Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Argo am 21.07.2026 00:02Hallo allen zusammen.
Der Begriff Esoterik leitet sich vom altgriechischen Wort esōterikós ab und wird heute als Bezeichnung für Geheimlehren verstanden. Diese haben mit der Lehre der christlichen Religion nichts zu tun. Ein Christ kann kein Esoteriker sein.
Gott hat dem Menschen seine Seele geschenkt – seine innere Welt –, mit der er frei ist zu denken und Entscheidungen zu treffen. Gleichzeitig hat er ihm auch seine Gebote mitgegeben, damit der Mensch so, wie Gott es will, auf der Erde leben kann. Wenn der Mensch die Gebote Gottes ignoriert und lebt mit den Geboten des Teufels, dann wird der Mensch zu Terrorist, zu Mörder, zu einem Tyranen...
Die Seele und die Gebote, die Gott uns geschenkt hat, sehen den Menschen als geistiges Wesen. Die Seele ist unsterblich, immateriell und existiert unabhängig vom physischen Körper.
Die Psyche – wie Psychiater die Seele nennen – sieht den Menschen als biopsychosoziales Wesen. Die Psyche ist das Produkt von Gehirnaktivität, Nervenbahnen und Umwelteinflüssen. Sie endet mit dem Tod.
Das Wissen über die Seele basiert auf Glauben, Intuition und subjektiven Erfahrungen. Diese Konzepte lassen sich im Labor weder messen noch widerlegen.
Die Psychologie nutzt standardisierte Tests, Hirnscans (wie das MRT) und statistische Auswertungen, um Verhalten und Gefühle messbar zu machen.
Seelenheilung bedeutet „Seelenarbeit", also nach den Gesetzen Gottes zu leben. Die gesamte Heilige Schrift ist voll davon.
Psychotherapie hingegen konzentriert sich auf das Hier und Jetzt. Ziel ist es, neuronale Netzwerke durch neue Erfahrungen umzustrukturieren, Denk- und Verhaltensmuster zu verändern oder chemische Ungleichgewichte im Gehirn (z. B. durch Medikamente) auszugleichen.
Esoterik ist in meinem Thread gar nicht vorhanden. Ich berichte über die Seele des Menschen, die Gott ihm geschenkt hat und die weit über den Tod hinausgeht. Daher bitte ich jeden, der das liest, dem Geschriebenen Aufmerksamkeit zu schenken.
Wenn etwas für jemanden schwer zu verstehen ist, bitte ich darum, mit mir Kontakt aufzunehmen. Ich erkläre dann sofort, was hier gemeint ist. Auf jeden Fall ist es etwas, das wir als Christen gelernt haben: dass die Seele nach dem Tod weiterlebt.
Das muss jedem bewusst sein. Mir und vielen anderen – eine davon ist Burgen – ist dies durch äußere Ereignisse dokumentiert worden.
Ich spreche hier also nicht von Esoterik, sondern von Exoterik, was allgemein zugängliches Wissen bedeutet.
Cleopatra fragt mich, ob ich dokumentierte Ereignisse habe.
Selbstverständlich haben meine Frau und ich diese Ereignisse als Tonaufnahmen vorliegen, die für uns als Beweismittel zum Bewahren von Erinnerungen gelten.
Cleopatra fragt: Hast du dafür bitte biblische oder christliche Nachweise?
Ja: Lies Hebräer 9,27. Dieser Vers aus dem Hebräerbrief lautet: „Und wie den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht."
Cleopatra fragt weiter: Welchen biblischen Sinn sollten verstorbene Angehörige haben, nochmals Zeichen zu setzen?
Im biblischen Kontext lässt sich daraus folgender Sinn ableiten:
Die Bibel beschreibt Gott als den Vater der Barmherzigkeit und Gott allen Trostes (2. Korinther 1,3).
Ein reales Zeichen dient als Nachricht des Verstorbenen, weil es mit ihm zusammenhängt, aber auch als Werkzeug Gottes, um den Trauernden Frieden, Trost und das Gefühl seiner Gegenwart zu schenken.
Zeichen können die biblische Zusage der Auferstehung und des ewigen Lebens (Johannes 11,25) im Bewusstsein verankern.
Sie erinnern die Hinterbliebenen daran, dass der Tod nicht das absolute Ende ist und die Verstorbenen bei Gott geborgen sind.
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von nusskeks am 20.07.2026 14:37Na, hier geht es ja wieder wild zu.
Auch wenn ich es nicht als Fehler ansehe, bei Argos führeren Themen ausführlich reagiert zu haben frage ich mich trotzdem, ob ich es wiederholen sollte.?
Daher mal eine Frage an euch Leser: Ihr seht schon, dass Argo einen bunten Mix aus Esoterik, eigener Vorliebe für das Thema "Gewissen" und einen Hauch von biblischen Inhalten als Basis für seine waghalsigen Thesen verwendet, oder? Da muss man nichts mehr klärendes zu schreiben, oder?
gruß
nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von pausenclown am 20.07.2026 14:19Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Burgen am 20.07.2026 13:47
Ein kleines Rechenbeispiel:
Gehen wir mal davon aus, dass 70.000 Menschen jetzt auf der Erde sein könnten.
Pro Jahr kommen ca 7000 Menschen hinzu. 700 werden an Gott glauben und davon ca 70 sind irgendwann wiedergeborene, also neugeboren im Glauben Christi. Obwohl sich von den obigen 700 eben die meisten für Christ halten.
Dann also sterben sie. Alle Fenster in den Räumen des Sterbeprozesses werden geöffnet. Das war damals, zumindest noch zu meiner Kinderzeit ein feststehender Brauch.
Heisst also, vielleicht sterben ca 6000 Menschen in einem Jahr, entspricht dies etwa 21 gr pro verstorbenen Menschen.
DIe Seele: Geist, Verstand, früheres Denken, das was vielleicht mit dem Gehirn und der DNA sowie das, was früher zu den Emotionen gehört hatte - alles geht hinaus zu Gott, auch die atomaren Schaltstellen des Gehirns, einfach alles, was in 21 gr des Menschen bei Gott - vor seinem Thron einmal stehen werden wird.
Und dort, bei Gott und vor Gott gibt es keinen Stillstand, wie zB die Materiealien eines Hauses oder eines Fensters. Alles bewegt sich, selbst ohne es sehen zu können.
Jedoch diejenigen, die vor dem Thron Gottes und Richters Jesu stehen sind nicht formlos. Denn als sie entrückt worden waren, die Gräber verlassen hatten, in dem selben Moment waren sie nicht mehr entkleidet, sondern mit einem neuen, schönen und unversehrtem Körper ausgestattet worden.
Und ich denke, dass das, was vormals als Seele bezeichnet worden war, wird nun und inklusive der vorherige Geist Gottes, den er ja schon bestenfalls als wiedergeborener, neuen Schöpfung erhalten hatte, diesen neuen ehemaligen Menschen ausmachen. Und sie werden einander erkennen, so wie sie von Gott Vater in Jesus erkannt worden waren _ werden nun, dort stehend vor Christus, ihren Lohn erhalten, bestenfalls den Siegeskranz, von dem Paulus sprach.
Die anderen, denen die Sünde durch Buße im Leben nicht abgewaschen und gesühnt worden waren, werden nur die menschliche Seele ohne den Gottesgeist haben und an einem anderen Ort ihr weiteres Leben ohne Gott verbringen. Dort wird laut Bibel Dunkelheit, Hauen und Stechen sein.
Das hört sich nach Dualismus an und wird vermutlich weit von sich gestoßen werden.
Jedoch ist die Bibel Recht klar.
An den Früchten werden die Menschen erkannt, und dazu gehört eben der Gottesgeist - der Heilige Geist. Nicht nur der, der dem ersten Menschen seiner werdenden Familie eingehaucht, mitgegeben wurde.
Es gibt keinen Stillstand, für niemandem. Deshalb kann jeder lebende Mensch sich neu besinnen und ein Nachfolger Jesu werden _ bevor es zu spät ist. Es gibt nur diese beiden Seiten, die keinesfalls starr sind. Das zeigt sich wohl gerade durch die Entdeckung der Quantenphysik und eben auch in der Raumfahrt und der Biologie usw.
Schon am Beginn der Bibel wurden die Menschen schon von Gott mit wunderbaren Gaben der Schnitzkunst, Malerei, Töpferei, Mathematik, Landwirtschafr und vielem mehr ausgestattet. Allerdings zu Seiner Ehre und Ihm zur Freude und Anbetung.
Das hört auch nie auf.
Was meint ihr?
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Burgen am 20.07.2026 09:07heuse- Bestattungen 21 gr wiegt die Seele
Es ist eine mehr oder weniger philosophische Gedankenlinie alter Philosophen ab jedenfalls ca nach 400 n.Christus und streckt sich sogar bis in Wirtschaftsgüter und mehr.
In Google Suche gibt es ein wiederholtes Beschreiben darüber wie nicht materielles Leben benannt wird.
Entgegen dem was die Bibel sagt: Die Worte des HERRN sind lauter (wahrhaftiger, denke ich) wie Silber, im Tiegel geschmolzen, geläutert siebenmal. Psalm 12,7.
Die oben genannte Website besagt, dass die Seele (besser der Geist der Seele, finde ich) 21 gr wiegen soll. IN einem anderen Zusammenhang hörte und las darüber, dass man Menschen vor und nach dem Tod gewogen hatte und so auf die 21 gr kam.
Die Seite selbst habe nicht gelesen. Habe nur in der Suche einige Worte zur immateriellen Seele angeklickt und kurz überflogen.
Da, in dem Thema der Philosophie liegt vielleicht Argos gedankliche und durchdachte Festigkeit zu seinen Überzeugungen.
Während wir, ganz allgemein, hier die Bibel als Gedankengut und der Wahrhaftigkeit als Austauschgrundlage des Forums pflegen.
burgen
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Cleopatra am 20.07.2026 07:27hihihi Danke nusskeks 
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von nusskeks am 19.07.2026 12:40@Cleo, danke für Deine Gedanken. Einen "Like-Button" hätte ich jetzt geklickt. *schmunzelt*
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Burgen am 19.07.2026 07:53
Hallo Argo,
ja, du hattest mal zu deinem Beginn hier erzählt, dass ein gestorbener deiner Verwandschaft dir begegnet ist, oder dir etwas übermittelt hat. Oder so ähnlich.
Ich hatte selber mal , als ich noch zur Schule ging und nicht wiedergeboren war, zwei mal reale Begegnung von einem Mädchen, die in meiner Schulklasse gewesen war. Alle hatten dieselbe Jacke, waren gleich groß und sahen wie ein jeweiliger Zwilling der verstorbenen Schulfreundin aus.
Das war unglaublich, zumal ich immer noch sehr trauerte über die verstorbene Freundin.
Vom Alter her war es zwischen Volkschule und Mittelschule damals, einmal auf einer Klassenfahrt und einmal während der Sommerferien.
Dein Bericht oben enthält inhaltlich genau das, was wir nicht, zumindest niemals so, im Wort Gottes übermittelt bekommen haben, egal welche Übersetzung und Sprache jeweils vor oder neben uns durchs Leben, dem Glaubensleben führt anhand Jesus Christus.
Esotherik ist niemals biblische Lehre und wird niemals von Gott, Jesus Christus und dem Heiligen Geist als Wahrheit gelehrt.
Im Gegenteil, die ganze Bibel - das Wort Gottes für die ganze Welt jeglicher Sprache der Menschen - bezeichnet dies als "Vermischung" und Götzendienst.
Tatsächlich lebt die Seele weiter. SIe stirbt nicht.
Allerdings wird der Geist Gottes, sofern der Mensch sich vor dem Tod bekehrt hatte, zu IHM zurückkehren.
Hat er sein irdisches Leben ohne Übergabe an Jesus gelebt, ehrlich und wahrhaftig mit Jesus gelebt, mit ihm Beziehung gehabt durch das Wort Gottes, hat er eben nicht den Heiligen Geist in sich.
Warum hat Jesus damals wohl den Menschen aufgetragen in die Welt hinauszugehen und von IHM überall zu erzählen?
Am Anfang steht das Wissen über Jesus, wer er ist, das Zeugnis Gottes über seinem Sohn, dem Erstling der Schöpfung
Dann folgt darüber der Glaube an IHN, die wichtige Beziehung zwischen IHM und dem jeweiligen "wiedergeornen" Menschen
Und es folgt das Vertrauen, darin, dass er ist, was er tut und sagt, gesagt hat.
Die Esotherik und alles was damit zusammenhängt mag eine Art Weiterführung der Sprachverwirrung von ehemals dem Turmbau zu Babel sein.
Es gibt auch ein Lexikon bezüglich Esotherik. JA, es ist nicht einfach den Überblick zu haben und behalten. DIe Menschen lassen sich leicht durch Gefühle usw. Verführen.
Und das Zeugnis der Märtyrer, damals und heute zeigt auf, wie , ja wie kostbar der Glaube an Jesus Christus ist. All die Jahrtausende der umgebrachten Menschen, nur weil sie Jesus glaubten ...
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
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In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Cleopatra am 19.07.2026 07:34Guten Morgen,
achso Burgen, für mich las sich deine erste Reaktion als eine komplette Zustimmung des Eingangsposts.
Lieber Argo- also verstehe ich dich richtig, dass du von wiedergeborenen Christen schreibst die ganze Zeit?
Magst du das in Zukunft mit erwähnen? Denn das ist ja ein riesiger Unterschied.
Also sie leben schon mit der gleichen Seele, aber sie haben nicht die Sündenvergebung angenommen und haben deshalb nicht den heiligen Geist.
Leider kommen die Lügen nicht als Erziehungsresultat, sondern von alleine durch die in uns wohnende Sünde. Das sieht man bei jedem Kleinkind, ganz plötzlich lügt es, um irgendetwas zu bekommen. Das hat ihm kein Erwachsener vorher beigebracht.
Das hat auch keiner behauptet. Sie wurden in dem Zusammenhang genannt, dass sie ja keine Zeit und Möglichkeit hatten, besonders viel Gutes zu tun.
Hast du dafür bitte biblische oder christliche Nachweise? Wo sind die dokumentierten Ereignisse?
Welchen biblischen Sinn sollten verstorbene Angehörige haben, nochmal Zeichen zu setzen?
Im nachfolgenden Beitrag wiederholst du ja, dass man auch empfangen können muss (das ist so in der Esoterik, da gibt es das sogenante "Medium") und dass man eben selbst offen sein muss für den Glauben.
Aber da gibt es eine große Gefahr: Wir sollten nicht offen sein für Esoterik oder Dämonen. Ja, das muss ich mal so knallhart sagen.
Wir sollen anhand der Bibel prüfen, ganz klar.
Es geht nicht darum, was uns persönlich als logisch erscheint oder welche Erfahrung wir einzeln machen. Denn frage mal eine Scharmanin oder eine Hardcoreesotorikerin, welche wohlfühl-Erfahrungen sie teilweise machen.
Nein, es geht darum, dass wir unser HErz auch schützen vor solchen Dingen, vor denen die Bibel auch klar warnt.
Gefühle sind auch kein guter Maßstab, denn Gefühle ändern sich und sind subjektiv. Daher können sie kein Maßstab sein, ob etwas objektiv richtig ist.
Lies mal 5. Mose 18, 10-11, 3. Mose 19,31, 3. Mose 20, 27 und Jesaja 8,19.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Argo am 19.07.2026 00:00Hallo Burgen und allen die meinen Tread verfolgen.
Danke für die Begrüßung.
Ein Gedankenaustausch im Sommer, wenn das Thermometer verrücktspielt und einen nach Hause katapultiert, ist gute Nahrung für die Seele.
Noch eine weitere Ausführung von mir: Da werden keine Bibeltexte zerpflückt, sondern wahre Ereignisse dokumentiert. Der Geist muss erweitert und bereit sein, das zu empfangen, was in der Bibel steht.
Ein persönliches Erlebnis bestärkte mich in meiner Überzeugung, dass die menschliche Seele auf ihrer Reise ins Jenseits Zeichen an ihre Angehörigen sendet, vorausgesetzt, der Empfänger besitzt das nötige geistige Bewusstsein, um Eindrücke aus seiner Umgebung wahrzunehmen und darauf zu reagieren.
Die Seele verweilt nicht ewig in ihrer vertrauten materiellen Umgebung, sondern durchläuft eine bestimmte Übergangsphase, bevor sie sich endgültig auf ihre ferne Reise begibt.
Dieser vorübergehende Aufenthalt der Seelen ist nicht sinnlos, sondern unterliegt einem grundlegenden Gesetz: dem Gesetz der Liebe und der gegenseitigen emotionalen Bindung.
Folglich führt rationales Denken zu dem Schluss, dass es eine Zwischenstation, eine Übergangsphase gibt, in der die Seele sich von der materiellen Welt verabschiedet, bevor sie ihren endgültigen Weg in die metaphysische Sphäre beschreitet.
Diese Signale werden nicht zufällig ausgesendet und sind auch nicht an jeden gerichtet. Sie sind für Menschen bestimmt, mit denen gegenseitiger Respekt und eine tiefe emotionale Bindung bestanden. Gleichzeitig wird von den Empfängern die nötige geistige Bereitschaft erwartet, sich auf diese Botschaften zu konzentrieren und sie zu ergründen, anstatt sie oberflächlich zu übergehen.
Da Menschen täglich an so vielen Überzeugungen festhalten, denen es an greifbaren Beweisen (wie Ideen, Werten, Theorien oder Emotionen) mangelt, stellt sich die Frage, aus welchem Grund sie die Existenz der Seele nach dem Tod nicht akzeptieren sollten.
Der Tod ist das größte Mysterium des Daseins. Gerade weil er Ehrfurcht und existenzielle Angst hervorruft, wird die menschliche Logik äußerst streng und skeptisch.
Das Glaubenssystem des Menschen benötigt nicht immer Beweise; es erfordert jedoch eine innere Bereitschaft und Offenheit für die Funktionsweise des Jenseits.
Wenn ein Ereignis objektiv ist und von den Betroffenen aufgezeichnet wird, ist es kein bloßer subjektiver Eindruck mehr.
Um dieses Phänomen – die Übermittlung von Botschaften der Seelen – zu deuten, bedarf es weder komplizierter philosophischer Theorien noch wissenschaftlicher Laborbeweise.
Ein einziger klarer, empirischer Beweis genügt, um die grundlegende Frage der Menschheit zu beantworten: Gibt es ein Leben nach dem Tod?
Glaube bedeutet Akzeptanz und Zustimmung zu etwas Unsichtbarem. Durch die Erfahrung, die ich gemacht habe (durch das immaterielles Signal, das ich empfangen habe), wurde Glaube zu Wissen. Zu einer persönlichen, dokumentierten Gewissheit.
Logik ist letztlich das nützlichste Werkzeug, das wir haben, um selbst die ungewöhnlichsten Ereignisse im Leben zu entschlüsseln.
Vielleicht braucht jeder von uns ein persönliches, individuelles Signal, um überzeugt zu sein.
Jeder Mensch interpretiert die Welt anhand seiner eigenen kognitiven Fähigkeiten. Durch Beobachtung und Vernunft findet der Mensch Antworten auf seine Fragen.
Was nicht den Kriterien der Logik entspricht, wird verworfen und nicht als Glaube übernommen.
Seelen kommunizieren über ein kodiertes System, das ausschließlich vom jeweiligen Empfänger wahrgenommen wird.
Du ziehst schließlich aus einer konkreten, erschütternden Erfahrung eine allgemeingültige Regel.
Liebe Grüße


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