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Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 18.03.2025 17:09Re: Licht - Gott und Licht - selbst Licht und licht sein
von nusskeks am 18.03.2025 13:44Hm, keine Ahnung ob ich für mein reales Umfeld sowas wie eine Austrahlung habe, weil ich mich am Wort Gottes orientiere. Ich werde durch Christus, durch den Heiligen Geist in mir, zum Licht für die Welt. Es ist mein Licht, weil Christus aus mir herausstrahlt. Es ist nicht mein Licht, weil ich für mich Licht wäre. Und ja, es wäre etwas seltsam, würde ich dieses Licht verstecken.
Dieses Licht ist wie die Frucht des Geistes, die Paulus im Galater beschreibt, oder auch von Jeshua als Vergleich benutzt wird. Diese Frucht entsteht als Folge der Erlösung. Sie wirkt sich aus, ganz praktisch, wie auch pausenclown beschreibt.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Licht - Gott und Licht - selbst Licht und licht sein
von pausenclown am 18.03.2025 13:29Hallo Burgen.
Re: Licht - Gott und Licht - selbst Licht und licht sein
von Burgen am 18.03.2025 12:20
Hallo pausenclown,
hoffe nicht, dass du denkst, obiger Beitrag sei mystisch angedacht.
Danke aber, dass du darauf hingewiesen hast.
Die 7 obigen Beispielverse geben, so denke ich, ein gutes Bild davon,
wie Licht und licht sein biblisch gedacht, geschrieben und vermittelt
wurde und wird.
Die Verse oben sind mMn überaus praktisch, ja deutlich in der jeweiligen
Aussage. (und erinnert mich jetzt daran, Fenster putzen sollte.
)
Tja, die guten Werke. Das, so denke, ist wohl ein anderes großes Thema.
Denn christlicherseits wir den Pharisäern von damals ja gerade vorgeworfen,
sie würden reden und be- oder verurteilen, jedoch nicht danach handeln.
Denke da ua auch an die Begebenheit oder Erzählung vom "barmherzigen Sameriter".
Oder auch gegenüber Jesus ihr Verhalten.
Ich kann bis heute nicht verstehen, dass zB gilt für Arbeit am Sabbat, wenn Jesus
sagte: Strecke deine Hand aus - und sogleich wurde der Mensch heil-gesund.
Aber es stimmt, früher, wenn jemand etwas versprochen hatte, hielt er es auch.
Heute ist das anders.
Jedenfalls interessant. Licht ist doch notwendig und sehr praktisch.
Und die Kreise, die aus dem Tun entspringen, sind ähnlich, wie wenn ein Stein
ins Wasser über die Wasserfläche geschnippelt wird.
So ist es eben auch im Glaubensbereich. Oder kann zumindest so sein.
Gruß
Burgen
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Licht - Gott und Licht - selbst Licht und licht sein
von pausenclown am 18.03.2025 09:18Hallo Burgen.
Licht sein, Licht leuchten lassen, ist laut der Bibel keine mystische Angelegenheit oder was metaphorisches.
Licht - Gott und Licht - selbst Licht und licht sein
von Burgen am 18.03.2025 07:09
Hallöchen
Am Anfang scheidet Gott selbst Dunkelheit / Finsternis vom Licht
Wie geschieht das? Er spricht es aus, was er sehen will.
:::
Gen 1,2–5
Und die Erde war wüst und leer, und Finsternis war über der Tiefe;
und der Geist Gottes schwebte über den Wassern.
Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht.
Und Gott sah das Licht, dass es gut war.
Und Gott schied das Licht von der Finsternis. Und Gott nannte das Licht Tag,...
Jes 60,1–3
Steh auf, leuchte; denn dein Licht ist gekommen,
und die Herrlichkeit des Herrn ist über dir aufgegangen!
Denn siehe, Finsternis bedeckt die Erde und Dunkel die Völkerschaften;
aber über dir strahlt der Herr auf,
und seine Herrlichkeit erscheint über dir.
Und Nationen wandeln zu deinem Licht hin,...
Lk 8,16
Niemand aber, der eine Lampe angezündet hat, bedeckt sie
mit einem Gefäß oder stellt sie unter ein Bett,
sondern er stellt sie auf einen Lampenständer,
damit die Hereinkommenden das Licht sehen.
Joh 3,19–20
Dies aber ist das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist,
und die Menschen haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht,
denn ihre Werke waren böse.
Denn jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zu dem Licht,
damit seine Werke nicht bloßgestellt werden;
Joh 8,12
Wiederum nun redete Jesus zu ihnen und sprach:
Ich bin das Licht der Welt;
wer mir nachfolgt,
wird nicht in der Finsternis wandeln,
sondern wird das Licht des Lebens haben.
2. Kor 4,4–6
in denen der Gott dieser Welt den Sinn der Ungläubigen verblendet hat, damit ihnen
nicht ausstrahle der Lichtglanz des Evangeliums der Herrlichkeit des Christus,
der das Bild Gottes ist.
Denn wir predigen nicht uns selbst, sondern Jesus Christus als Herrn,
uns selbst aber als eure Knechte ...
Eph 5,8–9
Denn einst wart ihr Finsternis, jetzt aber seid ihr Licht im Herrn;
wandelt als Kinder des Lichts denn die Frucht des Lichts
besteht in aller Gütigkeit und Gerechtigkeit und Wahrheit,
:::
Diese Verse geben wohl einen recht guten Überblick zu dem was Gott/Jesus unter
Licht versteht.
Zunächst das Licht, welches wir mit den Augen rein äusserlich wahrnehmen.
Es hilft die Schönheit der Natur, die Jesus geschaffen hat, wahrzunehmen.
Ein blinder Mensch oder auch blinde Tiere sehen auch, jedoch mit anderen Sinnen
als mit den Augen.
Meist ist dann der Tastsinn und die Energie eines anderen Menschen oder
Gegenstand damit verbunden. Also auch das Gehirn, welches zur Orientierung
mit seinen Platz im täglichen Lebensgeschehen hat.
Jedoch ein wichtiges 'Instrument' jedoch ist, zumindest bei Christen, das
innere Licht involviert. Das kann zB, denke Freude sein, und mehr.
Und der Heilige Geist.
Der Heilige Geist ist das innere, geöffnete Auge, das uns sehen lässt.
Und dies 'Sehen' ist wohl ähnlich wie 'Hören', so die Ohren für die Stimme Gottes
im Menschen geöffnet wurde und ist.
Und damit Gott Jesus unterstellt ist oder irgendwann wird.
ZB Petrus:
In der Schrift gehört er zum inneren Kreis, der drei Männer, die meist unmittelbar
all die wunderbaren, aber auch erschreckende Momente auf der Wanderschaft
mit Jesus erlebte.
Und er verleugnete Jesus sogar aus Angst vor den Römern und Pharisäern
während der Verhaftung und Folterung Jesus.
Und eine große Veränderung machte er danach durch - bis hin zur eigenen Kreuzigung.
Nachzulesen im Evangelium und der Apostelgeschichte.
Aufgrund der Predigt des Petrus kamen dreitausend Menschen, meine, zum Glauben.
Er konnte gar nicht zuende predigen, weil plötzlich der Heilige Geist zu allen dabei
anwesenden fiel.
Und damit war der Weg frei für die Heiden.
:::
Meine, das Licht ist das Licht des Heiligen Geistes, welches auch Kraft verleiht und
Ausstrahlung für andere Menschen hat - unabhängig davon, wie jemand sich selbst
gerade wahrnimmt, wenn man sich an Jesus orientiert ...
Was meint ihr?
Gruß
Burgen
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (27) Wenn bei dir ein Fremder in eurem Land lebt, --- 3.Mose 19,33
von Burgen am 18.03.2025 06:28
Dienstag
HERR, du bist meine Stärke und Kraft und meine Zuflucht in der Not! Jeremia 16,19
2.Timotheus 1,12
Paulus schreibt: Ich weiß an wen ich glaube,
und bin gewiss, dass er bewahren kann, was mir anvertraut ist, bis an jenen Tag.
TagesL: Hiob 2,1-10 fortlL: 3. Mose 25,1-12 Ps 25
Lied: Denn ich bin gewiss, dass nichts mich von dir scheiden kann ...
Lied 96 Du schöner Lebensbaum des Paradieses,
gütiger Jesus, Gotteslamm auf Erden.
Du bist der wahre Retter unsres Lebens,
unser Befreier. ...
( (c) Dieter Trautwein / Vilmos Gyöngyösi 1974)
(nach dem ungarischen "Paradicsomnak te szep elö faja" 1641)
(Melodie Klausenburg 1744)
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (27) Wenn bei dir ein Fremder in eurem Land lebt, --- 3.Mose 19,33
von Burgen am 17.03.2025 10:15
Montag
Wo ist solch ein Gott, wie du bist, der die Sünde vergibt und erlässt
die Schuld denen, die geblieben sind als Rest seines Erbteils;
der an seinem Zorn nicht ewig festhält, denn er hat Gefallen
an Gnade! Micha 7,18
Lukas 1,54
Maria sprach: Gott gedenkt der Barmherzigkeit und hilft
seinem Diener Israel auf.
als ihr die Geburt von Jesus Christus angekündigt worden war:
[ca 7-3 J vor Chr]
[jetzt sind wir ca 2025 n. Chr]
TagesL: Galater 6, (11-13) 14-18 fortlL: 3.Mose 19,31-37 Ps 25
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Leben nach dem Tod
von Burgen am 17.03.2025 10:01STÜTZUNG 16a Grund Denn so hat Gott die Welt geliebt,
WEITERFÜHRENDER SATZ b Erweiterung dass er seinen ‹ ‹ eingeborenen › Sohn › gab,
WEITERFÜHRENDER SATZ c Zweck damit d Thema [TP jeder, der an ihn glaubt, TP]
e Ereignis ‹✕ nicht verloren gehe, ✕›
TEILSATZ f Kontrast sondern ‹✓ ewiges Leben habe. ✓›
STÜTZUNG 17a Grund Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt,
WEITERFÜHRENDER SATZ b Zweck‹ ✕ damit er die Welt richte, ✕›
WEITERFÜHRENDER SATZ c Kontrast sondern ‹✓ damit die Welt durch ihn errettet werde. ✓
› SATZ 18 Die Heilige Schrift. Aus dem Grundtext übersetzt. Elberfelder Übersetzung.
Edition CSV Hückeswagen, 7. Auflage (Hückeswagen: Christliche Schriftenverbreitung, 2015), Joh 3,15–17.
16 Denn so [sehr][1] hat Gott die Welt geliebt,
dass er seinen eingeborenen Sohn gab,
damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht,
sondern ewiges Leben hat. (Röm 8,31; 1Joh 4,9)
(bibleserver)
Hallöchen
damit dieser Thread nicht ein 'unglückliches Ende' findet, sind die beiden Variationen
vielleicht dann doch recht hoffnungsvoll.
Hatte zunächst eingegeben: Aus seiner Fülle ... und die obigen Verse erhalten.
Diese Verse, wie auch das Johannes-Evangelium, [frohe Botschaft], ist sicherlich
ein Text insgesamt wie ohne Boden zu sein.
V 16 ist ein sehr starker Zuspruchsvers, gerade in großer Traurigkeit ein Hilfe,
eine Verheißung.
In V 14 wird dies eingeleitet, in dem alttestamentlichen Geschehen als das
Gesetz gegeben wurde. Davor gab es die 10 Gebote und was dann folgte nicht.
Das ganze dicke Buch, und manche darin besonders, sind eingehüllt in Gottes
Liebe zu jedem Menschen, deshalb musste Christus, der Retter - Gott - ein
Mensch werden - aus Liebe um uns zu retten und erlösen zum ewigen Leben.
Aus seiner Fülle dürfen wir jeden Tag neu beginnen, uns seiner Liebe und
Nähe bewusst und gegenwärtig sein.
Schon auf Erden und ganz gewiss in der ewigen Ewigkeit, so wir seine Hand
nicht loslassen.
Er hat noch soviel schönes bereit -
auch durch mancherlei Unverständnis und Schmerz hindurch.
Jeden Morgen neu.
Das Lied 440: Alle Morgen neu ist ganz frisch und neu ...
zu einem Lieblingsvers geworden
Und auch 450: Morgenglanz der Ewigkeit ...
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Leben nach dem Tod
von Argo am 16.03.2025 21:51
Abschließend muss ich betonen, dass Gott in seiner großen Liebe und Vorsorge sich danach sehnt, dass der Mensch zu ihm zurückkehrt, um das Leben zu leben, für das er ihn geschaffen hat, denn das ist es, was er letztendlich verdient.
Der größte Beweis für die zukünftige Auferstehung der Menschen ist jedoch die Himmelfahrt Christi, die in Bethanien stattfand.
Die Erfahrungen des „Königreiches Gottes" sind unbeschreiblich, denn sie sind nicht von dieser Welt, sondern von der anderen Welt, die wir verlassen haben und in die wir zurückkehren können.
Ιm Allgemeinen hat uns Jesus vor und nach seiner Auferstehung viele Hinweise gegeben, wie wir wandeln sollen, denn er ist nicht gekommen, um die Gerechten, sondern die Sünder zur Buße aufzurufen, die die Grundvoraussetzung für den Eintritt in das Reich Gottes ist: „Als Jesus es hörte, sprach er zu ihnen: Nicht die Starken brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu berufen, sondern Sünder zur Buße". Markus 2,17... Schlachter Bibel


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