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nusskeks

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Beiträge: 762

Re: Habt ihr Verständnis wenn Nichtchristen geschockt über harte Bibelstellen sind?

von nusskeks am 03.02.2023 18:33

Habt ihr Verständnis wenn Nichtchristen geschockt über harte Bibelstellen sind?


Absolut. Da wir Menschen verschieden sind, werden naturgemäß die unterschiedlichsten Bibelstellen als "hart" empfunden, nicht nur die, in denen Menschen zu Schaden kommen. Es gibt also je nach Gesprächspartner immer unterschiedliche Stellen, die man darlegen muss. Damit wären wir dann auch schon bei einer der Aufgaben von langjährigen Christen.

Denn kaum jemand von denen, die mit Bibelstellen Probleme haben, kennen den Zusammenhang in Kultur, Zeit und Umfeld der jeweiligen biblischen Aussage. Meist wird sich auf eine Aussage konzentriert und es entsteht ein Tunnelblick. Erst wenn man seinen Blick für das drumherum weitet, lösen sich die allermeisten Probleme weitgehend auf. Um einen solchen Blick zu bekommen, ist man entweder selbst gefordert entsprechende Wissenslücken zu stopfen oder man wendet sich an jemanden, der diese Arbeit bereits auf sich genommen hat.

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

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Jakobgutbew...

-, Männlich

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Beiträge: 61

Re: Habt ihr Verständnis wenn Nichtchristen geschockt über harte Bibelstellen sind?

von Jakobgutbewohner am 03.02.2023 16:35

Viele dieser harschen Eiferer sind eben erst zum Glauben gekommen und haben natürlich noch nicht die Milde des Alters oder die Weisheit langer Lebenserfahrung gewonnen, um einer unbequemen Frage sachlich und nüchtern begegnen zu können.

Ich würde sagen, das ist oft etwas, bei dem jemand in sich selbst noch einige Finsternis erlebt und sie in sich selbst auch ähnlich menschlich-gewaltvoll angeht. So wird dann auch im Außen vorgegangen und teils gerne "Gesetzesordnung" verfochten.
was bei altgedienten Christen - wenn überhaupt - nur sehr selten zu finden ist

Nicht jeder der alt ist, ist auch weise. ;)
So ist es, weil die wesentlichen Mittel zwischenmenschlicher Kommunikation fehlen, nämlich die 55% nonverbale Kommunikation (Gesten, Körperhaltung) und die 38% paraverbale Kommunikation (Stimme, Intonation). Was bleibt sind die 7% verbale Kommunikation (mündlich, schriftlich). Das macht es natürlich sehr schwer.
Für ein Naturgesetz halte ich diese Wahrnehmung nicht und wenn jemand das so pauschal vertritt bekomme ich persönlich auch oft Probleme mit ihm. Soweit ich sehe, sind die Menschen da verschieden, so wie es auch anderweitig verschiedene Charaktertendenzen gibt.
Nichtchrist stellte eine (in meinen Augen) normale und nicht provokante Frage und ein paar Christen schienen ihn quasi zu beleidigen. Eine Diskussion entbrannte und der Nichtchrist fühlte sich nur noch verurteilt und bekam keine Antwort.

Nach meiner Erfahrung kommt soetwas auch unter Menschen gar nicht so selten vor, die sich beide als Christen betrachten. Ich würde sagen viele christliche Gruppen haben mit soetwas sogar massive Schwierigkeiten und das nicht besonders oft vor allem im Internet.
Ich möchte den Christen nichts unterstellen aber habe mich dadurch lange auch nicht getraut ebenfalls ähnliche Fragen zu stellen.

Ja, Christen, wo bist da nur reingeraten? ;)

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.02.2023 16:35.

Plueschmors
Gelöschter Benutzer

Re: Habt ihr Verständnis wenn Nichtchristen geschockt über harte Bibelstellen sind?

von Plueschmors am 03.02.2023 15:23

Hallo Fragende,

...ich habe des öfteren gelesen und gehört, dass manche mit dem biblischen Glauben nicht warm werden, weil sie einiges als hart und ungerecht empfinden.

hier hatte ich vor kurzem ein kurzes Gespräch mit einem meiner lieben Kinder: "Ich verstehe ja, daß Gott mit der Sintflut die bösen Menschen vernichtet hat, aber warum auch die Tiere?" Nun, wir wissen nicht alles, was Gott weiß. "Unser Wissen ist Stückwerk" (1.Kor 13,9). Wir dürfen aber wissen, daß Gott gerecht und gut ist und alles unter seiner Kontrolle hat, auch wenn wir nicht alles verstehen, was uns in diesem fürwahr jammervollen Leben widerfährt.

Oft fragten sie auf diversen Plattformen um Erklärung und wurden quasi angefeindet.

Glaube ist zuerst ja auch eine sehr emotionale Angelegenheit. Viele dieser harschen Eiferer sind eben erst zum Glauben gekommen und haben natürlich noch nicht die Milde des Alters oder die Weisheit langer Lebenserfahrung gewonnen, um einer unbequemen Frage sachlich und nüchtern begegnen zu können. Aus meiner Sicht mit der ersten Liebe vergleichbar, die man unbedingt schützen und verteidigen will. Da ist denn auch viel unbarmherzige Gesetzlichkeit und trotzige Unreife, was bei altgedienten Christen - wenn überhaupt - nur sehr selten zu finden ist. Und gerade diese jungen Eiferer und Neubekehrten versammeln sich gerne im Internet, um alle Welt neu zu bekehren. Man braucht ein wenig Geduld, um in dem Lärm der Schreier und Geifernden die Stimme der Liebe zu hören. 

...es ist in der Tat nicht leicht sich stets für den Fremden im Internet so auszudrücken wie man es wirklich meint.

So ist es, weil die wesentlichen Mittel zwischenmenschlicher Kommunikation fehlen, nämlich die 55% nonverbale Kommunikation (Gesten, Körperhaltung) und die 38% paraverbale Kommunikation (Stimme, Intonation). Was bleibt sind die 7% verbale Kommunikation (mündlich, schriftlich). Das macht es natürlich sehr schwer.

So zieht man die Leute doch nur mehr zur Welt.

Christen, die den Glauben schlecht vertreten, sind natürlich eine Herausforderung. Allerdings kann ich nicht sagen, daß die lange in den Foren gelitten werden. Dazu gibt es ja eine Moderation, die entsprechend auf das Einhalten gewisser Grundregeln achtgibt. Aber gut, die besonders radikalen Enthusiasten mögen sich dann irgendwo moderationsfrei treffen (Telegram?).

Ich meine, daß man - wenn man das Internet betritt - grundsätzlich erstmal mit Feindseligkeit, Mißgunst und Argwohn rechnen muß. Das Internet erinnert mich immer an einen mittelalterlichen Marktplatz. In der Mitte der Pranger oder das Schafott (das Thema) und drum herum die pöbelnde Menge, die faule Eier und Tomaten wirft (und den Tod fordert). Selten ist's, aber schön, wenn man dort einfühlsamen Menschen begegnet, die voller Wohlwollen sind und sich nicht am Heulen und Schnappen der Wölfe beteiligen. Solche wunderbaren Begegnungen wünsche ich Dir und allen surfenden Suchern und Fragern von ganzem Herzen.

Liebe Grüße und Segen,
Plueschmors.


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Merciful

55, Männlich

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Beiträge: 2525

Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 03.02.2023 10:51

 
(Manfred Siebald, YouTube)
 
Merciful

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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2525

Re: Das Buch 1. Samuel

von Merciful am 03.02.2023 10:16

Wir lesen heute, am 03. Februar 2023, im Buch 1. Samuel 07,09 - 07,12.
 
Da nahm Samuel ein Milchlamm und brachte es dem HERRN als Ganzopfer dar.
 
Dabei flehte Samuel laut für Israel zum HERRN, und der HERR erhörte ihn.
 
Während nämlich Samuel an jenem Tage das Brandopfer darbrachte,
waren die Philister zum Angriff gegen Israel herangerückt.
 
Aber der HERR ließ ein Gewitter mit furchtbarem Donner über den Philistern ausbrechen
und versetzte sie dadurch in solche Bestürzung, daß sie von den Israeliten geschlagen wurden.
 
Da brachen die Israeliten aus Mizpa hervor, verfolgten die Philister
und richteten ein Blutbad unter ihnen an bis unterhalb von Beth-Kar.
 
Darauf nahm Samuel einen Stein und stellte ihn zwischen Mizpa und Sen auf
und gab ihm den Namen Eben-Eser und sagte:
 
Bis hierher hat der HERR uns geholfen!
 
(1. Samuel 7,9-12; Menge Bibel 1939)
 
Merciful

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Burgen

-, Weiblich

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Beiträge: 2959

Re: Tages (18) Gnade sei mit dir, mit euch, und Friede von Gott, dem Vater, und unserem Herrn Jesus Christus, der sich selbst für unsere Sün

von Burgen am 03.02.2023 09:31


Freitag  

Losung + Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine  


Wie kehrt ihr alles um! Als ob der Ton dem Töpfer gleich wäre, 
als spräche das Werk von seinem Meister: 
Er hat mich nicht gemacht!, 
und ein Bildwerk spräche von seinem Bildner: 
Er versteht nichts!                     Jesaja 29,16    

Wir sind sein Werk, 
geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken.    Epheser 2,10  


Abba Vater, du hast uns geschaffen. Wir sind dein Werk, dein Gebilde! 
Hab Dank dafür. Hilf uns, dass du die Nr1 in Jesus Christus bist und bleibst. 
Staunend stehn wir vor dir und beten dich an und dürfen von Herzen 
deine Gegenwart in und mit uns genießen. 
Sogar dann, wenn wir dich nicht verstehen, wollen wir darauf vertrauen, 
dass du zur rechten Zeit ein wenig schupsen tust, dass wir sehen dürfen, 
wie du alles schon vorbereitest hat. 
Niemals befinden wir uns im luftleeren Raum, wenn wir in deinem Frieden 
beschützt unsere Wege unter die Füße nehmen. (Burgen)  

Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus! 
Er hat uns gesegnet mit jeder geistlichen Segnung in der Himmelswelt - in - Christus,    Eph 1,3  


Psalm 40        1.Mose 18,1-15   



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 896

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 03.02.2023 09:11

33 und ihn mit ganzem Herzen, ganzem Verstand und ganzer Kraft zu lieben und den Nächsten zu lieben wie sich selbst, ist weit mehr als alle Brandopfer und anderen Opfer

Natürlich muss er noch etwas ergänzen, um zu zeigen, dass er sich natürlich noch besser auskennt und tiefer blickt.

Danke Herr, dass wir die Grenzen unseres Wissens erkennen können.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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fragende

-, Weiblich

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Beiträge: 22

Re: Habt ihr Verständnis wenn Nichtchristen geschockt über harte Bibelstellen sind?

von fragende am 03.02.2023 09:04

Danke euch beiden schon mal für eure Gedanken. 

Ja liebe Cleo, es ist in der Tat nicht leicht sich stets für den Fremden im Internet so auszudrücken wie man es wirklich meint. Vielleicht werte ich das auch teilweise als aggressiv, was ich als Antworten da gelesen habe. Es waren nicht meine Fragen, sondern die von interessierten Nichtchristen. 

Ich verstehe natürlich, wenn jemand nur provozieren will, dann ist man auch nicht mehr so zugänglich.

In den Fällen die ich meinte, schien die Stimmung (in meinen Augen) sehr aufgeheizt. Es war fast wie ein Kampf zu lesen. Nichtchrist stellte eine (in meinen Augen) normale und nicht provokante Frage und ein paar Christen schienen ihn quasi zu beleidigen. Eine Diskussion entbrannte und der Nichtchrist fühlte sich nur noch verurteilt und bekam keine Antwort. Da dachte ich nur, dass es doch schade um diesen Nichtchristen wäre, wenn er deswegen das Interesse am Christentum verliert. Einige Atheisten mischten sich noch ein und schilderten ihre ebenfalls negativen Erfahrungen mit diesen Christen und meinten, dass man mit diesen nicht diskutieren kann. So zieht man die Leute doch nur mehr zur Welt. Ich konnte zumindest keine Geduld, Sanftmut oder Liebe erkennen. Es laß sich sogar schon wie starke Wut.

Ich möchte den Christen nichts unterstellen aber habe mich dadurch lange auch nicht getraut ebenfalls ähnliche Fragen zu stellen. Dachte wenn man Zweifel hat oder Probleme mit gewissen Stellen der Bibel wird man nicht ernst genommen. Einem wird nicht geholfen. Sondern ist nur der Provokateur. Habe das nicht nur einmal gelesen. Es war nicht hier. 

Bitte nehmt mir das nicht übel. Hatte das auf dem Herzen und wollte gerne mit Menschen sprechen die einem auf Augenhöhe begegnen. Bin dankbar für eure Gedanken.  

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.02.2023 09:08.

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Beiträge: 5517

Re: Habt ihr Verständnis wenn Nichtchristen geschockt über harte Bibelstellen sind?

von Cleopatra am 03.02.2023 07:26

Mir fällt dazu ein Beispiel ein, wenn ich mich selbst mal reflektiere:

Ich habe eine seeeeehr gute Freundin, die mir auch alle möglichen Fragen stellt. Sie ist sogar sehr direkt und gibt mir auch mal ein "das ist aber komisch-" Feedback (sie ist die Art von Freundin, die mir auch ins gesicht sagt "das war doof von dir" oder "da hast du Unrecht"- das darf sie, weil wir ganz viel Vertrauen zueinander haben und wir einander wissen, dass jede Kritik immer wohlwollend und konstruktiv gemeint ist)
Ich versuche, zu antworten, wenn ich mal was nicht weiß, habe ich auch kein Problem, das zu sagen und dann gucken wir gemeinsam nach Antworten.

Ihr Ehemann aber hält nichts von der Bibel. Er kennt sich sehr wenig aus in der Bibel und im Christentum allgemein, er hat vor allem ganz viele Vorurteile und stichelt immer zu dieser Freundin und den Kindern gegen die Bibel und gegen Gott. Wenn er mir eine Frage stellt, dann kann es vorkommen, dass ich diese nicht so ausführlich beantworte, weil ich weiß, dass es eine "Fangfrage" sein soll. Und auf sowas gehe ich nicht ausführlich ein, weil mir dafür die Zeit zu kostbar ist- das soll jetzt nicht arogant klingen.
Aber ich signalisiere diesem Ehemann dann auch, dass er gerne denken darf, wie er möchte. Aber meinen Glauben braucht man nicht kaputtzufragen oder durch Zweifel versuchen zu zerrütteln, denn das ist erstens respektlos und zweitens kenne ich meinen Gott udn habe schon sehr viel mit ihm erlebt, dann braucht man mir nicht zu sagen, ich hätte diese Erfahrungen nicht gemacht

Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
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40, Weiblich

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Beiträge: 5517

Re: Habt ihr Verständnis wenn Nichtchristen geschockt über harte Bibelstellen sind?

von Cleopatra am 03.02.2023 07:20

Guten Morgen, 

also grundsätzlich entfernt sich die "weltliche" Moralvorstellung und Ethik ja immer mehr von der biblischen.
Auch sind damalige Kulturen und "Normalitäten" oft ganz unbekannt, daher kann ich total gut nachvollziehen, dass manches erstmal mega hart rüberkommt und nicht verstanden wird.

Fragen zu stellen sind daher natürlich der richtige Weg.

Nun waren wir ja nicht mit dabei, wenn ich lese, was du schreibst Fragende.
Möglichkeiten gibt es da viele:

- zB kann in einem Forum, in dem man die Mimik und den Tonfall vom Schreiber nicht sieht, sogar rein kurze, sachliche Antworten als "unfreundlich" interpretiert werden, wenn man den Gegenüber nicht kennt 
- Die Art und Weise, wie man die Fragen stellt kann genauso als  Angriff oder so gedeutet werden, die dann eine "Abwehr" oder schlimmstenfalls ein "Gegenangriff" provozieren
- oder jemand ist mit der Frage an sich überfordert und reagiert gereizt

Vielleicht gibt es auch noch mehr Reaktionen. 

Deshalb ist es auch immer wichtig, erstmal vom Guten des Anderen auszugehen. Aber auch immer aufzupassen und mit zu bedenken, wie man selbst Fragen und Antworten formuliert und schreibt.

Wenn beide auf Augenhöhe bleiben und einander respektieren, dann sollte es auch möglich sein, eben auch "unbequeme" Fragen stellen zu können, um selbst weiterzukommen im Leben.

Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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