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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Gemütliches Café

von pray am 07.07.2022 18:48

Liebe Burgen,
ja, so ist es, wir dürfen auch in den kleinen Dingen einen großen Gott erkennen. Ich kann das gut nachempfinden.

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Irritationen beim Bibellesen 02 - 1.Mose 6 und Matthäus 6

von pray am 07.07.2022 18:35

Hallo zusammen,

 

ich habe eine ganze Weile die aktuellen Themen mitgelesen und es liegt mir total auf dem Herzen, den Christen, die so liebevoll, geduldig und bibelorientiert geantwortet haben, einfach mal dafür eine kleine Wertschätzung zu sagen.

Mir hat das oft sehr leid getan, dass auf es auf die bemühten Beiträge eher Kritik am Inhalt, der Vielzahl der Beiträge und an der Länge der Beiträge gab. Oftmals wurde die Länge der Christenbeiträge beanstandet und sie bemühten sich dann, sich kürzer zu fassen und haben selbst andersrum lange Beiträge gelesen und nix gesagt.

Allgemein zu den Fragen, die man zur Bibel hat, habe ich es damals, als ich Christ wurde so gemacht, dass ich alles, was ich gut fand in der Bibel und verstanden habe, mit einem Textmarker angemalt habe. Im Laufe der Zeit wurde das immer mehr. Gott gibt uns das nötige Licht für das, was gerade dran ist. So habe ich das jedenfalls oft empfunden.

Ich glaube, die meisten Christen, die Gott dankbar sind, Ihn durch Jesus zum Vater zu haben und Erbe aller Verheißungen zu sein, geben gern für Gottes Reich. Mehr oder weniger, mit mehr oder weniger Vertrauen dem Glauben gemäß, - aber wir tun es gern, was Gott uns aufs Herz legt. Erst als Christ konnte ich selbst den Unterschied beim "Geben" ausmachen, ob man gibt, weil man "menschlich einfach nett ist" oder ob man es aus der Motivation im Auftrag oder der Liebe Gottes zu tun.

Jetzt kam mir die Frage, warum Gott jemand, der den Heilsweg gar nicht so wirklich anerkennen will, denn ausgerechnet jetzt schon  für den nächsten Glaubensschritt des Gebens (was ja auch eine Frucht des Geistes Gottes ist) Licht über die Frage des Gebens geben sollte???

Lieber Manuel,

was ich damit sagen will - vielleicht ist es gut, wenn du zunächst einmal Gewissheit über die Anfangsgründe des Glaubens bekommst. Das wäre mein Vorschlag.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.07.2022 18:41.

pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Der Sinn des Lebens

von pray am 07.07.2022 17:44

Lieber merciful,

das kann ich aus vollem Herzen mit einem Satz beantworten: Der Sinn meines Lebens ist, dass ich durch Jesus Gott gefunden habe. Ich bin angekommen. Es gibt nichts Größeres mehr im Leben.

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Sternenreit...
Gelöschter Benutzer

Re: Irritationen beim Bibellesen 02 - 1.Mose 6 und Matthäus 6

von Sternenreiterin am 07.07.2022 17:26

Hallo Manuel.

Wenn Du andere resprektierst, dann solltest Du Begriffe wie "Blöds...." meines Erachtens weglassen, denn das eine schließt das andere in diesem Fall 
vehement aus (?) !

Und was Deinen letzten Satz(teil) angeht:
Doch, jemand weint Dir auf jeden Fall "eine Träne nach", nämlich der, der als Einziger - von allen Religionen und Glaubens"richtungen" - für Dich am Kreuz gestorben ist, um Dich damit zu retten von Deiner Schuld - die Dich sonst auf ewig von IHM trennt - und jetzt und in aller Ewigkeit mit und bei IHM zu leben!

Nicht, weil Du nun hier weg bist und das Forum verlassen hast - wenn Du es tust -

sondern in Deinem Leben und Sein überhaupt.
Wenn Du ohne Jesus lebst und bleibst.


Liebe Grüße
Sternenreiterin

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Sternenreit...
Gelöschter Benutzer

Re: Der Sinn des Lebens

von Sternenreiterin am 07.07.2022 17:20


Der Sinn meines Lebens?

Da fällt mir ein Liedvers ein von einem Lied ein, das wir als Jugendliche oft gesungen haben:

"Wenn ich so mein Leben sehe, frag' nach seinem Sinn, bleibt von Allem nur bestehen, 
  was ich für Dich bin" - Auf den Herrn bezogen ......

Alles, alle Arbeit alles Tun alles Streben - soll auf IHN ausgerichtet sein in meinem Leben.

"In IHM leben und weben und sind wir" - Apostelgeschichte 17, 28

"15 und er ist darum für alle gestorben, auf daß die, so da leben, hinfort nicht sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben und auferstanden ist.". 2. Korinther 5, 15

Oder wie es im Genesis-Musical heißt: "Für den Himmel bist Du geschaffen, für den Himmel"

Letztens hier in einem anderen Thread zitiert: "So schuf Gott den Menschen, zum Bilde Gottes schuf er ihn" - 1. Mose
27 : "Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie einen Mann und ein Weib."

Für die Gemeinschaft mit Gott, für die Heiligung durch Jesus Christus, für die Ewigkeit in Gottes Reich bin ich geschaffen.
Und im Leben hier darf ich das erfahren und leben und weiter geben:

siehe obige Zitate, und dann Matthäus 28, 19 + 20:
"Darum gehet hin und lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, 20 und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende."

"So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass ER seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an Ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben"
Johannes 3, 16

Liebe Grüße
Sternenreiteirn


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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2527

Der Sinn des Lebens

von Merciful am 07.07.2022 16:46

Was ist der Sinn des Lebens?
 
Was ist der Sinn meines Lebens?
 
Was ist der Sinn deines Lebens?
 
Warum leben wir?
 
Und wofür?
 
Auf diese Frage(n) könnte ich eine zweifache Antwort geben.
 
Von der Bibel her könnte ich anführen:
 
Gott ehren. Jesus nachfolgen. Gutes tun.
 
Aus Gnaden durch Glauben leben und in das Himmelreich eingehen.
 
Praktisch und tatsächlich kann und muss ich aber auch wahrnehmen:
 
Arbeiten und für den Lebensunterhalt sorgen.
 
Gemeinschaft pflegen und die Nächsten lieben.
 
Tragfähige Werte verinnerlichen und leben.
 
Wie seht ihr das?
 
Wie beantwortet ihr jene Frage(n)?
 
Vielleicht können wir hier einige Impulse und Perspektiven zusammentragen.
 
Ich bitte aber nach Möglichkeit um kurze Antworten.
 
Längere Beiträge kann ich zumindest aus Zeitmangel nicht lesen.
 
Merciful

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Gemütliches Café

von Burgen am 07.07.2022 13:14



Heute kann ich auch mal etwas hier berichten  

Wir waren vormittags verabredet und waren 20 Min vor der Zeit da. 

Die verabredete Person und wir kannten uns nicht. Und 'warten' gehört nicht unbedingt 

zu meiner bevorzugten Disziplin.  

Und was hat Gott/Jesus getan? Er hat mir geholfen ein frohes Herz zu behalten. 

Aufgelockert durch manchmal erneuten Regenschauer und dann Freude daran das 

hin und her der Autos, Bahnen und Fußgänger zu beobachten. 

Es war wie in einem Film. Und dann wurden sogar zwei bekannte Menschen gesichtet. 

Eine schob entspannt ihr Fahrrad und ein Ehepaar aus meinem Haus standen an einer 

Ampel mit ihrem Auto. Das Auto war nicht zu übersehen, weil von Fahnen geschmückt. 

Der Mann ist der Vorsitzende einer Schützengruppe, die Samstag ihr großes Stadtfest feierten. 


Und dadurch, ich denke Gott hatte ein zwinkertes Gesicht mit dem er mir half zu warten,   

und mir die Zeit dort unter dem großen Baum versüßt. 


Wünsche euch auch allen eine schöne Zeit an einem verregneten Tag heute. 

LG 
Burgen 


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Pneuma
Gelöschter Benutzer

Re: Betrachtungen als Christ an Wochentagen

von Pneuma am 07.07.2022 10:56

Betrachtung am 7. Juli - Von der innerlichen Vereinigung der Seele mit Gott

 

Wie selig ist das reine Herz.
Es schwebt mit lichten Schwingen
Zu seinem Schöpfer himmelwärts,
Sich opfernd darzubringen.
Dort ruht es sanft in Gottes Schoß,
Und teilt der Engel sel'ges Los.

1. Je freier du innerlich von Hindernissen vergänglicher Dinge bist, um so leichter und glückseliger wirst du in Gott eingehen und mit ihm dich vereinigen können. So lange du nicht bis da hin gelangst, kannst du die wahre Ruhe nicht finden, denn Gott allein ist das höchste Gut, in dem die Fülle und Vollkommenheit von all dem besteht, was schön und erfreulich ist. Suche also die Vereinigung mit ihm aus ganzem Herzen, und achte alles andere nur in sofern, als es beiträgt und dir hilft, zu dieser so ersehnten Vereinigung zu gelangen, mit der der Himmel schon hier auf der Erde in dieser Pilgerschaft beginnt.

2. Dein Herz wurde für Gott erschaffen. Er ist sein Ziel und sein Ruhepunkt. Und immer wird das Herz unstet irren, bis es mit ihm vereinigt ist. Es ist nicht Gottes Schuld, wenn eine Seele, die ihn sucht, nicht zur Vereinigung mit ihm gelangt, denn er selbst, der die Seele liebt, verlangt, so sehr es an ihm liegt, nichts so innig, als seine Liebe ihr mitzuteilen. Aber nur wenige gelangen dahin, weil nur wenige sich selbst so großmütig verleugnen, dass sie bis zur vollkommenen Reinheit des Herzens gelangen, der allein Gottes Anschauung verheißen ist. Denn die Selbstverleugnung fegt das Herz von allem Vergänglichen rein, je nach der Reinheit des Herzens aber geht Gott in es ein.

3. Hoch über allem Ausdruck steht die Wonne des göttlichen Trostes, die Lieblichkeit des heiligen Friedens und die Entzückung der ganzen Seele, die Gott dieser seligen Vereinigung würdigt. Und dauert sie auch nicht lange, da die Gebrechlichkeit dieses sterblichen Körpers und die Bedrängnisse und Pflichten dieses armen Lebens dies nicht gestatten, so wirkt sie doch wunderbar, eine Seele umzuwandeln, alles Irdische und Vorübergehende ihr zu verleiden, ihr ganzes Verlangen zum Himmel zu ziehen, sie über vieles zu belehren, und in der Gnade sie zu befestigen. Dies sei das Ziel deiner Arbeiten, deiner Kämpfe, deiner Andachtsübungen, deines Gebetes. Philipper 4,7: "Und der Friede Gottes, der alles Verstehen übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken in Christus Jesus bewahren."

Zitiert mit freundlicher Genehmigung, von Mathias Herget
https://www.marianisches.de/
(Thema wechselt Täglich und ist nicht gespeichert in der WebSeite.)

Liebe Grüße, Pneuma

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslese (17) Du wirst ... du wirst sein, wie ein bewässerter Garten ...

von Burgen am 07.07.2022 08:16



In deiner Hand,HERR, steht es, jedermann groß und stark zu machen.   
1.Chronik 29,12  


Jesus herzte die Kinder und legte die Hände auf sie und segnete sie.   
Markus 10,16  



Kl: Matthäus 16,13-19 
Bl: Rut 2,1-23  


Gott, in deinen Händen wünsch ich mir mein Haus. 
Dort bin ich geschützt und du bist da. 
Du bist meine Sehnsucht. 
Du schenkst mir dein Wort. 

Heile meine Seele, sei mir nah. 

Gott, mit deiner Liebe fängt mein Leben an. 
Du bist es, der diese Welt ersann. 
Gott, mit deiner Liebe fängt mein leben an. 
Dir sing ich mein Lied, solang ich kann.  
(Pekka Simojoki/Fritz Baltruweit)  



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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5517

Re: Irritationen beim Bibellesen 02 - 1.Mose 6 und Matthäus 6

von Cleopatra am 07.07.2022 07:33

Guten Morgen, 


na- wie ändert sich denn hier das Thema vom "OP"? ;-P


Nein- Manuel, ich kann deinen Frust auch etwas verstehen, aber bitte versuche, dich von dem "die Christen denken" oder "ich weiß schon, wieso die Christen so schreiben (ich vermute in Richtung"Werbung")" zu denken.

Was wir wiedergeben sind Dinge aus der Bibel- losgelöst von dessen, ob du diese nun als Gottes Wort anerkennst oder nicht.

Ich habe gestern über diese Threads nachgedacht, in der Zeit kam mir auch erste Korinther in den Sinn:

"1. Korinther 1, 18: Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist es Gottes Kraft.
19 Denn es steht geschrieben (Jesaja 29,14): »Ich will zunichtemachen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen.«
20 Wo sind die Klugen? Wo sind die Schriftgelehrten? Wo sind die Weisen dieser Welt? Hat nicht Gott die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht?
21 Denn weil die Welt durch ihre Weisheit Gott in seiner Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott wohl, durch die Torheit der Predigt selig zu machen, die da glauben.
22 Denn die Juden fordern Zeichen und die Griechen fragen nach Weisheit,
23 wir aber predigen Christus, den Gekreuzigten, den Juden ein Ärgernis und den Heiden eine Torheit;
24 denen aber, die berufen sind, Juden und Griechen, predigen wir Christus als Gottes Kraft und Gottes Weisheit.
25 Denn die göttliche Torheit ist weiser, als die Menschen sind, und die göttliche Schwachheit ist stärker, als die Menschen sind.
26 Seht doch, Brüder und Schwestern, auf eure Berufung. Nicht viele Weise nach dem Fleisch, nicht viele Mächtige, nicht viele Vornehme sind berufen.
27 Sondern was töricht ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, damit er die Weisen zuschanden mache; und was schwach ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, damit er zuschanden mache, was stark ist;
28 und was gering ist vor der Welt und was verachtet ist, das hat Gott erwählt, was nichts ist, damit er zunichtemache, was etwas ist,
29 auf dass sich kein Mensch vor Gott rühme.
30 Durch ihn aber seid ihr in Christus Jesus, der für uns zur Weisheit wurde durch Gott und zur Gerechtigkeit und zur Heiligung und zur Erlösung,
31 auf dass gilt, wie geschrieben steht (Jeremia 9,22-23): »Wer sich rühmt, der rühme sich des Herrn!«"


Bei Gott, der die Regeln aufstellt, ticken die Uhren eben manchmal anders. In dieser Welt, in der wir uns immer auf irgendwelche Erkenntnis was einbilden merken wir oft nicht, dass wir Jahre später merken, wie klein dieses "Wissen" mal war.

Ich kann deine Gedanken auch nachvollziehen, auch die Gründe, weshalb du hier deine Fragen gestellt hast.

Löschen musst du dich nicht hier, vielleicht möchtest du ja irgendwann nochmal mit uns kommunizieren, dann ist es doch mühsam, immer zu schreiben "übrigens, ich war mal als Manuel und als Leonardo hier....".

Dass dir jemand bei deinen Fragen helfen konnte, ist doch super.
Das freut mich wirklich sehr.

Mich selbst haben deine Fragen ach weitergebracht, ich konnte mir nochmal Gedanken über solche Themen machen, das ist doch super.

Hier sind Menschen, die sogar unbekannterweise für dich beten- uneigennützig.
Und wenn Menschen versuchen, dir klarzumachen, was wirklich wichtig ist und wie du den Zugang zu Gott finden kannst ihrer Meinung, dann ist es aus Nächstenliebe, jedenfalls keine Werbung oder so wie sie in der Welt ist.

Und wenn wir sagen, dass es nunmal nur diesen einen Weg gibt, dann ist es nicht hochnäsig oder so, nein, dann ist es pure Dankbarkeit, dass wir diesen Weg finden konnten. Dann finden wir das so genial, dass wir es weitersagen wollen.

Ein kleines Beispiel, da wir hier ja eh vom Thema abgekommen sind:

Vor 3 Wochen las ich, dass eine bestimmte, viel benötigte Straße gesperrt wird bis Dezember. In dieser Straße zB ist die einzige Apotheke, dort wohnen einige mir bekannte Personen und dies ist für viele aus der Stadt der Zugang zur Suppenküche.
Als ichd avon erfuhr, habe ich natürlich alle, die ich kenne und die es betrifft, darüber in Kenntnis gesetzt, damit sie in Zukunft sehen, wo die Umleitung ist, damit sie etwas mehr Zeit einplanen für die Apotheke und Parkplatzsuche, und damit die Gäste der Suppenküche wissen, dass sie einen kleinen Umweg brauchen.
Gestern ist diese Baustelle eröffnet worden.

Es gibt tatsächlich nur diese eine Umleitung. Soll ich die, die mir wichtig sind, darüber in Unkenntnis lassen? 

Natürlich ist das nicht lebensnotwendig und so weiter. In diesem Beispiel geht es nur darum, die Motivation zu nennen.

Natürlich kann ich dir sagen, dass es doch ok ist, dann lernst du Gott eben nicht so kennen wie wir, dann glaubst du eben nicht, dass die Bibel Gottes WOrt, bzw wahr ist. Ich wünsche dir trotzdem alles Gute
Ja, aber da du mir am Herzen liegst, wünsche ich dir eben noch mehr- dass du diesen glücklichen Weg findest. Dass du Gott noch weiter erfährst. Dass alles. Müssen muss ich das nicht, aber wollen tu ich das

Du schreibst von "ja, aber wissen könnt ihr nicht" oder "ja, wenn es dir damit gut geht, ich weiß nicht, ob es für mich so gut ist", wie ich die Antwort an Sternenreiterin verstehe.
Das sind Worte der Toleranz, heutzutage sehr oft vertreten und super nett.

Der Unterschied ist der, dass wir über Erfahungen, jahrelange Begleitung von Gott persönlich, von Jesu Sündenvergebung leben. Wir kennen und leben mit Jesus. Nicht von irgendwelchen komischen Ansichten, die man zu tolerieren hat. Verstehst du, was ich meine?


Alles Liebe dir, Cleo




Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten
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