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Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Hiob und Jesus
von Leah am 10.02.2023 08:42Hallo JakobgutBewohner,
Ich denke, es ist nicht gut, die Bibel spekulativ zu lesen. Mein Verständnis ist dieses:
Der Herr begegnete dem Hiob durch seinen Knecht Elihu, der als einziger richtig über Gott sprach. Alle anderen Freunde hatten Gott nicht erkannt und redeten verwerfliches. Hiob wurde hier also durch das Wirken des Herrn in Elihus Rede geistlich geheilt, denn auch Hiob hatte Irrtümer über Gott im Sinn, die verhinderten, dass Hiob unter allen Umständen vertrauen konnte. Deshalb konnte Hiob Gott zuletzt richtig erkennen und sagte, er habe Gott vom Hörensagen gekannt, jetzt aber von Angesicht gesehen. Hiob hatte Gott noch nicht wirklich angenommen und wurde zu seinem Heil korrigiert. Er durfte im Glauben zu seinem Heil wachsen. Er war unter der fürsorlichen Erziehung Gottes.
Elihus Rede überführte ihn zu seiner Heilung und Errettung.
Dies ist das Heil, das Gott geben will.
Die Heilungen in Israel waren ein Zeichen zur Ehre Gottes. Viele wurden körperlich geheilt, aber das rettete sie nicht.
Hiob hat den größeren Segen erhalten. Denn wer demütigen und zerbrochenen Herzens ist, dem ist Gott gnädig.
Hiob werden wir im Himmel wiedersehen, aber viele "Geheilte" nicht.
Leah
Re: Tages (18) Gnade sei mit dir, mit euch, und Friede von Gott, dem Vater, und unserem Herrn Jesus Christus, der sich selbst für unsere Sün
von Burgen am 10.02.2023 08:26
Freitag
Losung + Lehrtext
Wie lieblich sind auf den Bergen die Füße des Freudenboten, der da Frieden verkündigt,
Gutes predigt, Heil verkündigt,
der da sagt zu Zion: Dein Gott ist König! Jesaja 52,7
Tragt an euren Füßen als Schuhwerk die Bereitschaft für das Evangelium des Friedens. [weiter zu sagen, es auszuleben]
Epheser 6,15
Psalm 62 1.Mose22,1-19
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Hiob und Jesus
von Burgen am 10.02.2023 08:17
Jesus hat, laut Markusevangelium, seine Zeit in Gott seinem Vater, damit verbracht, andere Menschen zu heilen und wiederherzustellen.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: "Vater unser" ... Gedanken zum gemeinsamen Gebet..
von Jakobgutbewohner am 10.02.2023 06:20Soetwas finde ich persönlich wohl eher gut. Wie ich die Menschen im Bible Belt erleben würde, weiß ich nicht genau, aber das hier in der Gegend wo ich oft bin wird polemisch teils auch so bezeichnet (siehe auf protestantischer Seite etwa die Markersdorfer Erklärung). Ich kenne auch andere Gegenden und ich denke, ich schätze soeine Verfasstheit eher. Dennoch erlebe ich es zugleich auch hier wie genannt., wenn man so will was manche häufiger aufzufindende Ernsthaftigkeit in der Herangehensweise betrifft, nicht was auch vorkommende gesetzliche Verirrungen angeht. Anderswo als eher allgemein noch ungünstiger.
Daß es einen realen Umstand beschreibt, wenn jemand "Sohn des himmlischen Vaters" wäre. Ein real existentes Verhältnis auf geistiger Ebene. Nicht lediglich eine Veranschaulichung oder soetwas.
Ich würde sagen, wer nicht schon entsprechende Frucht aus eigenem innersten Wollen hervorbringt, der hat noch nicht Gott zum Vater. Auch wenn er "Christ wurde" (ersteinmal erlöst ist und diesen ihm so persönlich offenstehenden Erlösungsweg gehen könnte).
"Christus hat uns vom Fluche des Gesetzes losgekauft, indem Er für uns zum Fluch geworden ist" Gal 3,13
Ja, so kann es heute auch verstanden werden.
Das führt hier vielleicht zu weit, aber ein überzeugterer Nazi, jemand der willig genügend damalige Propaganda in sich aufgenommen hatte (diese Sorte hat die letzten Jahre ja wieder eine "große Zeit" würde ich sagen), der meinte wohl etwas Gutes zu tun, eine Epidemie zu bekämpfen. Wie sieht es wohl mit den aktuellen verblendeten Kriegstreibern in Deutschland aus?
:)
Ich meine, wenn jemand den Gott zum Vater hätte, dann würde er soetwas eher nicht mehr wollen, was manche "Sünde" nennen und was ich eher als Symptom von Sünde, also Zurückweisung von Gott ansehen würde.
= gesetzliche Herangehensweise?
Frucht aus Gott bringen. Sonst wäre das mit dem Prüfen der Früchte ja auch recht witzlos? Aber ich sage dann noch, daß es da um einen entsprechenden (auch leichten) Herzenszustand ginge, keinen Anschein aus menschlichem Sichverbiegen (oft auch aus Bedürfnis nach Anerkanntwerden durch Menschen).
Ja.
Wobei wohl für etliche etwas schwierig auszumachen ist welcher ihnen bekannter Weg vor Gott wie einzuordnen wäre?
Nominalchristen, gerne aus familiären Traditionen, befassen sich ja oft kaum damit, was wirklich christliche Lehre wäre oder mit der Bibel. Und im "protestantischen" Bereich werden solche Ansichten wohl schon durch häufig vorzufindende Lehrlinien gefördert. Das ist mein Eindruck.
Hiob und Jesus
von Jakobgutbewohner am 10.02.2023 05:35Was meint ihr wäre passiert, wenn Jesus in den Jahren vor seiner Hinrichtung dem zeitgleich dort lebenden kranken Hiob begegnet wäre?
Plueschmors
Gelöschter Benutzer
Re: "Vater unser" ... Gedanken zum gemeinsamen Gebet..
von Plueschmors am 09.02.2023 20:17Hallo Jakobgutbewohner,
ich erlebe das so nicht. Natürlich gibt es das recht weit verbreitete Klischee des Heuchelchristen, der sonntags streng gekämmt im feinen Zwirn andächtig zur Kirche eilt und mit erhobenen Händen ekstatisch glossolaliert - und hinterher zu Hause Frau und Kinder verdrischt im Suff. Der sog. "Bible Belt" in den USA ist dafür immer gern genommen. Angeblich auch die Gegend mit den meisten Suchanfragen nach Internet-Pornographie. Da scheint die Kirche nur eine profane Säule neben anderen zu sein: Immer die Republikaner wählen, Sozialhilfe ablehnen, Haß auf Intellektuelle und Homosexuelle, Patriotismus, Waffen und Jagd, nur konservatives Fernsehen, Football, Fast Food, Whiskey und Bier.
In Mitteleuropa ist ja - mittlerweile - eher gewünscht, daß man so kommt und ist, wie man ist, so wie ja auch Jesus nicht auf das Äußere geschaut, sondern die Außenseiter eingeladen hat, die weder gutes Geld noch gute Kleidung noch besonderes Ansehen hatten.
Was meinst Du mit "ganz reale geistige Verhältnisse"? Unser himmlischer Vater will uns erziehen, leiten, lieben, versorgen und als Erben einsetzen. Was gute Väter hier auf Erden ja auch tun. Das sollen wir glauben.
"Ausgelöst"? Was bedeutet das? Und wofür denn entschieden? Alles, was wir jetzt sind als Gottes Kinder, sind wir allein aus seinem Willen und Erbarmen.
Was wären denn das z.B. für Möglichkeiten, die man "ausnutzen" könnte? Das ist ja nun wahrlich kein besonders positives Wort. Es bedeutet sich eines Vorteils günstig zu bedienen, schmarotzen, etwas skrupellos nutzen zur Bereicherung.
Ein hartes Leben schützt vor hohem Alter nicht. Vermutlich eher im Gegenteil, da die Wurzeln des Baumes tiefer greifen, je stärker die Winde wehen. Gibt ja z.B. noch genug Zeitzeugen, die die Shoa miterleben mußten. Auch genug leben noch, die sie zu organisieren halfen. Mit der Schuld eines Mordes zu leben, stelle ich mir schrecklich vor. Wie ist es mit tausenden Morden? Jede Nacht die Menschen vor Augen, die einen anflehen, irrsinnig vor Angst. Die Stimme des Kindes vor dem Massengrab, das seine Mutter fragt, ob der Schuß von dem Onkel gleich wehtun wird.
"Ihr werdet euch aber freuen mit unaussprechlicher und herrlicher Freude, wenn ihr das Ziel eures Glaubens erlangt, nämlich der Seelen Seligkeit" (1.Petr 1,8-9). Sünden meiden nach bestem Vermögen und unser Leben nach Gottes Geboten bessern. Damit haben wir bis zum Tod zu tun. Und dann werden wir bei Gott vollendet. An was für ein "erreichbares Ziel" denkst Du denn?
Wer Gott vertraut, erhält auch Weg und Weisung. Es ist allerdings wichtig, daß wir auf seinen Wegen gehen und nicht auf unseren ausgedachten: "Wende meine Augen ab, dass sie nicht sehen nach unnützer Lehre, und erquicke mich auf deinem Wege" (Ps 119,37).
Das werden die vielen Aufrufe der Schrift schon zu verhindern wissen.
Liebe Grüße und Segen,
Plueschmors.
Re: Das Buch 1. Samuel
von Merciful am 09.02.2023 12:17Re: Tages (18) Gnade sei mit dir, mit euch, und Friede von Gott, dem Vater, und unserem Herrn Jesus Christus, der sich selbst für unsere Sün
von Burgen am 09.02.2023 09:16
Donnerstag
Losung + Lehrtext
Seid stille vor Gott dem HERRN, denn des HERRN Tag ist nahe. Zefanja 1,7
Darum seid auch ihr bereit!
Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, da ihr's nicht meint. Matthäus 24,44
Danke lieber Herr und Heiland Jesus Christus, dass dein Wort uns heute lebenden Menschen
sagt, dass du ganz bestimmt kommst, und deine an dich glaubenden Menschen in den Wolken
abholst.
Zuerst diejenigen, die um des Glaubens willen verfolgt und getötet worden waren und
schließlich alle lebenden und entschlafenen, die auf dich ihr Herz gerichtet halten.
Danke lieber Herr Jesus Christ.
Doch das wird noch nicht das Ende der jetzigen Erde samt ihrer Bewohner sein.
Danke, dass es auf jeden Fall lohnend ist auf dich zu warten und zu hoffen,
selbst wenn wir auch darüber sterben müssten.
Du lebst und mit und in dir auch ich und viele andere. Danke.
Psalm 62 1.Mose 21,1-22
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 09.02.2023 08:5939 und sie wollen in der Synagoge die Ehrensitze und bei jedem Festmahl die Ehrenplätze haben.
Ehre wem Ehre gebührt. Alle Ehre gebührt nur Gott allein. Oft sind wir in Versuchung sie Ihm nicht zukommen zu lassen.
Danke Herr, dass Du uns mit Ehrfurcht vor Dir erfüllst.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 08.02.2023 09:1038 Er lehrte sie und sagte: Nehmt euch in Acht vor den Schriftgelehrten! Sie gehen gern in langen Gewändern umher, lieben es, wenn man sie auf den Marktplätzen grüßt,
Menschen wollen beachtet werden und Achtung erhalten. Was wir uns für uns selbst wünschen, sollten wir auch anderen geben.
Danke Herr, dass wir einander respektvoll und voll Achtung begegnen dürfen.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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