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Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 11.02.2023 20:32Plueschmors
Gelöschter Benutzer
Re: "Vater unser" ... Gedanken zum gemeinsamen Gebet..
von Plueschmors am 11.02.2023 11:37Hallo Jakobgutbewohner,
ich halte die Fixierung auf Menschen grundsätzlich für ungesund. Stichwort "geistlicher Mißbrauch" oder auch die vielen Sekten und Sondergruppen. Im Menschen wohnt nichts Gutes. Das sollte man als Christ wissen, bevor man meint, anderen gefallen zu müssen.
Danke. Davon habe ich nur kurz gehört und mich nicht weiter damit beschäftigt. Sachsen ist von mir - Hamburg - weit weg und eh immer ein Thema für sich
...Das klingt dann aber auch schon wieder viel positiver als "ausnutzen".
Sicher. Aber Geschichte sollte nicht vergessen werden. Wenn wir nicht daraus lernen, wiederholt sie sich. Wen meinst Du denn mit den "heutigen Kriegstreibern"?
Wenn etwas Gutes gelingt, dann resultiert daraus Dankbarkeit. Das ist ja nicht selbstverständlich.
Ja, dem Gesetz folgen können auch Räuber und Mörder usw. Das Gesetz zwingt sie zum Guten aus Furcht vor der Strafe. Man sieht ja aber auch in jedem Krieg, was schon "normale" Menschen tun, wenn sie keine Strafe mehr zu fürchten brauchen.
Da wird dann auch irgendwann ein Bruch im Innern stattfinden, wenn man gegen seine Natur lebt. Als Töten würde ich das aber noch nicht beschreiben. Man muß eben sehen, daß man der wird, der man von Gott her schon längst ist.
"Es irrt der Mensch, solang er strebt"; auch Christen können auf Abwege geraten trotz täglicher Unterweisung. Konsequent den schmalen Weg zu gehen ist auch nicht jedermanns Sache, denn der breite Weg zur Verdammnis ist viel bequemer.
Gibt natürlich viele, die viel von sich halten. Die beste Tat kann die schlechteste Motivation haben. Die Engagiertesten sind nicht selten die, die am meisten bewundert und gelobt werden möchten etc.
Gibt es leider. Auch ein Grund, warum ich nun hier bin und ein anderes Forum darum verlassen habe. Wenn man "Furcht Gottes" oder "Heiligung" erwähnt, wird so mancher Christ schon bockig wie ein kleines Kind und will sich - in der Meinung, wirklich alles zu dürfen (nach 1.Kor 10,23) - dazu nichts mehr weiter sagen lassen. Dabei geht der Vers ja noch weiter: "...aber nicht alles dient zum Guten. Alles ist erlaubt, aber nicht alles baut auf". Das "Aber" wird hier und da - aus meiner Sicht - etwas zu leichtfertig ausgelassen. "Alles ist erlaubt", ja, aber es soll gut und aufbauend sein.
Liebe Grüße und Segen,
Plueschmors.
Re: Tages (18) Gnade sei mit dir, mit euch, und Friede von Gott, dem Vater, und unserem Herrn Jesus Christus, der sich selbst für unsere Sün
von Burgen am 11.02.2023 10:05
Samstag Sabbat
Losung + Lehrtext
Führe mich aus dem Kerker, das ich preise deinen Namen. Psalm 142,8
Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei. Johannes 8,36
Abba Vater, du kennst jeden Menschen. Und du bietest deinen Sohn, unseren Herrn Jesus an,
Erlöser, Erretter sein zu wollen. Es liegt an uns, dass wir ihm unser "Ja" geben.
Breite über uns deine Flügel aus, schütze und rette uns, vergib uns unsere Sünden
und schenke uns neues Leben mit dir, jesus und dem Heiligen Geist.
Wir beten dich an, der du alles vermagst!
Psalm 62 1.Mose 23,1-20
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Das Buch 1. Samuel
von Merciful am 11.02.2023 09:34Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 11.02.2023 09:07Die vorbildliche Witwe
12,41 Als Jesus einmal dem Opferkasten gegenüber saß, sah er zu, wie die Leute Geld in den Kasten warfen. Viele Reiche kamen und gaben viel.
Was sind wir bereit zu opfern?
Danke Herr, wo Du uns begeisterst, so dass wir uns für etwas aufopfern.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Re: "Vater unser" ... Gedanken zum gemeinsamen Gebet..
von Jakobgutbewohner am 11.02.2023 07:23Das weiß ich nicht so genau.
Markersbach war es. https://de.wikipedia.org/wiki/Sächsische_Bekenntnis-Initiative
Ja, ich würde sagen eine bestimmte Art von Verbindung zu ihm. Das Geschöpf weist ihn samt seines Wesens nicht zurück und ist daher in einem Zustand, den Gott beabsichtigte.
Ein fürsorgliches Geschenk annehmen und auch entsprechend wertschätzend einsetzen? Wenn jemand einem Hungernden Essen gibt, dann ist es auch bloß Essen, ganz banal. So wie der Vorgang zu essen auch banal wäre. Aber doch dem Leben dann vermutlich recht dienlich.
Ich weiß nicht. Aber an sich finde ich es immer viel spannender die Gegenwart zu betrachten. Wie sehr wird einer der schon erwähnten heutigen Kriegstreiber das Elend im Blick haben, das er da mitbefördert? Die Rolle mancher heutiger deutscher christlicher Amtsträger in diesem Zusammenhang finde ich beschämend. Aber vielleicht ist es nicht der Ort soetwas durchzukauen. Warum aber dann zur Vergangenheit? Weil man da die Sieger schon kennt und nach deren Version tanzen kann, statt zu schauen, was auf einen selbst gerecht wirkt anhand der zur Verfügung stehenden Informaionen? ;)
Vielleicht ist es da auch die Frage, wo man die Grenze ziehen würde. Ich würde sagen, auch effektiv ungefallene Engel haben manche "dunkle Flecken", was bei ihnen jedoch nicht dominant Wirkung entfaltet hat.
Wie würde sich das aus deinem Verständnis dann "anfühlen" im Menschen? "Gesetz" wäre wohl etwas, in dem der Mensch eher Regeln folgt, so wie es Menschen oft tun, auch gegenüber Regeln anderer Menschen? Dann tut der Mensch es vielleicht widerwillig, weil er sich vor Strafe sorgt, würde ohne solche Sorge aber was anderes tun. Oder er ist "gedrillt" und findet etwas weltanschaulich selbst in gewisser Weise gut und möchte in gewisser Weise so handeln, aber sein Herz nicht unbedingt, weswegen er das dann "wegdrückt" und so in gewisser Art auch tötet? Das wären Versionen, in denen nicht das Herz des Menschen sich selbst wandelt, so wie es nach meinem Verständnis gut wäre auch in Hinsicht "Frucht bringen".
Manchmal erkennen Menschen schlecht, was wirklich "ausgedacht" wäre und was "sein Weg", verwechseln vielleicht beides gar miteinander?
Oder sie halten sich auch so für "das Rückrad" ohne soetwas zu tun.
Ich glaube ein bekanntes Stichwort wäre "billige Gnade"?
Plueschmors
Gelöschter Benutzer
Re: Krankheit und Zukunftsangst
von Plueschmors am 10.02.2023 15:43Hallo Sunny,
dann also erstmal herzlich willkommen in der "Selbsthilfegruppe begnadigter Sünder".

Das ist so oft der Anfang eines starken Glaubenslebens. Aber aller Anfang ist schwer. Mit der Zeit wird es aber leichter und leichter, je besser Du Jesus kennenlernst.
Ja, es ist wichtig, daß das Wort nicht nur in den Ohren ist, sondern auch Wurzeln im Herzen schlagen kann. Gelesen und gehört ist noch lange nicht geglaubt! Aber beschäftige Dich bitte täglich mit der Bibel. Klavierspielen lernt man ja auch nicht an einem Tag. Aber wenn man konsequent dranbleibt, klingt es besser und besser und besser.
Zum Beten in Deiner Situation eignen sich m.E. erstmal die Psalmen und Cantica. Darin findest Du alle menschlichen Zustände wieder, von himmelhochjauchzend bis zu Tode betrübt. Auch Du wirst Dich darin finden können. Irgendwann wirst Du dann auch eigene Worte machen.
Es gibt zahlreiche Psalmenordnungen im Internet zu finden, falls Du nicht einfach von Psalm 1 bis 150 und die Cantica wahllos durchbeten willst, sondern die Texte einigermaßen nach Thema geordnet haben möchtest. Falls zu unübersichtlich oder nicht gleich zu finden, schreib mich gerne nochmal an, dann schicke ich Dir den Psalmenplan, den ich über viele Jahre mit großer Freude und Dankbarkeit genutzt habe.
Auch Jesus hat sich gefürchtet. Und daß wir Angst haben werden in der Welt, das hat er uns auch gesagt. Das ist auch ganz normal. Keine Angst zu haben wäre unmenschlich. Nimm beide - Furcht und Angst - zum Anlaß, Jesus Christus immer besser kennenzulernen, dann wirst Du mehr und mehr seinen Frieden spüren.
Ich wünsche Dir alles Liebe und Gute und freue mich, künftig noch mehr von Dir zu lesen.
Liebe Grüße und Segen,
Plueschmors.
Plueschmors
Gelöschter Benutzer
Re: "Vater unser" ... Gedanken zum gemeinsamen Gebet..
von Plueschmors am 10.02.2023 14:47Hallo Jakobgutbewohner,
natürlich kenne ich auch die Christen der etwas strengeren Observanz. Gerade im freikirchlichen Bereich. Ich hatte Dich allerdings so verstanden, daß Du eher die Christen vergangener Zeiten - zumindest in Europa - meintest, die eben zur Kirche gingen, weil die überschaubare Gesellschaft, in der sie lebten, das eben so verlangte. Wo es schon argwöhnisch raunte in den Bänken, wenn ein Platz längere Zeit ohne Not leer blieb und man das offenbar abtrünnige Schaf als Beute des Teufels abschrieb. So ist es in dem erwähnten Teil der USA meiner Meinung nach ja auch noch oft: Das Leben dort ist möglichst beschränkt. Einer beobachtet den andern. Wehe, wenn einer ausschert. Und noch mehr Wehe, wenn da mal jemand außerhalb der Norm um die Ecke kommt...
Nie gehört. Was soll das sein? Scheint selbst Google nicht bekannt.
Gut, dem kann ich zustimmen. Danke fürs Erläutern.
Allerdings ist es ja Gott, der das Wollen in uns vollbringt. Ohne seine Hilfe und Gnade könnten wir rein nichts. Außer tot zu sein in Sünden.
Ja, ok, dann ist es mir jetzt auch klar. Danke Dir!
Aber das ist doch nichts Gutes. Sicher störe ich mich aber nur an dem einen Wort "ausnutzen". Ich würde eher "die Gnade ergreifen" o.ä. schreiben. Egal.
Die meisten Mörder dürften keine überzeugten Nationalsozialisten mit entsprechender Weltanschauung gewesen sein, das waren m.E. nur wenige, sondern lediglich Schergen und Handlanger, die irgendwann nach der Kapitulation auch aufwachten und sahen, was sie getan hatten. Um damit irgendwie leben zu können, haben sich sicher viele immer wieder eingeredet, wie recht und gut ihre Sache doch gewesen war. Aber ihr Herz und Gewissen wird sie dennoch gequält haben jenseits des Lärms und der Zerstreuung.
Es ist ja ein Prozeß. Es ist ein Werden. Man will Sünde immer weniger. Aber den Zustand "sündlos" werden wir in diesem Leben nicht erreichen, weil eben die Sünde ja noch in uns wohnt - und bleibt bis zum leiblichen Tode.
Nein, denn ohne Gott können wir nichts tun. Wir sind zum Guten aufgerufen, aber das Gute tun können wir nicht. Das muß Gott in uns wirken. Unsere Aufgabe ist es, das Böse zu erkennen und Zuflucht bei dem Wort und Gebet zu nehmen.
Genau. Wir mögen pflanzen und begießen. Aber Gott allein gibt das Gedeihen.
Magst Du das bitte einmal anders formulieren?
Das sind dann wohl auch nur die, die zur Kirche gehen, "weil es sich eben so gehört", wie oben beschrieben. Wegen der Leute, nicht wegen der Erlösung oder Heiligung.
Was wäre hier ein Beispiel?
Liebe Grüße und Segen,
Plueschmors.
Re: Das Buch 1. Samuel
von Merciful am 10.02.2023 10:29Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 10.02.2023 08:5940 Sie fressen die Häuser der Witwen auf und verrichten in ihrer Scheinheiligkeit lange Gebete. Umso härter wird das Urteil sein, das sie erwartet.
Tun wir alles aus Überzeugung und nicht nur als äußere Fasade?
Danke Herr, wo wir aus Überzeugung richtig handeln.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.


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