wenn im zivilen Leben solche Räume vorhanden sind.
Da wird dann auch irgendwann ein Bruch im Innern stattfinden, wenn man gegen seine Natur lebt. Als Töten würde ich das aber noch nicht beschreiben.

Ein Mensch handelt da nicht mehr so aus seinem Herzen, sondern aus dem, was ich hier "Drill" nannte. Und das ist dann meist eine Struktur, die eben auf andere Menschen ausgerichtet ist, vor ihnen möglichst "perfekt" dazustehen und deswegen ein Recht zu haben gemocht, anerkannt zu werden. Da das Herz zurückgedrängt wird, oft nicht mehr Grund des Handelns ist, sehe ich da ein "Töten" des Herzens.
Man muß eben sehen, daß man der wird, der man von Gott her schon längst ist.

Soweit ich es sehe, muß ein Mensch dafür aus seinem Herzen handeln und daraus muß dann "Frucht" entstehen, keine Scheinfrucht aus "Drill" oder "moralischem Handeln" (der Mensch handelt dann nicht aus dem, was sein Herz gut findet - entsprechend seinem "Vater" und dessen Natur -, sondern z.B. aus weltanschaulichen Ansichten, wie es moralisch gut wäre zu handeln).
Die Engagiertesten sind nicht selten die, die am meisten bewundert und gelobt werden möchten etc.

Solche gibt es wohl nicht selten, ja.
Wenn man "Furcht Gottes" oder "Heiligung" erwähnt, wird so mancher Christ schon bockig wie ein kleines Kind und will sich - in der Meinung, wirklich alles zu dürfen (nach 1.Kor 10,23) - dazu nichts mehr weiter sagen lassen. Dabei geht der Vers ja noch weiter: "...aber nicht alles dient zum Guten. Alles ist erlaubt, aber nicht alles baut auf". Das "Aber" wird hier und da - aus meiner Sicht - etwas zu leichtfertig ausgelassen. "Alles ist erlaubt", ja, aber es soll gut und aufbauend sein.

Ja, viele meinen ja getauft und somit sicher gerettet zu sein und widmen sich dann ihrem weltlichen Streben? Das ist wohl schon auch ein Problem der Vermittlung von Grundlagen? "Furcht" wirkt sicherlich begrifflich aus aus der Zeit gefallen. Es geht da darum, was man beachtenswert findet? Was ernstgenommen wird und was eher nicht? Vermutlich mäßte man da auch oft bei der Frage ansetzen, wozu Erlösung (von mir jetzt wirksam begriffen, nicht als "rechtlicher Akt zum Abheften") überhaupt nötig sein soll. "Mir geht es doch gut?" ;)

Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.02.2023 06:23.

chestnut
Administrator

63, Weiblich

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Beiträge: 726

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 11.02.2023 21:46

Wir fahren fort mit den Worten Jesu, den Ich-bin- Worten von Jesus aus dem Johannesevangelium..

Das zweite ist
Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen, sondern wird das Licht des Lebens haben.  Johannes 8.12

Ohne Licht wächst nichts und nur Finsternis ohne etwas zu sehen ist unangenehm. Wir sind uns gewöhnt, jederzeit Licht haben zu können. Auch Nachts ist es kaum irgendwo wirklich dunkel. Wirkliche Dunkelheit sind wir uns nicht mehr gewöhnt. Bei den Zuhörern von Jesus war es bestimmt noch anders.

Wir wollen uns im Hauskreis über die Bedeutung von Licht Gedanken machen und darüber, was es heisst, wenn Jesus sagt, dass er das Licht der Welt ist.

Sonntag, 12. Februar 2023, Raum Hauskreis-miteinander, 20.30 Uhr

Herzliche Einladung
Chestnut und Team

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.02.2023 11:20.
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